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Die Kinder-Reha Schweiz in Affoltern am Albis

Die Kinder-Reha Schweiz gehört zum Kinderspital Zürich - Eleonorenstiftung. Hier werden Kinder und Jugendliche behandelt und betreut, die an den Folgen angeborener oder erworbener Krankheiten oder Verletzungen leiden.

Spitalschule

 

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Die Patientenschule der Kinder-Reha Schweiz ist eine vom Kanton Zürich anerkannte Spitalschule für alle hospitalisierten Kinder und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter. Sie übernimmt während des Klinikaufenthaltes den Bildungsauftrag der öffentlichen Schule und gewährleistet die schulische Förderung. Die Spitalschule ist in die Rehabilitation integriert: Die Lehrpersonen arbeiten im Rahmen der übergeordneten, interdisziplinären Rehabilitationsziele mit den Kindern und Jugendlichen an individuellen Förderzielen. Sie verfügen nach Möglichkeit über eine Zusatzqualifikation in schulischer Heilpädagogik. Um einen flexiblen und individuellen Unterricht zu ermöglichen, werden sie durch pädagogische MitarbeiterInnen und PraktikantInnen unterstützt.

 

 

Spitalschule für Patientinnen und Patienten

(in einfacher Sprache)

 

Auftrag

Die Patientenschule in der Kinder-Reha Schweiz ist vom Kanton Zürich

als Spitalschule anerkannt.

Alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen besuchen die Spitalschule.

Die Spitalschule übernimmt den Bildungsauftrag der öffentlichen Schule.

Sie gewährleistet eine schulische Förderung während der Rehabilitation.

 

Die Schule ist zusammen mit der Medizin, der Pflege und den Therapien am Ablauf der Rehabilitation beteiligt.

Im Rahmen der übergeordneten, interdisziplinären Rehabilitationsziele legen die Lehrpersonen die schulischen Förderziele fest. In der Schule arbeiten sie mit den Kindern und Jugendlichen an diesen individuellen, schulischen Förderzielen.

Die Lehrpersonen verfügen nach Möglichkeit über eine Zusatzqualifikation in schulischer Heilpädagogik. Sie werden von pädagogischen MitarbeiterInnen und PraktikantInnen unterstützt. Dies ermöglicht einen flexiblen und individuellen Unterricht.

 

Angebot

In der Spitalschule gibt es verschiedene Lerngruppen. Die PatientInnen werden entsprechend ihrer gesundheitlichen Belastbarkeit und ihren Ressourcen gefördert. Die Anzahl der Wochenlektionen ist deshalb sehr unterschiedlich.

Für Kinder im Vorschulalter gibt es die Heilpädagogische Früherziehung und die Spielgruppe. Für Jugendliche, welche die obligatorische Schulzeit abgeschlossen haben, gibt es ein Bildungsprojekt.

 

Unterricht

Der Unterrichtsbesuch gehört bei allen Kindern und Jugendlichen zum Rehabilitationsprogramm. Sie werden nach einem persönlichen Förderplan unterrichtet. Die Förderung ist auf ihre Situation abgestimmt. Ziel ist es, zu einer angepassten schulischen Anschlusslösung eine Brücke zu bilden. Unterrichtet werden vor allem folgende Fächer: Deutsch, Mathematik, Französisch, Englisch, Gestalten und Musik.

Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die Bedürfnisse fremdsprachiger Kinder werden bestmöglich berücksichtigt. Immersionsunterricht wird nicht angeboten.

 

Zusammenarbeit

Die Rehabilitation ist durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit geprägt. Medizin, Pflege, Therapie und Schule arbeiten eng zusammen. Die Lehrpersonen tauschen sich mit den mitbehandelnden Fachpersonen aus. Sie passen die schulische Förderung laufend an. Zudem besprechen sie den Unterrichtsstoff mit den Verantwortlichen der Herkunftsschulen. Bei Bedarf werden Empfehlungen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten abgegeben.

 

Beurteilung

Promotionswirksame Prüfungen werden nur in Ausnahmefällen durchgeführt. Diese Prüfungen und Beurteilungen machen die Herkunftsschulen.

Die Erziehungsberechtigten werden über die schulische Förderung informiert. Bei Austritt erhalten sie eine Schulbestätigung oder einen Schulbericht.

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