Austauschen – Vernetzen – Stärken
Partizipation von Kindern und Familien
Im Universitäts-Kinderspital Zürich stehen Kinder und ihre Familien im Zentrum. Wir möchten hören, aufnehmen und integrieren, was Kinder und ihre Angehörigen uns berichten. Zusammen bis es den Kindern gut geht.
Selbsthilfegruppen & Elternvereinigungen
Das Kinderspital Zürich ist Netzwerkpartner von Selbsthilfe Schweiz
Selbsthilfe ZH
Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit dem regionalen Selbsthilfezentrum Zürich, welches wiederum mit anderen Regionalzentren und Selbsthilfe Schweiz vernetzt ist.
Das Behandlungsteam unterstützt dich / Sie gerne beim Finden einer geeigneten Selbsthilfeorganisation.
Du kannst / Sie können gerne auch selber nach einem Selbsthilfeangebot suchen, oder sich für eine Beratung direkt ans Selbsthilfezentrum Zürich wenden.
Kontaktperson für Fragen rund um das Thema Selbsthilfe im Kinderspital:
Kontakt
Ansprechpersonen Selbsthilfe im Kispi
- Raummiete Kispi
Eltern-Rat
Der Eltern-Rat Kinderspital Zürich existiert seit September 2025.
Wir befinden uns gegenwärtig in der Konstitutionsphase und freuen uns, hier bald mehr Informationen zum Format, bearbeiteten Themen und Kontakt geben zu können.
Feedback, Ideen & Anregungen
Ihre Rückmeldungen zu Erlebtem, aber auch Anregungen und Ideen sind enorm wertvoll und wichtig. Daraus können wir alle lernen und gemeinsam weiter kommen. Sie können dies ihrem Behandlungsteam mitteilen, oder gerne auch über das Webformular im Feedbackmanagement einbringen.
Eltern-Treff im Kispi
Gegenwärtig gibt es folgende Angebote, wo sich Eltern unangemeldet und informell Treffen können. Einige Angebote benötigen eine Anmeldung, die Informationen finden Sie auf den jeweiligen Einladungen.
Kind und Familie im Zentrum
Kinder und Familien sind im Zentrum. Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat dies in seiner Strategie festgehalten. In Workshops mit Mitarbeitenden und Eltern wurde dazu eine Definition formuliert.
Im Wesentlichen geht es um folgende Aspekte:
- Kultur: Perspektiven wechseln, Angehörige gleichwertig wahrnehmen und systematisch in den Behandlungsprozess integrieren.
- Kommunikation: Zuhören, miteinander reden, Ansprechpersonen benennen und konsequent prüfen, ob wir einander verstehen.
- Kollaboration: für Alternativen offen sein; hören, aufnehmen und integrieren, was Angehörige berichten und miteinander das Beste für das Kind tun.
Kompetenz: Weiterbildung, Wissen teilen und dadurch Angehörige befähigen; gesunde Anteile und Ressourcen wahrnehmen und dadurch Krankheitssituation umfassend behandeln.
Mitwirken und Partizipation
Wir arbeiten daran, Kindern und Familien Partizipation zu ermöglichen.
Dazu braucht es Engagement von Seiten des Fachpersonals, wie auch von Kindern und Familien. Dafür müssen beide entsprechend gefördert, unterstützt und befähigt werden.
Partizipation hat verschiedene Stufen. Sie reicht von Information und Einbezug über Mitbestimmung und Kooperation bis zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Entscheidungsmacht. Dies muss sorgsam abgesprochen und je nach Situation und Kontext allen Beteiligten bewusst sein.