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Kinderspital - Familienspital

Am Kinderspital Zürich stehen in allen Bereichen speziell geschulte Mitarbeitende bereit, um in kritischen Situationen oder im Spitalalltag kompetent Hilfe zu leisten.

Nierenkrankheiten - Nephrologie

Team

​​​​​​​​​​​​Ärzte

Guido Laube.pngMarcus Weitz.png

 Marx Berger Daniela.png

Prof. Dr. med.

Guido F. Laube-Bless
Leiter Fachbereich
guido.laube@kispi.uzh.ch

Dr. med. Marcus Weitz
Oberarzt
marcus.weitz@kispi.uzh.ch

Dr. med.
Daniela Marx-Berger
Oberärztin
daniela.marx@kispi.uzh.ch

Katharina Heinzle.pngKellerTamara.pngsarkadi.png

​Dr. med. Katharina Heinzle
Oberärztin / Fellow

katharina.heinzle@

kispi.uzh.ch           

Dr. med. Tamara Keller Oberärztin / Fellow
tamara.keller@

kispi.uzh.ch

Dr. med. 
Christina Sarkadi
Oberärztin Psychosomatik 
christina.sarkadi@
kispi.uzh.ch

​Pflege

Regine Sprenger.png
Regine Sprenger
Leiterin Pflege Tageskliniken
regine.sprenger@kispi.uzh.ch

Pflegeberatung

Struker marian.pngMarian Struker​
Pflegeexpertin APN
marian.struker@kispi.uzh.ch

​​Christa Gisler.png
Christa Gisler
Pflegeberaterin
​​christa.gisler@kispi.uzh.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sozialberatung

Irene Weber, irene.weber@kispi.uzh.ch

 

Ernährungsberatung

Nathalie Metzger, nathalie.metzger@kispi.uzh.ch

 

Schule

Christine Walser, christine.walser@kispi.uzh.ch 

 

Kindergarten

Marianne Schmutz, marianne.schmutz@kispi.uzh.ch  

 

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Kontakt und Termine

Allgemeine Sprechstunde nephrologische Poliklinik​

Telefon ​+41 44 266 7​3 91
​Telefax​+41 44 266 84 26
​E-Mailnephrologie.sekretariat@kispi.uzh.ch
​Zeit​​ ​Montag - Freitag: 09.00- 11.00 & 14.00- 16.00 Uhr
​Wer ​Alle Patienten der Nephrologie


Sprechstunde chronische Nierenkrankheiten​

Telefon ​+41 44 266 74 52
​Zeit

​Montag          
Dienstag        ​​
Mittwoch         
Donnerstag

​​​10.00 - 12.00 Uhr
10.00 - 12.00 /​​ 13.30 - 16.00 Uhr 
13.30 - 16.00 Uhr
10.00 - 12.00 Uhr​

​Wer

Alle Patienten mit einer chronischen Nierenkrankheit, bei denen früher oder später ein Nierenersatzverfahren notwendig sein wird.
Insbesondere Patienten mit Epo (Erythropoietin), Wachstumshormon, Magensonde oder Magenknopf und Patienten mit regelmässigen Blutentnahmen (mit/ohne Port-à-Cath)​

 

​Sprechstunde Nierentransplantation​

Telefon ​+41 44 266 74 52​​
​Zeit ​Dienstag und Donnerstag: 08.00 - 09.30 Uhr
​Wer  ​Alle Patienten nach Nierentransplantation


Gemeinsame rheumatologisch-nephrologische Sprechstunde

Telefon ​+41 44 266 73 91 (Sekretariat Nephrologie) oder
+44 44 266 78 38 (Sekretariat Rheumatologie) 
​Zeit ​Montag: 09.00- 11.00 Uhr
​Wer Patienten mit Vasculitis / Kollagenosen und Nierenbeteiligung



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Krankheiten und Behandlungen, Untersuchungen

Die Abteilung für Nierenkrankheiten/Nephrologie ist zuständig für die Behandlung und Betreuung nierenkranker Kinder von der Geburt bis zum Abschluss des Wachstums, in der Regel bis mindestens zum 18. Altersjahr. Der Aufgabenbereich umfasst alle angeborenen, vererbten und erworbenen Krankheiten der Nieren und der Harnwege. Alle Nierenersatzverfahren werden angeboten: Hämodialyse, Hämofiltration, Plasmapherese, Bauchfelldialyse und Nieren-Transplantation (Verstorbenenspende und Lebendspende). Schwerpunkte der Abteilung sind:

 

​Nierenersatztherapie: Dialyse und Nierentransplantation

Die Abteilung führt alle Formen der akuten und chronischen Dialyse durch: Hämodialyse, Hämofiltration, Plasmapherese und Bauchfelldialyse ( =Peritonealdialyse). Die Nierentransplantationen werden in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Zürich (USZ) durchgeführt.
Factsheet Dialyse und Nierentransplantation

 

Poliklinik für chronisch nierenkranke Kinder und Jugendliche ohne Nieren-Ersatzverfahren

Die Behandlung chronisch nierenkranker Kinder ist sehr anspruchsvoll. Daher werden alle Patienten, für die in naher oder ferner Zukunft ein Nierenersatzverfahren notwendig sein wird, in einer speziellen Poliklinik betreut.

 

​Allgemeine nephrologische Poliklinik

In der allgemeinen nephrologischen Poliklinik behandelt das Team - meist auf Zuweisung durch Kinder- und Hausärzte - Kinder mit verschiedenen Störungen und Krankheiten der Nieren und Harnwege. Das Spektrum ist weit und umfasst z.B. Bettnässen (Enuresis), Bluthochdruck, Harnwegsinfektionen, Nierensteine, Fehlbildungen der Nieren oder Harnwege etc.

 

​Nephrologische Diagnostik

Die nephrologische Diagnostik erfolgt in Zusammenarbeit mit anderen Labors:

  • Blut- und Urinuntersuchungen: Chemisches Labor des Kinderspitals

  • Nierenbiopsie: Pathologie des USZ

  • Molekulare Diagnostik: Netzwerk mit in- und ausländischen Zentren​​

 

 

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Patienteninformationen und Aufenthalt

​Pflegeberatung​ ​

​​Pro Jahr erkranken in der Schweiz zirka 10 bis 12 Kinder und Jugendliche an einem chronischen Nierenversagen und benötigen ein Nierenersatzverfahren. Ursachen sind zu je einem Drittel angeborene Fehlbildungen, Erbkrankheiten und erworbene Krankheiten der Nieren und Harnwege. Die nephrologische Abteilung des Kinderspitals Zürich betreut zwei Drittel dieser Kinder. Das Ziel ist immer die Nierentransplantation (mit oder ohne vorangehende Dialyse). Die Betreuung nierenkranker Kinder und deren Familien ist sehr komplex. Die Pflegefachpersonen der Nephrologie und Dialysestation übernehmen dabei vielseitige Betreuungsaufgaben wie:

 

  • Verschiedene Nierenersatzverfahren (Bauchfell-, Hämodialyse)

  • Ambulante Kontrollen der Patienten in allen Phasen der Krankheit

  • Schulung und Anleitung der Patienten und Eltern von verschiedenen Therapiemassnahmen

  • Vorbereitung und Übertritt ins Erwachsenenspital (Transition)


Zum Behandlungsteam Pflege von nephrologischen Patienten und deren Angehörigen gehören die Dialysestation, das nephrologische Ambulatorium, die Intensivstation und die chirurgische Station Stock D. Sechs Pflegefachfrauen dieser Stationen bilden gemeinsam das ANP-Team Nephrologie.

In regelmässigen Sitzungen werden wichtige Themen der nephrologischen Pflege besprochen und individuell daran gearbeitet. Das Wissen über die komplexe Pflege nephrologischer Patienten, über die Therapien und Behandlungen wird stetig erweitert. Somit werden die einzelnen Pflegefachpersonen, welche den Projekten angehören, sowohl auf der Abteilung wie auch im interdisziplinären Kontext und gegenüber den Eltern zu wichtigen Schlüsselpersonen.

 

Angebot:

  • Beratungstelefon

  • Zusammenarbeit mit Elternorganisationen

  • Schulung von Patienten, Eltern und Angehörigen im Umgang mit der Erkrankung

  • Schulung von Patienten und Eltern in Peritonealdialyse

  • Begleitung und Betreuung von Patienten und Familien bei Transplantationen

  • Begleitung von Patienten beim Übertritt ins Erwachsenenspital

  • Compliance-Schulung von Jugendlichen ab 14 Jahren

  • Informationsordner- und Broschüren für Patienten und Eltern

  • Patienten und Elternbedürfnisse aufnehmen und bearbeiten

  • Erarbeitung eines neuen Pflegeangebotes

  • Erarbeitung und Aktualisierung der Pflegemerkblätter

  • Erarbeiten verschiedener Patientenpfade

  • Schulung des Pflegeteams

  • Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit

  • Aufnehmen und Bearbeiten von neuen Themen und Problematiken der nephrologischen Pflege

  • Ferienlager für nierenkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Geschwister

  • Aufbau eines Netzwerkes von pädiatrischer, nephrologischer Pflege

  • Haut- und Wundpflege​​

 

Informationsbroschüre der Pflegeberatung zum Download.

 

Generelle Informationen zu Pflegeberatung​ und Advanced Nursing Practice (ANP) am Kinderspital. 

 

 

Informationen und Broschüren für Eltern

Auf der Dialysestation des Kinderspitals erhältlich: ​

  • Informationsbroschüre "Wenn die Niere streikt"
  • Kochbuch mit Rezepten für nierenkranke Kinder


Dialyselager

Informationen über die beliebten Feri​​enlager​ für nierenkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Geschwister.

 

Erfahrungsberichte

Zeichnung und Text von Denis
Meine Geschichte
Die Niere
Tagesablauf einer Pflegenden auf der Dialysestation
typisch Dialyse
Schreiben von Dominic
Schreiben von Natasa
Velotour nach Hannover von Florian


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Forschung

​Das Kinderspital ist als Universitätsklinik​ der modernen Medizin verpflichtet. Deren gleichwertige Grundlagen sind einerseits die Ethik und die optimale Lebensqualität der PatientInnen in jedem Lebensalter, andererseits die Forschung und die moderne Medizinal-Technik. Das Fachwissen wird über interdisziplinäre Kontakte inner- und ausserhalb des Spitals sowie durch Zusammenarbeit mit Zentren und Organisationen des In- und Auslandes gefördert. Die Forschungsprojekte der Abteilung sind klinisch ausgerichtet. Zusammen mit schweizerischen und internationalen Zentren sucht die Abteilung intensiv nach besseren Behandlungen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Fragen nach dem Langzeitverlauf (Outcome) und der Lebensqualität.​

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Einstieg Nephrologie.pngDie Abteilung Nephrologie am Kinderspital ist das grösste Kinder-Nierenzentrum der Schweiz. Hier werden seit 1969 nierenkranke Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zum Abschluss des Wachstums - in der Regel bis zum 20. Altersjahr - behandelt. Der Aufgabenbereich umfasst alle angeborenen, vererbten und erworbenen Krankheiten der Nieren und der Harnwege.​ Kranke Kinder und Jugendliche haben ein Anrecht auf Behandlung in einem spezialisierten Kinderzentrum. Es werden alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht und Konfession aufgenommen. Im Zentrum steht das Wohl aller Patientinnen und Patienten und deren Familien. 

 

Umfassende Betreuung

Ein umfassendes Behandlungs- und Betreuungskonzept bildet die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung nierenkranker Kinder. Im Vordergrund steht die Betreuung durch ein Team, das nicht nur die medizinischen, sondern auch die psychologischen und sozialen Bedürfnisse der Patienten und deren Eltern und Geschwister abdecken kann. Im Vordergrund der medizinischen Behandlung stehen folgende Ziele:

 

​Erhaltung der Nierenfunktion bei chronischer Niereninsuffizienz und erfolgreiche Transplantation bei Dialysepflichtigkeit

Ebenso entscheidend für die Lebensqualität des Patienten und seiner Familie ist die möglichst normale und altersentsprechende somatische, kognitive und psychosoziale Entwicklung. Eine intakte Familienstruktur und enge Beziehungen zwischen Elternhaus, Schule und Betreuungsteam bilden eine tragfähige Basis. Patientengerechte Informationsunterlagen, spitalexterne Betreuung durch die Kinder-Spitex und das Ferienlager für nierenkranke Kinder und Jugendliche bilden wichtige Unterstützungsmassnahmen.

 

Kooperation mit Eltern und Jugendlichen

Die Abteilung versteht die Eltern als Fürsprecher und Fachexperten ihrer Kinder und legt Wert auf Kooperation. Sie fördert die Selbständigkeit der jugendlichen Patienten bis zur Überweisung an ein Erwachsenen-Zentrum.

 

Gute Atmosphäre, Menschenwürde, Teamarbeit

Durch kinder- und familiengerechte, helle und freundliche Raumgestaltung sowie durch einheitliche Information und Wegweisung schaffen die Mitarbeitenden der Abteilung Nephrologie für die Patienten und Eltern eine beruhigende, vertrauenserweckende und gesundheitsfördernde Spitalatmosphäre. Alle Mitarbeitenden sind der Würde jedes Menschen verpflichtet. Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter weiterer Fachbereiche arbeiten im Team und stellen den interdisziplinären Austausch sicher.

 

​Partnerschaft mit Zuweisenden

Ebenso werden die zuweisenden KinderärztInnen und HausärztInnen sowie auswärtige Kliniken als gleichwertige Partner anerkannt und rechtzeitig in die ambulante und stationäre Behandlung und Betreuung der PatientInnen einbezogen.

 

​​Patientenzahlen seit 1970 (Stichdatum Januar 2017)

Patienten mit Nierenersatzverfahren:221 (135 Knaben, 86 Mädchen)
Nierentransplantation:​

201, davon 61 x Lebendspende

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SHPTAPPEXTVM, 192.168.85.281.0.0.0