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Kinderspital - Familienspital

Am Kinderspital Zürich stehen in allen Bereichen speziell geschulte Mitarbeitende bereit, um in kritischen Situationen oder im Spitalalltag kompetent Hilfe zu leisten.

Neurochirurgie

Team

altermatt.png

krayenbuehl.pngSonja Schauer.png

Dr. Stefan Altermatt
Leitender Arzt
stefan.altermatt@
kispi.uzh.ch

CV

 

PD Dr. Niklaus Krayenbühl
Leitender Arzt
niklaus.krayenbuehl@
kispi.uzh.ch

CV

Dr. Sonja Maria Schauer

Oberärztin

sonja.schauer@kispi.uzh.ch

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Kontakt und Termine

​​Sekretariat Neurochirurgie

​​Ansprechperson

Nadine Adam

​Telefon

​+41 44 266 76 34

​Fax

+41 44 266 71 70​

​E-Mail

neurochirurgie@kispi.uzh.ch​

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Krankheiten und Behandlungen, Untersuchungen

Epilepsiechirurgie

Obschon heutzutage viele antiepileptische Medikamente zur Verfügung stehen, wird eine Anfallsfreiheit bei nur 70–80% der Patienten erreicht. Bis zu 30% der Kinder leiden an einer pharmakoresistenten Epilepsie und können bei sorgfältiger Indikationsprüfung von einem epilepsiechirurgischen Eingriff profitieren.

 

Factsheet Epilepsiechirurgie 

Information nach Hirnoperation

 

Hirntumore​​​

Hirntumore bei Kindern sind leider nicht so selten. Aufgrund der Komplexität der Erkrankung werden alle Kinder mit Hirntumoren interdisziplinär (Onkologen, Neurologen, Strahlentherapeuten) behandelt und Therapieentscheide gemeinsam getroffen.

 

Factsheet Hirntumore 

Information nach Hirnoperation

 

Hydrocephalus 

Einem Hydrocephalus liegen verschieden Ursachen zu Grunde. Die Behandlung besteht in der Regel im Anlegen eines Shunts. Trotz moderner Technik sind die Systeme anfällig. ​​Regelmässige Nachkontrollen während des Wachstums sind äusserst wichtig.


Factsheet Hydrocephalus
Hydrocephalusbehandlung ohne Shunt

 

Kraniosynostosen

Unter einer Kraniosynostose versteht man den vorzeitigen Verschluss einer oder mehrerer Schädelnähte. Die Form- und Grössenentwicklung des Gehirnschädels verläuft somit fehlerhaft. Das Fehlwachstum des Gehirnschädels kann verschiedene Ursachen haben. Bei einem vorzeitigen Verschluss einer oder mehrerer Schädelnähte führt nur eine Operation zum Erfolg.​

 

Factsheet Kraniosynostosen

Formen von Kraniosynostosen

 

 

Meningomyelocele (MMC)​​​

Myelomeningocele (MMC)​​​​​ ist die häufigste Ausprägung einer sogenannten Spina Bifida (offener Rücken). Es handelt sich um eine Entwicklungshemmung des Rückenmarks, bei der mehrere Wirbelbogen bleiben gespalten bleiben (Spina bifida).  Meist liegt die betroffene Stelle im unteren Rückenbereich. Die genaue Ursache ist unbekannt. Die Auswirkungen einer MMC hängt davon ab, an welcher Stell beim Rücken sie auftritt. Ist das Rückenmark intakt, so hat dies teilweise neurologische Störungen zur Folge. Ist das Rückenmark betroffen, so kann dies unterhalb der Fehlbildung zu schlaffen Lähmungen und Sensibilitätsausfall führen. Die meisten MMC-Kinder leiden unter Lähmungserscheinungen, Harn- und Stuhlinkontinenz, Klumpfüssen. Zusätzlich ist MMC oft mit einem ​​​Hydrocephalus​ ("Wasserkopf") verbunden.

 

 

Moyamoya

Weitere Informationen​​

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Die pädiatrische Neurochirurgie ist ein Schwerpunkt des Kinderspitals Zürich.

Sie befasst sich mit der Abklärung und Behandlung von

  • angeborenen Fehlbildungen wie Meningomyelocelen, Kraniosynostosen oder Hydrocephalus,

  • komplexen Erkrankungen des Nervensystems wie Tumoren des Hirns und Rückenmarks, therapieresistenter Epilepsie und Gefässerkrankungen wie Moyamoya

  • Verletzungen des zentralen Nervensystems (Schädelhirntrauma)

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