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News & Events

Neuigkeiten, Informationen, Publikationen rund um das Kinderspital

 

  1. 14.10.2020

    E-Zigarette am beliebtesten: Mehrheit der 16- bis 17-jährigen raucht

    Eine Studie unter der Leitung des Kinderspitals Zürich hat ergeben: Rund 70 Prozent der Mädchen und rund 60 Prozent der Jungen im Alter von 16 bis 17 Jahren im Kanton Zürich rauchen, am liebsten E-Zigaretten. Das Rauchen hat gesundheitliche Folgen.

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich, Lunge Zürich, das Institut für Sozial- und Präventivmedizin und das Inselspital Bern hat im Rahmen der Studie «Luftibus in der Schule» 3488 Schulkinder im Kanton Zürich im Alter zwischen 6 und 17 Jahren befragt. Zusätzlich testeten sie ihre Lungenfunktion und Atemwegs-Entzündungswerte.

     

    Das Resultat: Rund 70 Prozent der befragten Mädchen und rund 60 Prozent der befragten Jungen im Alter von 16 bis 17 Jahren gaben an, gelegentlich oder regelmässig Zigaretten, E-Zigaretten oder Shisha zu konsumieren. Am beliebtesten ist dabei die E-Zigarette, wie fast drei Viertel der rauchenden Studienteilnehmenden bestätigten.

    Und: Die rauchenden Kinder und Jugendlichen klagten deutlich mehr über verstopfte Nasen, Atemnot oder Asthma-Symptome wie nichtrauchende Gleichaltrige.

     

    Mehr zu dieser Studie finden Sie in unserer Medienmitteilung.

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  2. 02.10.2020

    Kinderpermanence Circle: Neue Notfallpraxis am Flughafen Zürich

    Am 5. Oktober eröffnet das Kinderspital Zürich eine neue Notfallpraxis: Die Kinderpermanence Circle am Flughafen Zürich. Diese ist in den neuen Standort USZ Flughafen eingebunden, dem ambulanten Gesundheitszentrum des Universitätsspitals Zürich.

    Die neue Notfallpraxis steht Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren offen, die akut krank oder verunfallt sind. Es kann sich hier etwa um Patientinnen und Patienten mit plötzlichem Fieber, Knochenbrüchen oder Atemwegsinfektionen handeln. Betreut werden sie jeweils von einer Kaderärztin oder einem Kaderarzt, einer Pflegefachperson und einer medizinischen Praxisassistentin. Die Permanence ist täglich von 8 bis 22.45 Uhr geöffnet. Eine telefonische Anmeldung ist erwünscht, aber nicht zwingend.

     

    Die Kinderpermanence Circle befindet sich im modernen Gebäudekomplex «The Circle» am Flughafen Zürich. Das Kinderspital ist dort Untermieter des Universitätsspitals Zürich (USZ).

     

    Die bisherige Notfallstation im Kinderspital in Zürich-Hottingen bleibt unverändert bestehen.

     

    Mehr Informationen finden Sie in unserer Medienmitteilung oder auf der Circle-Website.

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  3. 27.08.2020

    Hoffnung für Kinder mit CGD: Frühe Blutstammzelltransplantation verbessert Überlebenschancen

    Die Forschungsgruppe der Abteilung Stammzelltransplantation (SZT) am Kispi kommt in der weltweit grössten Studie zum Schluss: Eine frühzeitige Transplantation wirkt sich am positivsten auf Betroffene mit septischer Granulomatose (CGD) aus.

    Bei der septischen Granulomatose (CGD) handelt es sich um eine schwere Entzündungserkrankung auf Grund von Gendefekten. Die betroffenen Kinder erreichen oft das Erwachsenenalter nicht. Die Krankheit wird zum Einen medikamentös, zum andern eben mittels Blutstammzelltransplantationen bekämpft.

     

    Die Forschungsgruppe der Abteilung SZT hat zusammen mit 100 anderen europäischen Spitälern 712 Personen untersucht, die an CGD leiden und transplantiert worden waren. Das Resultat: Rund 86 Prozent der behandelten Patientinnen und Patienten waren drei Jahre nach der Transplantation am Leben. Dabei zeigte sich auch, dass es sich lohnt, die SZT frühzeitig durchzuführen.

     

    Mehr Informationen zur Studie finden Sie in der angehängten Medienmitteilung.

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  4. 21.08.2020

    Zwei neue Forschungsschwerpunkte mit Kinderspital-Beteiligung

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich ist an zwei von fünf neuen universitären Forschungsschwerpunkten in den Bereichen Seltene Krankheiten und Gehirnentwicklung beteiligt.

    Diese Woche hat die Universität Zürich offiziell die neuen universitären Forschungsschwerpunkte (UFSP) bekanntgegeben – das Universitäts-Kinderspital Zürich ist in zwei davon sehr prominent vertreten:

     

    • UFSP «ITINERARE: Innovative Therapies in Rare Diseases ­– Challenges and Opportunities» mit Janine Reichenbach, Johannes Häberle, Markus Landolt, Robert Steinfeld und Matthias Baumgartner (Lead Medizinische Fakultät: Janine Reichenbach, Matthias Baumgartner und Olivier Devuyst)

    • UFSP «Adaptive Brain Circuits in Development and Learning» mit Bea Latal, Andras Jakab und Michael von Rhein (Lead Medizinische Fakultät: Esther Stöckli und Fritjof Helmchen)

     

    Zur Medienmitteilung der Universität Zürich.  

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  5. 19.08.2020

    Biologisch abbaubar: Erste Kinder mit neuartigen Herzimplantaten

    Prof. Dr. Oliver Kretschmar, Chefarzt Kardiologie am Kinderspital Zürich, hat Anfang August zwei Kindern biologisch abbaubare Herzimplantate eingesetzt. Sie lösen sich mit der Zeit fast vollständig auf. Das ist eine Premiere in der Schweiz.

    Beim Implantat der Schweizer Firma Carag AG handelt es sich um eine Art «Schirmchen», mit dem angeborene Defekte in der Vorhofscheidewand des Herzens verschlossen werden. Das Gerüst besteht aus Milchsäure, dazu kommen zwei dünne Kunststoffscheiben aus Polyester. Innerhalb von wenigen Wochen ist es mit körpereigenem Gewebe bedeckt. Nach maximal zwei Jahren hat sich das Gerüst vollständig aufgelöst.

     

    Diese Innovation stellt einen weiteren Meilenstein in der Behandlung angeborener Herzfehler im Kindesalter dar. Bisher bestanden die Implantate aus einer speziellen Metalllegierung, die in die Scheidewand des Herzens einwächst und zeitlebens dort verbleibt. Sehr selten kann das zu Allergien, Blutgerinnseln, Verletzungen am Herz oder Herzrhythmusstörungen führen.

     

    Mehr Informationen finden Sie in unserer Medienmitteilung.

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  6. 13.08.2020

    Studie zeigt: Musiktherapie fördert Gehirnentwicklung bei Frühchen

    Die Gehirne von frühgeborenen Kindern sind noch unausgereift und anfällig für Schäden. Eine Studie des Universitätsspitals Zürich in Kooperation mit dem Kinderspital zeigt nun: Musiktherapie hat hier eine positive Wirkung.

    Die Therapie bewirkt bei den Kindern eine merkliche Entspannung, was sich in der Atemfrequenz, aber auch an Gesten oder am Gesichtsausdruck zeigt. Zusätzlich ebben die häufig vorhandenen Ängste der Eltern ab, was sich auf die Kinder weiter beruhigend auswirkt.

     

    In die Studie konnten 82 Kinder aufgenommen werden, die Hälfte erhielt zwei- bis dreimal wöchentlich Musiktherapie. Die Untersuchung im MRI zeigte unter anderem, dass bei Kindern mit Musiktherapie das Zusammenspiel verschiedener Hirnregionen, die zum Beispiel für Motorik und Sprache relevant sind, besser funktionierte

    Damit konnte zum ersten Mal auch mit Bildgebung ein positiver und damit schützender Effekt der Musiktherapie auf die Hirnentwicklung nachgewiesen werden.

     

    Lesen Sie die Details zur Studie in der Medienmitteilung des USZ nach.

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  7. 06.07.2020

    Fortschritt für Menschen mit seltenen Krankheiten - kosek anerkennt Zentrum in Zürich

    Die Nationale Koordinationsstelle für seltene Krankheiten kosek hat im Juni insgesamt sechs Zentren für Seltene Krankheiten anerkannt. Darunter ist auch dasjenige in Zusammenarbeit mit dem Kinderspital Zürich.

    Die Zentren sind erste Anlaufstellen für Betroffene mit komplexen Krankheitsbildern, die noch ohne Diagnose sind.

    Das Zentrum für Seltene Krankheiten Zürich wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit vom Universitäts-Kinderspital Zürich, dem UniversitätsSpital Zürich, der Universitätsklinik Balgrist sowie dem Institut für medizinische Genetik der Universität Zürich betrieben.

     

    Es handelt sich dabei um ein spezialisiertes Angebot, welches eine interdisziplinäre Patientenbetreuung fördert. Kompetenzen im Bereich seltener Krankheiten werden gebündelt, koordiniert und sichtbar gemacht. Zusätzlich ermöglicht das Zentrum Aus- und Weiterbildungen sowie Forschung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit anderen Zentren und Patientenorganisationen sowie nationalen und internationalen Netzwerken.

     

    Bereits erfolgreich etablierte Bestandteile des Zentrums bilden die Helpline Seltene Krankheiten am Kinderspital Zürich und die Anlaufstelle für Patienten ohne Diagnose am UniversitätsSpital Zürich.

     

    Weitere Infos finden Sie hier:

     

     

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  8. 22.06.2020

    Forschungserfolg bei Stammzelltransplantation: Hoffnung für Kinder mit HLH

    Dank eines massgeschneiderten Transplantations-Konzeptes können Kinder mit einem schweren Immundefekt, der sogenannten Hämophagozytischen Lymphohistiozytose HLH, geheilt werden.

    Das zeigt eine internationale Studie der Abteilung Stammzelltransplantation (SZT) des Kinderspitals Zürich: Alle 25 teilnehmenden Säuglinge und Kinder mit HLH sind wieder gesund. Die Forscher hatten das Transplantations-Konzept individuell auf die kleinen Patientinnen und Patienten zugeschnitten. Das gibt Hoffnung: Bei den herkömmlichen Methoden waren 20 Prozent der mit einer Stammzelltransplantation behandelten Kinder mit HLH an den Folgen der Therapie gestorben oder hatten einen Rückfall ihrer Erkrankung.

     

    Bei HLH handelt es sich um eine schwere Entzündungserkrankung auf Grund eines Gendefekts. Sie führt unbehandelt zum Tod.

     

    Mehr dazu finden Sie in der Medienmitteilung.

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  9. 17.06.2020

    Chirurgischer Direktor Martin Meuli geht - Stefan Altermatt übernimmt ad interim

    Prof. Dr. med. Martin Meuli, Chirurgischer Direktor des Kinderspitals Zürich, geht per Ende Juli 2020 in Pension. Dr. med. Stefan Altermatt übernimmt ad interim die Leitung der chirurgischen Klinik.

     

    Trotz fortgeschrittenem universitärem Berufungsverfahren für eine Nachfolge von Martin Meuli wird es zeitlich nicht möglich sein, dieses bis 1. August 2020 abzuschliessen. Die Stiftungsexekutive der Eleonorenstiftung hat deshalb beschlossen, dass der bisherige stellvertretende Direktor der chirurgischen Klinik, Dr. med. Stefan Altermatt, ad interim die Leitung der chirurgischen Klinik übernimmt. Er wird in dieser Funktion auch Mitglied der Geschäftsleitung.

     

    Prof. Dr. med. Martin Meulis verdankenswerte Leistungen für das Kinderspital werden noch separat gewürdigt. Entsprechend geplante Veranstaltungen mussten aufgrund der Hygiene-Restriktionen während der Corona-Pandemie vorerst verschoben werden.

     

    Mehr Informationen finden Sie in der Medienmitteilung.

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  10. 05.05.2020

    Coronavirus: Schulöffnung, auch für Kinder mit chronischen Krankheiten

    Seit dem 11. Mai sind die Schulen wieder offen. Das Kinderspital Zürich unterstützt diese vom Bund verordnete Massnahme.

    Schulöffnung 

    Insgesamt wurden weltweit weniger symptomatisch infizierte Kinder als Erwachsene mit COVID-19 diagnostiziert. Die meisten an COVID-19 erkrankten Kinder hatten zudem milde Verläufe. Verschiedene Studien zeigen, dass Kinder vorwiegend von Erwachsenen in der Familie angesteckt wurden, selbst aber kaum die Quelle für Ansteckungen waren. Daten aus verschiedenen Ländern (mit und ohne Lockdown) bestätigen, dass Kinder in Schulen praktisch nicht angesteckt werden. Aus diesem Grund können Kindergärten und Primar- und Sekundarschulen am 11. Mai 2020 wieder öffnen. 

     

    Was für einen Einfluss hat das Corona-Virus auf den Schulalltag? Das Bundesamt für Gesundheit BAG erklärt's den Schülerinnen und Schülern im Video.


    Gesunde Kinder können zur Schule gehen

    Dabei sind die vom Bundesamt für Gesundheit empfohlenen Hygienemassnahmen zu beachten. In der Schule sind unter Kindern keine weiteren spezifischen Schutzmassnahmen nötig. Kinder können zur Schule gehen, solange sie nicht krank sind und nicht mit einer an COVID-19 erkrankten Person im Haushalt leben.


    Gibt es besonders gefährdete Kinder? 

    Im Gegensatz zu Erwachsenen bestehen keine zusätzlichen Risiken für Kinder mit Vorerkrankungen. Nach Durchsicht aller Daten und nach Rücksprache mit verschiedenen pädiatrischen Spezialistengesellschaften gibt es keine Erkrankungen oder chronischen Krankheiten, die Kindern für schwere Verläufe von COVID-19 anfälllig machen. Schwere Verläufe sind bisher auch bei denjenigen Kindern nicht gehäuft aufgetreten, die an einer Krankheit leiden, die bei Erwachsenen eine Gefährdung für COVID-19 darstellt. Dies weist nach heutigem Kenntnisstand darauf hin, dass die COVID-19-Risikokategorien für Erwachsene nicht auf Kinder übertragen werden können. Somit gibt es bei Kindern keine definierten besonders gefährdeten Gruppen, bei denen zusätzliche Schutzmassnahmen nötig sind. 


    Empfehlungen zu Vorerkrankung weiterhin rigoros einhalten

    Kinder mit einer chronischen Krankheit sollen sich an die grundsätzlichen krankheits-bezogenen Therapieempfehlungen und Schutzmassnahmen für die Grundkrankheit halten. Diese Basistherapie und die allgemeine Infektionsprophylaxe sind rigoros einzuhalten, bei Ausnahmefällen und bei Bedarf ist der Dialog mit der zuständigen Fachspezialistin, dem zuständigen Fachspezialisten zu suchen


    Abstimmung mit den Empfehlungen des BAG

    Diese Empfehlungen stehen im Einklang mit den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit zur Öffnung der Schulen in der Schweiz am 11. Mai 2020. Allfällig abweichende Angaben von Schulen sollten im hier beschriebenen und vom Bundesamt für Gesundheit verordneten Sinne angepasst werden.


     

    Muss mein Kind jetzt neu eingewöhnt werden?

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  11. 30.04.2020

    Coronavirus: Generelle Maskenpflicht, Besuche stark eingeschränkt

    Ab dem 4. Mai 2020 gilt im Kinderspital für alle ab 12 Jahren eine Maskenpflicht. Pro Patientin oder Patient ist maximal eine besuchende Person erlaubt. Das Restaurant bleibt bis auf Weiteres dem Kispi-Personal vorbehalten.


    Der konsequente Schutz unserer Patientinnen und Patienten steht im Zentrum. Wir alle müssen Ansteckungen mit dem Coronavirus vermeiden. Deshalb gilt ab dem 4. Mai 2020 im Kinderspital Zürich eine Maskenpflicht für alle ab 12 Jahren. Die Gesichtsmasken stellen wir Ihnen am Haupteingang, in der Poliklinik und auf der Notfallstation zur Verfügung. Wie Sie korrekt mit der Maske umgehen, sehen Sie im Video (auf Bild klicken):

     

    Instruktionsvideo Maske.PNG

     

    Gemäss Gesundheitsdirektion Kanton Zürich gilt zudem weiterhin eine strikte Besuchseinschränkung:

     

    Pro Patientin oder Patient darf maximal eine Person im Kinderspital anwesend sein.


    Besuche von Personen mit Fieber oder Erkältung sind nicht erlaubt. Geschwister bleiben bitte zuhause. Ist das nicht möglich, bieten wir für gesunde Geschwister von 14–17Uhr eine Kinderbetreuung an, im Raum links nach dem Haupteingang.

    Zudem ist das Personalrestaurant für externe Gäste nicht mehr zugänglich. Eine Besuchsperson pro Kind darf sich im Restaurant das Essen holen, dieses mit der Elternkarte bezahlen und im Zimmer der Patientin oder des Patienten konsumieren. Wir danken herzlich für Ihr Verständnis!


    Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist es zwingend, dass sich alle Eltern und Besuchende an diese einschneidenden Massnahmen halten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Gunsten aller Risikogruppen. Wir zählen auf Ihre Solidarität!

    Mehr Informationen zum Coronavirus. 

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  12. 28.04.2020

    Wechsel an Kinderspital-Spitze: Georg Schäppi ist neuer CEO

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat einen neuen CEO: Es ist Dr. Georg Schäppi. Er wird sein Amt am 1. Dezember 2020 antreten und dabei Dr. Markus Malagoli ablösen.

    Der 52-jährige Humanbiologe mit Executive MBA leitet zurzeit die Hochgebirgsklinik Davos AG und bringt langjährige operative Fach- und Managementerfahrung aus dem Gesundheitswesen mit. Er wohnt in Erlenbach ZH, ist verheiratet und dreifacher Vater.

    Georg Schäppi tritt sein Amt als CEO am 1. Dezember 2020 an und löst Dr. Markus Malagoli ab, der wie angekündigt nach über 13 Jahren an der Spitze des Kinderspitals Zürich per Ende 2020 in den Ruhestand tritt.

     

    Mehr Informationen über den neuen CEO finden Sie in der Medienmitteilung.

     

    Georg_Schäppi KLEIN.jpg

     

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  13. 27.04.2020

    Forschung: Nehmen Sie an Online-Studie teil!

    Die Erkenntnisse aus der Forschung helfen uns, Kinder und deren Bedürfnisse besser zu verstehen. Danke, dass Sie uns mit Ihrer Teilnahme dabei unterstützen!

     

    Schlaf und Befinden bei Kindern sowie Jugendlichen

    Unsere Spezialistinnen und Spezialisten möchten verstehen, wie der Schlaf mit dem Befinden von Kindern und Jugendlichen zusammenhängt. Mehr Infos finden Sie hier.

    Die Befragung richtet sich an Kinder zwischen 6 und 16 Jahren. Sie ist in zwei Teile gegliedert:

    1. Zuerst soll Ihr Kind den Fragebogen beantworten. Jüngere Kinder brauchen dabei die Unterstützung der Eltern. Jetzt Kinderbefragung starten (Dauer: ca. 40min)

    2. Sobald Ihr Kind den ersten Teil ausgefüllt hat, können Sie mit dem 2. Teil starten, bei dem wir an Ihren Erfahrungen interessiert sind. Jetzt Elternbefragung starten (Dauer: ca. 15min)

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  14. 22.04.2020

    Jahresbericht 2019: Mehr Patienten, hohe Einzelspende

    Die Eleonorenstiftung, die Betreiberin des Kinderspitals Zürich, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, trotz sinkender Tarife. Dazu beigetragen hat unter anderem eine hohe Einzelspende.

    Die Anzahl der Patientinnen und Patienten im Spitalbetrieb hat im letzten Jahr erneut zugenommen, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Mit dem Nettoergebnis von 5.1 Millionen Franken konnte somit das Vorjahresergebnis des Spitalbetriebs bestätigt werden.

     

    Das Gesamtergebnis der Stiftung wuchs gar um 87 Prozent an. Das hat zwei Gründe: Zum einen entwickelte sich das Wertschriftenportfolio erfreulich. Zum anderen spendete das Ehepaar Haefner grosszügige 20 Millionen Franken an den Neubau. Dessen Spendenbarometer und Baufortschritt in Zürich-Lengg bleiben auf Kurs.

     

    Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Medienmitteilung.

     

    Unseren ausführlichen Jahres- und Finanzbericht in digitaler Form sowie andere verblüffende Zahlen, ein Video und eine Fotogalerie finden Sie hier.

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  15. 03.04.2020

    Trotz Corona: Kranke Kinder in den Notfall!

    Ihrem Kind geht es schlecht? Gehen Sie unbedingt zum Arzt oder kommen Sie in unsere Notfallstation - trotz Corona-Krise!


    Ihr Kind kann auch an einer ernsthaften Krankheit leiden, die nicht auf das neue Coronavirus zurückzuführen ist. Zögern Sie nicht, wenn Ihr Kind starke oder zunehmende Beschwerden hat. Suchen Sie unsere Notfallstation auf, wenn Ihr Kind medizinische Hilfe braucht. Melden Sie sich vorher telefonisch an. Es besteht keine Gefahr, sich am Kinderspital mit dem Coronavirus anzustecken. Mehr dazu erklärt unser Leiter der Notfallstation, Dr. med. Georg Staubli, im Video (Bild anklicken):

     

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  16. 04.03.2020

    Kinder in Heimisolation: Tipps vom Experten zum Nachhören

    Wie erkläre ich meinem Kind das Coronavirus und weshalb es Oma und Opa nicht mehr besuchen darf? Im Podcast «Familienbande» gibt's Antworten!

    Social Distancing und Heimisolation können in Familien für Anspannung sorgen. Die Kinder können nicht mehr zur Schule und ihre Freunde treffen. Alle sitzen aufeinander - da gibt es schon mal schlechte Stimmung.

     

    Das Coronavirus ist deshalb auch Thema im Podcast «Familienbande», einer Zusammenarbeit des Kinderspitals mit Pro Juventute und Elternbildung CH. Kinderarzt Sepp Holtz gibt Eltern Tipps für diese schwierige Zeit. Unbedingt hören!

     

    Mehr zum Podcast finden Sie hier.

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  17. 02.03.2020

    Verdacht auf Infektion mit Coronavirus?

    Bitte kommen Sie nicht direkt ins Universitäts-Kinderspital Zürich.


    Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus wenden Sie sich für die Erstabklärung und Beratung bitte immer an die öffentlichen Hotlines: 058 463 00 00 (Infoline Bundesamt für Gesundheit) oder 0800 33 66 55 (Zürcher Ärztefon). Diese organisieren bei Bedarf eine angemeldete Konsultation im Kinderspital.


    ​Die Situation um das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) entwickelt sich sehr dynamisch. Unsere interdisziplinäre Taskforce hat Massnahmen eingeleitet, um Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende bestmöglich zu schützen. Erfahren Sie mehr dazu hier. 


    Die Antworten auf die dringendsten Fragen rund um Corona, Kinder und das Kinderspital gibt Ihnen Prof. Dr. med. Christoph Berger hier im Video:

    Christoph Berger Corona.PNG

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  18. 31.01.2020

    Stärkung der patientennahen Forschung: GL und Schwerpunkt erweitert.

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich richtet sie auf die Anforderungen der Zukunft aus: Zum einen wird die Geschäftsleitung um den neu geschaffenen Bereich Forschung und Lehre erweitert.

     

    Dieser wird ab dem 1. April 2020 von Prof. Dr. med. Matthias Baumgartner geleitet. Zum anderen schafft das Spital im Schwerpunkt pädiatrische Onkologie/Immunologie/Hämatologie/Stammzelltransplantation/Somatische Gentherapie per 1. Februar 2020 optimale Voraussetzungen für die Verknüpfung von Versorgung und Forschung: Der Schwerpunkt erhält mit Prof. Dr. med. Jean-Pierre Bourquin eine neue Leitung und wird gleichzeitig um den neuen Fachbereich Somatische Gentherapie erweitert. Dieser wird von Prof. Dr. med. Janine Reichenbach geleitet.

     

    Mehr Informationen finden Sie unserer Medienmitteilung.

     

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  19. 20.01.2020

    Kinderschutzgruppe 2019: Mehr Fälle von Schüttelbabys verzeichnet

    Seit 50 Jahren gibt es die Kinderschutzgruppe des Universitäts-Kinderspitals Zürich. Das ist trotzdem kein Grund zum Feiern: Letztes Jahr wurden wieder mehr Verdachtsfälle auf Kindsmisshandlungen verzeichnet.

    Insgesamt waren es 544 Fälle, 16 mehr als im Vorjahr.

    Was dabei besonders auffällt: Auch die Zahl von Kleinkindern mit Schütteltrauma ist gestiegen.

     

    Das Schütteln von Kleinkindern verursacht bei zwei Dritteln der betroffenen Kinder bleibende Hirnschäden. Das Schütteln kann - auch wenn es nur ganz kurz ist - sogar zum Tod des Kindes führen. 

     

    Mehr über das Jahr 2019 bei der Kinderschutzgruppe finden Sie in der Medienmitteilung.

     

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  20. 05.12.2019

    Seltene Krankheiten: Balgrist und Kispi verstärken Zusammenarbeit

    Die Klinik Balgrist und das Kinderspital Zürich arbeiten im Bereich der Kinderorthopädie noch enger zusammen. Ab sofort gibt es auch am Balgrist eine Sprechstunde für seltene Krankheiten im Bereich des Skelettsystems und des Bindegewebes.

     

    Ab sofort führt eine Kaderärztin des Kinderspitals, Dr. med. Bianca Link, an zwei Tagen pro Monat im Balgrist eine Sprechstunde. In den Bereich der seltenen Krankheiten gehören z. B. das Ehlers Danlos Syndrom, die Osteogenesis imperfecta (umgangssprachlich auch als Glasknochenkrankheit bezeichnet) oder die Mucopolysaccharidose.

     

    Die Universitätsklinik Balgrist und das Universitäts-Kinderspital Zürich pflegen schon seit langem eine partnerschaftliche Kooperation. Diese wurde im Herbst 2018 mit einem Rahmenvertrag festgehalten.

     

    Mehr Infos gibt es in der Medienmitteilung.

     

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  21. 05.12.2019

    Neubau des Kinderspitals: Bau und Fundraising auf Kurs

    Das Kinderspital Zürich darf sich über eine Grossspende für seinen Neubau freuen. Dieser lässt unterdessen seine Dimension erkennen.

    In Zürich-Lengg schreiten die Bauarbeiten auf der Grossbaustelle des Kinderspitals Zürich planmässig voran: Auf der Seite zur Schulthess-Klinik hin betonieren die Bauarbeiter bereits das zweite und damit oberste Geschoss des neuen Akutspitals. Der unweit davon gelegene Rundbau, in dem künftig Forschungslabors und Hörsaal untergebracht sind, gewinnt zunehmend an Höhe. Voraussichtlich Ende 2022 wird das Kinderspital an den neuen Standort umziehen.

    Grossspende für den Neubau
    Bis dahin will das von der Eleonorenstiftung getragene Spital auch sein ambitioniertes Spendenziel errei-chen: 100 Millionen Franken des 625 Millionen Franken teuren Neubaus sollen mit Spenden finanziert werden. Diesem Ziel ist das Kinderspital nun ein grosses Stück näher gekommen: Das Ehepaar Marianne Haefner-Jeltsch und Martin Haefner spendet 20 Millionen Franken für den Neubau. Martin Vollenwyder, Präsident der Eleonorenstiftung, zeigt sich hocherfreut: «Wir sind dem Ehepaar Haefner sehr dankbar für sein grosszügiges Engagement und hoffen nun natürlich auf Nachahmer.» Vollenwyder sieht das Fundraising für das Grossprojekt auf gutem Weg: Dank weiteren Gönnern sind 1.5 Jahre nach Spatenstich bereits rund 65 Millionen Franken zusammengekommen. 


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  22. 04.12.2019

    Hoffnung bei Hirntumoren: Operationsroboter NeuroMate erfolgreich eingesetzt

    Seit Anfang Jahr können unsere NeurochirurgInnen auf den NeuroMate zurückgreifen, einen Operationsroboter, der sehr genau Punkte im Gehirn ansteuert. Mit seiner Hilfe können Gewebeproben bei Kindern mit Hirntumoren oder Epilepsie genommen werden.

    Seit Anfang Jahr ist das hier am Universitäts-Kinderspital Zürich 14mal geschehen, alle Eingriffe verliefen erfolgreich.

     

    Künftig soll NeuroMate auch dabei helfen, Medikamente gezielt in Tumore zu injizieren. Diese Therapie soll beim diffusen intrinsischen Hirnstammgliom (DIPG) angewendet werden, einem besonders seltenen und aggressiven Hirntumor.

     

    Das Kinderspital Zürich ist die erste Klinik der Schweiz, die im Besitz des NeuroMate ist

     

    Mehr Informationen finden Sie in der Medienmitteilung.

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  23. 30.09.2019

    Forschungsmagazin 2019: Kinderrehabilitation in Bewegung

    Um Kindern und Jugendlichen Therapien anbieten zu können, die den neusten Forschungserkenntnissen entsprechen, müssen Kinderspitäler selbst forschen. Warum dies so ist, lesen Sie im aktuellen Forschungsmagazin: ab sofort erhältlich.

     

    Medizinische Forschung kommt in der Regel Erwachsenen zugute. Forschende am Universitäts-Kinderspital Zürich arbeiten unermüdlich daran, dass auch Kinder und Jugendliche von altersgerechten Therapien profitieren können, die den neusten Erkenntnissen aus der Forschung entsprechen. Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Forschungsmagazin zum Thema Kinderrehabilitation.

     

    Das Forschungsmagazin ist ab sofort als Download verfügbar oder via kommunikation@kispi.uzh.ch in gedruckter Form bestellbar.

     

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  24. 27.09.2019

    CEO Markus Malagoli tritt per Ende 2020 zurück

    Dr. Markus Malagoli hat sich entschlossen, nach 12 Jahren als Spitaldirektor und CEO des Universitäts-Kinderspitals Zürich per Ende 2020 zurückzutreten.

     

    Der 61-jährige, promovierte Ökonom legt seinen Rücktrittstermin bewusst auf einen Zeitpunkt, der die Kontinuität in der Führung für den Bezug und Betrieb des Neubaus optimal sicherstellt. Zudem hat er sich auch aus privaten Gründen für den leicht vorzeitigen Altersrücktritt entschieden.

     

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  25. 19.09.2019

    FZK-Symposium 2019

    Am Donnerstag, 7. November 2019 findet im Hörsaal des Kinderspitals Zürich das 10. Symposium des «Forschungszentrums für das Kind» (FZK) statt.

     

    Am diesjährigen Symposium des «Forschungszentrums für das Kind» (FZK) am Kinderspital Zürich stellen vier Nachwuchsforschende ihre spannenden Projekte aus Klinik und Labor vor. Anschliessend wird Prof. Dr. Reto Huber als Leuchtturm-Speaker über die neuesten Entwicklungen in der Schlafmedizin sprechen.

    Prof. Dr. Alexander Wagner beschliesst das Symposium mit seinem Referat über die «Ökonomie der Wahrheit».

     

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  26. 03.09.2019

    Kinderspital reicht Strafanzeige gegen Ex-Kinderherzchirurgen ein

    Eine Mediation mit dem ehemaligen Kinderherzchirurgen A.E. ist gescheitert. Nach wiederholten Drohungen seinerseits sah sich das Kinderspital gezwungen, Strafanzeige gegen A.E. einzureichen.

    Das Kinderspital bemühte sich um einen konstruktiven Dialog, um eine Lösung in diesem Arbeitskonflikt zu finden. Letzte Woche fand deshalb eine Mediation statt, die aber scheiterte. A.E. sprach in den letzten Tagen massive Drohungen gegen Kispi-Verantwortliche aus.

    Aufgrund dieser Eskalation sah sich das Kinderspital nun gezwungen, Strafanzeige wegen Drohung gegen A.E. zu erstatten.

     

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Medienmitteilung.

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  27. 10.07.2019

    Kinderspital ist Mitglied des Neuro-onkologischen Netzwerks PNOC

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich ist das erste europäische Mitglied des «Pacific Pediatric Neuro-Oncology Consortium» (PNOC).

    Das «Pacific Pediatric Neuro-Oncology Consortium», kurz PNOC, wurde 2012 in San Francisco gegründet. Es ist ein internationales Netzwerk aus Kinderspitälern, das sich der Erforschung von Hirntumoren widmet. Das Universitäts-Kinderspital Zürich ist neu das erste europäische Mitglied des PNOC. Es hat im Mai ein Master Research Agreement unterzeichnet. Damit kann in der Schweiz neuro-onkologische Forschung auf höchstem Niveau betrieben werden.

    Ziel: Neue Therapie-Ansätze für Kinder mit Hirntumoren
    Die onkologische Abteilung des Kinderspitals Zürich ist momentan dabei, die ersten Studien bei den Behörden zur Bewilligung einzureichen. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Zentren weltweit ergibt sich die Chance, in absehbarer Zeit gezielte, auf die einzelnen Patientinnen und Patienten abgestimmte Therapien zu entwickeln. Damit eröffnen sich auch neue Perspektiven für diejenigen betroffenen Kinder, für die es bisher keine Therapiemöglichkeiten gab. Für die Studien und das Screening von potenziellen Wirkstoffen wird am Kinderspital Zürich derzeit ein entsprechendes Forschungslabor aufgebaut.

     

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  28. 04.07.2019

    Angela Röst vom Kinderspital gewinnt Pflege-Award 2019

    Angela Röst gewinnt den silbernen Pflege-Award von LUNGE ZÜRICH. Die Pflegeexpertin APN überzeugte mit ihrem Projekt zur Förderung des Krankheitsverständnisses bei Mitschülern und Lehrpersonen von Kindern und Jugendlichen mit Cystischer Fibrose.

     

    Anlässlich seines 111 Jahre-Jubiläums hat der Verein LUNGE ZÜRICH zum ersten Mal einen neu geschaffenen Pflege-Award verliehen. Aus sechs Einreichungen hat der Verein im Juni zwei innovative und herausragende Projekte im Bereich der Pflege, Betreuung und Rehabilitation von lungenkranken Patienten als Gewinner erkoren. Den silbernen Award, der mit CHF 3’000 dotiert ist, gewinnt die Pflegeexpertin Angela Röst vom Universitäts-Kinderspital Zürich mit ihrem Projekt «Kinder und Jugendliche mit Cystischer Fibrose: Förderung des Krankheitsverständnisses bei Mitschülern und Lehrpersonen. Intervention der Pflegeexpertin APN Cystische Fibrose in Kindergärten und Schulen». Die Intervention hat zum Ziel, das Wissen und Verständnis bei Lehrpersonen und Mitschülern von Kindern, welche an Cystischer Fibrose erkrankt sind, zu verbessern. Ein verständnisvolles und informiertes Umfeld trägt massgeblich zur Sicherheit aller Beteiligter und ebenso der Einhaltung einer idealen und lückenlosen Therapie des betroffenen Kindes bei.​

    Die Preisvergabe findet im Rahmen der Jubiläumsfeier am 30. November 2019 statt. 

     

    Zur Mitteilung auf der Website von LUNGE ZÜRICH

     

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  29. 03.07.2019

    Kinderspital und Triemli prüfen engere Zusammenarbeit

    Vorhandene Kapazitäten und bestehende Angebote der beiden Spitäler könnten künftig noch besser aufeinander abgestimmt werden.

     

    Ziel der Zusammenarbeit ist, die bereits hochstehende kindermedizinische Versorgung inklusive 24-Stunden-Notfall am Standort Triemli langfristig sicherzustellen. Im Vordergrund steht dabei die bestmögliche Behandlung, Therapie und Begleitung der Kinder und ihrer Eltern. Möglich ist zudem eine enge Zusammenarbeit im Bereich Aus- und Weiterbildung.

     

    Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Medienmitteilung. 

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  30. 26.06.2019

    Ehre für Kinderspital: Guido Fanconi Preis 2019 für Prof. Christoph Berger

    Christoph Berger leitet die Abteilung Infektiologie und Spitalhygiene am Universitäts-Kinderspital Zürich. Der Guido Fanconi Gedenkpreis ist der wichtigste in der Schweiz vergebene Preis in der Pädiatrie.

    Christoph Berger ist auch bestens bekannt als Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF). In dieser Funktion engagiert er sich stark für die Prävention. Mit dem Verein SwissPedDose ist es ihm zudem gelungen, einheitliche Dosierungsempfehlungen zu erarbeiten und so die Arzneimittelsicherheit für Kinder zu erhöhen.

     

    Der Guido Fanconi Gedenkpreis wird jährlich von der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) verliehen und zeichnet bedeutende Arbeiten zugunsten der Pädiatrie aus.

     

    Entnehmen Sie noch mehr Details aus der angehängten Mitteilung.

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  31. 30.05.2019

    Kispi-Kinderfest am 22. Juni 2019

    Bunt, fröhlich und etwas laut wird es am Kispi-Kinderfest. Am 22. Juni öffnet das Kinderspital von 11 bis 16 Uhr seine Türen und heisst Ihre Kinder willkommen.

    Ein reichhaltiges Programm sorgt für Unterhaltung. Ihre Kinder können sich «schreckliche» Wunden schminken und Finger eingipsen lassen, den Krankenwagen und das Feuerwehrauto besteigen, auf dem Karussell Runden drehen, einen Operationssaal erkunden oder einen Reanimationskurs besuchen.

    Mehr zum Programm erfahren. 

    Das Kispi-Kinderfest findet auf dem Spitalareal statt, wo keine Parkplätze vorhanden sind. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichem Verkehr.
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  32. 14.05.2019

    Qualität an Kinder-Herzzentrum: Unzulässige Medienberichterstattung

    Die CH Media hat am Dienstag über ein angeblich erhöhtes Sterberisiko am Kinderspital Zürich berichtet. Es geht dabei um Kinder mit einem spezifischen Herzfehler, dem Hypoplastischen Linksherzsyndrom. Die Vorwürfe treffen nicht zu.

    Die erwähnte Studie betrifft 2 Prozent aller offenen Operationen am Kinder-Herzzentrum und 1 Promille aller insgesamt am Kinderspital Zürich durchgeführten Operationen. Sie umfasst die Jahre 2001 bis 2014 und setzt diese in Bezug zu anderen Studien im nahen Ausland. Die Vergleichbarkeit ist nicht gegeben, weil im Kinderspital Zürich die Präselektion in Bezug auf die Fallschwere anders vorgenommen wird und es sich um unterschiedliche Zeiträume handelt. Das Kinderspital erachtet die Berichterstattung der CH Media deshalb als unzulässig und unverantwortlich. Es hat die Sachlage an einer Medienkonferenz richtiggestellt.

     

    Mehr dazu erfahren Sie aus unserer Medienmitteilung und den Folien, die an der Medienkonferenz präsentiert wurden.


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  33. 13.05.2019

    Kinder mit DSD: Schweizweite Einigung über Betreuung

    Im Rahmen eines nationalen Treffens der Behandlungsteams verschiedener Schweizer Kinderkliniken für Patientinnen und Patienten mit DSD (differences of sexual development) haben sich die Fachpersonen auf eine Grundhaltung geeinigt.

    Wie sollen Kinder mit DSD, also mit Varianten der Geschlechtsentwicklung, künftig betreut werden? Wann soll operiert werden dürfen?

     

    Die Behandlungsteams haben sich darauf geeinigt, dass die in der Vergangenheit stark kritisierten chirurgischen Eingriffe am kindlichen Genitale in allen Schweizer Kliniken nur in Verbindung mit einer umfassenden Betreuung und Begleitung der Familie durchgeführt werden dürfen. Wenn möglich, soll auch die betroffene Patientin, der betroffene Patient in die Entscheidung miteinbezogen werden.

     

    Die Fachpersonen werden sich auch weiterhin halbjährlich treffen, um Erfahrungen auszutauschen.

     

    Entnehmen Sie die Einzelheiten bitte der angehängten Medienmitteilung.

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  34. 16.04.2019

    Jahreszahlen 2018: Neubau auf Kurs, Ergebnis unter der Erwartung

    In dreieinhalb Jahren zieht das Kinderspital Zürich in den Neubau in Zürich-Lengg. Die Bauarbeiten sind auf Kurs. Dafür läuft es am aktuellen Standort nicht ganz nach Plan, wie der Jahresbericht 2018 zeigt.

    Das Kinderspital Zürich hat nämlich im letzten Jahr ein Ergebnis von rund 17 Millionen Franken erzielt. Das sind 3 Millionen Franken weniger als im Vorjahr.

    Trotzdem war 2018 auch ein Grund zum Feiern: Zum 150-Jahr-Jubiläum gab es den Spatenstich für den Neubau in Zürich-Lengg. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan sowie auch die Finanzierung: 100 Millionen Franken muss das Kinderspital über Spenden decken - 35 Millionen Franken sind bereits zusammengekommen.

     

    Lesen Sie mehr zum Jahresergebnis 2018 in der Medienmitteilung oder online. Sie finden dort auch ganz «spezielle» Zahlen, die einen interessanten Einblick ins Kinderspital geben sowie ein Video und Fotos vom Jubiläumsjahr.

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  35. 02.04.2019

    Neues Online-Tool verbessert Medikation für Kinder

    Ein Tochterunternehmen des Universitäts-Kinderspitals Zürich lanciert ein eHealth-Produkt, das die Medikation von Kindern sicherer macht.

    Eine korrekte Dosierung von Medikamenten ist bei Kindern äusserst wichtig, denn Babys reagieren anders darauf als Kleinkinder oder Teenager. Doch kommt es gerade dabei häufig zu Fehlern – mit teilweise schwerwiegenden Folgen. 

    Die PEDeus AG, ein Tochterunternehmen des Kinderspitals Zürich, hat nun ein Online-Tool entwickelt, das in Kinderarztpraxen, Spitälern und Apotheken zum Einsatz kommen soll. Es berechnet die Dosierung von Medikamenten für Kinder, indem es sie individuell auf die Patienten abstimmt. Damit hilft das Tool Ärztinnen und Ärzten sowie Apothekerinnen und Apothekern bei der korrekten Verordnung und Abgabe von Medikamenten für ihre jungen Patienten. 

    Mehr dazu erfahren Sie in unserer Medienmitteilung.
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  36. 27.03.2019

    Skilager für transplantierte Kinder: Zwei Schweizerinnen mit dabei

    Zum 18. Mal hat Swisstransplant das sogenannte TACKERS Camp organisiert, ein Skilager für transplantierte Kinder aus der ganzen Welt. Es fand vom 10. bis 17 März 2019 in Anzére im Kanton Wallis statt. Auch zwei Schweizer Mädchen waren mit dabei.

    Die 6-jährige Eloise aus Winterthur hat eine transplantierte Niere. In der Brust der 15-jährigen Carina aus Oberägeri schlägt ein Spenderherz. Sie beide hatten zusammen mit anderen transplantierten Kindern aus insgesamt 10 Ländern viel Spass im Schnee. Eloise stand zum ersten Mal auf Skiern, Carina fährt leidenschaftlich gerne Snowboard.

     

    Das Skilager TACKERS wurde 2001 ins Leben gerufen. Es erlaubt Kindern mit Spenderorganen, neue Freundschaften zu knüpfen und das Selbstvertrauen zu stärken.

     

    Mehr Informationen finden Sie unter www.tackers.org und www.swisstransplant.org.

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  37. 18.03.2019

    Kunst für Kinder aus Krisengebieten: Kaufen auch Sie ein Unikat!

    Jährlich werden am Zentrum Kinderhaut des Kinderspitals Zürich auch ein bis zwei Kinder aus dem Ausland behandelt. Dafür sind Spenden nötig. Mit dem Kauf eines Kunstdrucks können auch Sie betroffenen Kindern aus Krisengebieten helfen.

     

    Verbrennt sich ein Kind in einem Land wie Afghanistan oder Kosovo schwer, dann kann ihm oft nicht angemessen geholfen werden. Im Land fehlt es an der notwendigen medizinischen Infrastruktur und die Familien können sich die Behandlungen nicht leisten. Das Universitäts-Kinderspital Zürich lässt solche betroffenen Kinder einfliegen und behandelt sie an seinem Zentrum Kinderhaut. Aber dafür ist es auf Spenden angewiesen.

     

    Zwei Zürcher Künstlerinnen haben deshalb eine Lithografie kreiert, die am 11. März 2019 versteigert wurde. Dazu gibt es 150 Unikate des Kunstdrucks, die Sie für je 1000 Franken erwerben können. Melden SIe sich bei Interesse auf plastische@kispi.uzh.ch. Der Ertrag des Verkaufs kommt Kindern aus dem Ausland mit Hautläsionen zugute, die am Kinderspital behandelt werden.

     

    Mehr Informationen und Fotos der Lithografie finden Sie hier.

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  38. 27.02.2019

    Zertifikat für Kinderonkologie am Kinderspital Zürich

    Die deutsche Krebsgesellschaft hat unserem Kinderonkologischen Zentrum als Teil des Comprehensive Cancer Centers am Unispital Zürich das Label «OnkoZert» verliehen.

    Damit erfüllt es sämtliche fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien. Das kinderonkologische Zentrum am Kinderspital Zürich ist das grösste seiner Art in der Schweiz. Es wird dort auch geforscht. So kann sichergestellt werden, dass die kleinen Krebspatienten und -patientinnen die bestmögliche Behandlung erhalten.

     

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  39. 28.01.2019

    Bilanz Kinderschutzgruppe 2018: Nur leicht weniger Fälle von Kindsmisshandlung

    Die Kinderschutzgruppe und Opferberatungsstelle des Universitäts-Kinderspitals Zürich bearbeitete im letzten Jahr 528 Fälle. Gegenüber 2017 sind das nur 23 Fälle weniger.

    Einen leichten Rückgang gab es bei den Fällen von sexueller Ausbeutung und körperlicher Misshandlung.  Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass die Jüngsten, also Kinder unter einem Jahr, häufiger misshandelt wurden.  Die Kinderschutzgruppe des Kinderspitals arbeitet mit Fachleuten aus dem medizinischen und sozialen Bereich zusammen. Ihr Ziel ist es, Kinder vor Misshandlungen zu schützen und Opfer zu unterstützen.

     

    Mehr Informationen finden Sie in unserer Medienmitteilung.

     

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  40. 28.01.2019

    Geschwisterkindern eine Stimme geben

    Ein neuer Dokumentarfilm sensibilisiert betroffene Familien und Fachleute für die Bedürfnisse von Geschwistern kranker Kinder. Kispi-Mitarbeiterinnen wirkten beratend mit.

    Was bedeutet es für ein Kind, mit einem Geschwister aufzuwachsen, das chronisch krank ist oder eine Behinderung hat? Das Projekt «Geschwisterkinder» des Vereins «Familien- und Frauengesundheit Videoproduktion» macht auf diese Herausforderungen aufmerksam und gibt den Geschwisterkindern eine Stimme. Ein 30-minütiger Dokumentarfilm, eine Website und eine Informationsbroschüre zeigen Möglichkeiten auf, wie die Geschwisterkinder gestärkt werden können und helfen dabei, übermässige Belastungen dieser Kinder frühzeitig zu erkennen und Hilfe anzubieten.
    In der begleitenden Fachgruppe wirkten drei Kispi-Mitarbeiterinnen mit. Ausserdem wurde eine der vier portraitierten Familien am Kinderspital Zürich betreut.

    Wer den Film oder das Infomaterial für Schulungs- oder Sensibilisierungszwecke nutzen möchte, kann alles auf www.geschwister-kinder.ch kostenlos herunterladen.

     

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  41. 07.01.2019

    Schutz & Rettung betreibt neu die Babyambulanz des Kinderspitals Zürich

    Die Babyambulanz des Kinderspitals Zürich erhält einen neuen Betreiber. Ansonsten bleibt alles unverändert.

     

    Über 400 Mal im Jahr kommt der speziell für Früh- und Neugeborene ausgerüstete Rettungswagen zum Einsatz. Seit dem 7. Januar 2019 betreibt neu die Sanität von Schutz & Rettung Zürich diesen Dienst. Das Fahrzeug ist weiterhin im Universitäts-Kinderspital Zürich stationiert. Eigentümerin bleibt die Stiftung «Chance für das kritisch kranke Kind».

     

    Mehr dazu erfahren Sie in unserer Medienmitteilung.

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  42. 05.12.2019

    Neubau auf Kurs

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich darf sich über eine Grossspende für seinen Neubau freuen. Dieser lässt unterdessen seine Dimension erkennen.

    In Zürich-Lengg schreiten die Bauarbeiten auf der Grossbaustelle des Kinderspitals Zürich planmässig voran: Auf der Seite zur Schulthess-Klinik hin betonieren die Bauarbeiter bereits das zweite und damit oberste Geschoss des neuen Akutspitals. Der unweit davon gelegene Rundbau, in dem künftig Forschungslabors und Hörsaal untergebracht sind, gewinnt zunehmend an Höhe. Voraussichtlich Ende 2022 wird das Kinderspital an den neuen Standort umziehen.
     
    Grossspende für den Neubau

    Bis dahin will das von der Eleonorenstiftung getragene Spital auch sein ambitioniertes Spendenziel erreichen: 100 Millionen Franken des 625 Millionen Franken teuren Neubaus sollen mit Spenden finanziert werden. Diesem Ziel ist das Kinderspital nun ein grosses Stück näher gekommen: Das Ehepaar
    Marianne Haefner-Jeltsch und Martin Haefner spendet 20 Millionen Franken für den Neubau. Martin Vollenwyder, Präsident der Eleonorenstiftung, zeigt sich hocherfreut: «Wir sind dem Ehepaar Haefner sehr dankbar für sein grosszügiges Engagement und hoffen nun natürlich auf Nachahmer.» Vollenwyder sieht das Fundraising für das Grossprojekt auf gutem Weg: Dank weiteren Gönnern sind 1.5 Jahre nach Spatenstich bereits rund 65 Millionen Franken zusammengekommen. 
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