Circle, Jugendliche wird geröngt
02.10.2020
Notfall

Kinderpermanence Circle: Neue Notfallpraxis am Flughafen Zürich

Am 5. Oktober eröffnet das Kinderspital Zürich eine neue Notfallpraxis: Die Kinderpermanence Circle am Flughafen Zürich. Diese ist in den neuen Standort USZ Flughafen eingebunden, dem ambulanten Gesundheitszentrum des Universitätsspitals Zürich.

Die neue Notfallpraxis steht Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren offen, die akut krank oder verunfallt sind. Es kann sich hier etwa um Patientinnen und Patienten mit plötzlichem Fieber, Knochenbrüchen oder Atemwegsinfektionen handeln. Betreut werden sie jeweils von einer Kaderärztin oder einem Kaderarzt, einer Pflegefachperson und einer medizinischen Praxisassistentin. Die Permanence ist täglich von 8 bis 22.45 Uhr geöffnet. Eine telefonische Anmeldung ist erwünscht, aber nicht zwingend.

Gut erreichbar und direkt neben Erwachsenen-Permanence

Die Kinderpermanence Circle befindet sich im modernen Gebäudekomplex «The Circle» am Flughafen Zürich. Das Kinderspital ist dort Untermieter des Universitätsspitals Zürich (USZ). Auf einer Fläche von 210m2 bietet die neue Kinderpermanence einen hohen medizinischen Behandlungsstandard mit modernster Infrastruktur, wo auch kleinere chirurgische Eingriffe vorgenommen werden können. Der Gebäudekomplex ist zudem sehr gut an den öffentlichen Verkehr angeschlossen, es gibt zahlreiche Parkplätze sowie diverse Geschäfte und Restaurants.

62 Prozent mehr Notfall-Patientinnen und -Patienten als vor zehn Jahren

Die bisherige Notfallstation im Kinderspital in Zürich-Hottingen bleibt unverändert bestehen. In den letzten zehn Jahren stieg die Anzahl behandelter Patientinnen und Patienten dort von 24‘983 (2009) auf 40‘574 (2019) an, was einer Zunahme von rund 62 Prozent entspricht. Mit der neuen Notfallpraxis am Flughafen Zürich soll der alte Standort entlastet werden. Ihr Angebot richtet sich vor allem an Familien aus dem Raum Bülach, Winterthur und Glatttal – und nur bei akuten Notfällen. Chronisch kranke Kinder und Jugendliche und solche, die stationär aufgenommen werden müssen, werden weiterhin in Zürich-Hottingen behandelt.

Diese und weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.

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Miriam Knecht, Kommunikation

lic. phil.
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