Dermatologie

Wir behandeln häufige Hauterscheinungen wie z. Bsp. atopisches Ekzem, Psoriasis und Muttermale. Unsere Kinderdermatologie ermöglicht den Patientinnen und Patienten eine moderne, wirksame sowie verträgliche Therapie.

Behandlungsschwerpunkte

Kindliche Hauterkrankungen sind sehr häufig, vom Säugling bis zum Teenager. Wir möchten all unseren jungen Patientinnen und Patienten eine sinnvolle, wirksame und verträgliche Therapie ermöglichen.

Unsere Behandlungsschwerpunkte sind häufige Hauterscheinungen wie etwa Ekzeme, akute Ausschläge, die kindliche Psoriasis und genetische Hauterkrankungen. Als multidisziplinäres Zentrum Kinderhaut behandeln wir zudem grosse kongenitale Nävi, Epidermolysis bullosa, vaskuläre Anomalien (inklusive Lasertherapie für Feuermale und Propranololtherapie für Hämangiome), Lymphödeme und sogenannte Grosswuchs-Syndrome.

Behandlungsangebot und Ablauf

Die Dermatologen sprechen mit einem Mädchen während einer Untersuchung

Die meisten dermatologischen Patientinnen und Patienten können ambulant betreut werden. Auch spezielle Medikamententherapien wie Infusionen oder Laserbehandlungen erfolgen ambulant. Für schwere Hauterkrankungen und aufwändigere Behandlungen bieten wir eine stationäre dermatologische Versorgung an.

Wir befragen die Patientinnen und Patienten zu ihren Hautproblemen und untersuchen sie. Meist betrachten wir die gesamte Haut, teils auch mit Hilfe einer Lupe. Je nach Art des Befundes entnehmen wir einen Hautabstrich mittels Wattestäbchen, reiben an der Haut oder kratzen Schuppen ab. Oft veranlassen wir Fotoaufnahmen von Hautbefunden. Es kann sinnvoll sein, Blut abzunehmen oder eine Hautprobe (Biopsie) zu entnehmen. Dabei besprechen wir mit den Patientenfamilien die Art der lokalen Betäubung und allenfalls auch den Einsatz von Lachgas.

Unser Kontakt

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FAQ

Spezialsprechstunden in der Dermatologie

Spezialistinnen und Spezialisten des Zentrums Kinderhaut evaluieren die Betroffenen mit dem Ziel, die individuell beste Therapie zu finden. Dafür bieten wir folgende fachübergreifende Spezialsprechstunden an:

Atopische Dermatitis

Eine atopische Dermatitis, z. Bsp. atopisches Ekzem und Neurodermitis, betrifft eins von fünf Kindern. Aufgrund der stark juckenden und entzündeten Haut kann es betroffene Kinder und ihre Familien stark belasten. In dieser Spezialsprechstunde entwickeln wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Pflegeberatung individuell angepasste Behandlungskonzepte und schulen die Familien in der Umsetzung einer modernen Ekzem-Behandlung.

CMN-Spezial

Das ist eine multidisziplinäre Spezialsprechstunde zur Beurteilung und Begleitung von Kindern mit grossen kongenitalen Nävi. Beteiligt dabei sind die Dermatologie, Plastische Chirurgie, Psychologie und Haut- und Wundbehandlung. Diese Sprechstunde ermöglicht den gegenseitigen Erfahrungsaustausch betroffener Familien.

Epidermolysis bullosa-Sprechstunde

Die Epidermolysis bullosa hereditaria, kurz EB, ist eine seltene genetisch bedingte Hauterkrankung, die mit einer vermehrten Hautfragilität einhergeht. Betroffene bezeichnet man als sogenannte «Schmetterlingskinder». Je nach Subtyp können verschiedene Komplikationen auftreten, weshalb eine langfristige Betreuung der Kinder durch ein spezialisiertes Team notwendig ist. Am Kinderspital Zürich arbeiten wir mit auf EB spezialisierten Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachdisziplinen und spezialisiertem Pflegepersonal der Wundbehandlung zusammen. Mehr Informationen dazu hier.

Hautstigma

Eine Initiative zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit einer Hautauffälligkeit. Die Homepage bietet u.a. fachliche Informationen zu verschiedenen Hauterkrankungen und Patientenorganisationen und ermöglicht unseren Patientinnen sowie Patienten eine gegenseitige Vernetzung.

Lasermedizin

Wir können Feuermale, Narben, Pigmentanomalien und spezielle Muttermale mit Hilfe einer Lasertherapie behandeln. Uns stehen Farbstofflaser, ablativer und fractional CO2-Laser, Pigmentlaser und Intensed pulse light zur Verfügung. Die Laserbehandlungen können in Lokalanästhesie oder in Allgemeinnarkose erfolgen und werden an drei verschiedenen Tagen pro Woche angeboten.

Lymphödem-Sprechstunde

Zusammen mit spezialisierten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechnikern sowie der Plastischen Chirurgie des Universitätsspitals Zürich betreuen wir Kinder mit Lymphödemen. Je nach Fall erfolgen weitere Abklärungen (Untersuchung anderer Organe, genetische Untersuchungen, Bildgebung). Wir wägen gemeinsam sorgfältig ab, welche Kinder bereits von der neuen Methode der mikrochirurgischen Lymphgefässtherapie profitieren können und begleiten sie auf diesem Weg.

Psychologische Sprechstunde Zentrum Kinderhaut

Wir bieten eine spezifische psychologische Sprechstunde an, da Kinder und Jugendliche mit Hautauffälligkeiten in ihrem Alltag manchmal unangenehme soziale Reaktionen erleben, was sich negativ auf ihre Lebensqualität und ihr psychisches Befinden auswirken kann.

Psychologische Sprechstunde Zentrum Kinderhaut

Vascular Anomalies Board Zürich (VABZ)

Dieses multidisziplinäre Gremium bietet monatliche Rapporte und wöchentliche Sprechstunden zur Diagnostik und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Gefässanomalien an. Dabei vertreten sind die Plastische Chirurgie (KD Dr. K. Neuhaus, Prof. C. Schiestl), Dermatologie (PD Dr. L. Weibel, Dr. M. Theiler), Interventionelle Radiologie (PD Dr. R. Gnannt) und die Pflegeberatung Vaskuläre Anomalien und Lasertherapie (D. Eisenring). Weitere Informationen zu den fachlichen Schwerpunkten «Vaskuläre Anomalien und Lasertherapie» hier.

Zusätzliche Spezialsprechstunden
  • Angeborene oder erworbene Nävi (Muttermale)
  • Genodermatosen
  • Dermatologie-Rheumatologie
  • Dermatologie-Neurologie
  • Dermatologie für Immunuspprimierte
  • Adoleszente/seltene Hauterkrankungen - gemeinsam mit der Dermatologie USZ

Fachliche Schwerpunkte

Entzündliche Hauterkrankungen und Neugeborenenhaut

Neugeborenenhaut

Neugeborene können diverse Hautveränderungen haben, etwa harmlose Entwicklungsanomalien wie Zysten, kleinere Hautfehlbildungen wie Muttermale, vorübergehende Ausschläge, aber auch schwere und bedrohliche Hauterkrankungen. Die Haut des Neugeborenen unterscheidet sich von der älterer Kinder, denn sie ist dünner, weniger reissfest, und die elastischen sowie kollagenen Fasern sind vermindert.

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Atopische Dermatitis (atopisches Ekzem, Neurodermitis)

Das atopische Ekzem ist die häufigste Hauterkrankung im Kindesalter überhaupt. Es handelt sich um eine meist schubförmig verlaufende, nicht ansteckende, stark juckende Entzündungsreaktion der Haut, die insbesondere junge Kinder betrifft. Die betroffenen Hautstellen sind trocken, rot, schuppig und weisen häufig Krusten auf.

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Psoriasis (Schuppenflechte)

Bei der Psoriasis (Schuppenflechte) handelt es sich um eine chronisch-entzündliche, erblich bedingte Hauterkrankung. Es entstehen rote Herde mit einer dicken, festanhaftenden Schuppung, die häufig auch jucken. Etwa ein Drittel der Patientinnen und Patienten hat erstmals Symptome im Kindesalter.

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Hautinfektionen (Pilze, Warzen, Skabies)

Oberflächliche Hautinfektionen im Kindesalter sind häufig. Durch eine oftmals nicht sichtbare Schädigung unserer Hautbarriere, können verschiedene Keime in unsere Haut eindringen. Nebst Bakterien verursachen auch Pilze, Viren und Parasiten Hautinfektionen.

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Morphea (lokalisierte Sklerodermie)

Die lokalisierte Sklerodermie oder Morphea ist eine relativ seltene Bindegewebsekrankung der Haut, die typischerweise im Kindesalter beginnt. Es kommt durch Kollagenvermehrung zu einer Verhärtung und Verdickung der Haut. Klassischerweise verläuft die Erkrankung in drei Stadien: Entzündung, Fibrose oder Sklerose und Atrophie.

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Haarerkrankungen

Alopecia areata (Kreisrunder Haarausfall)

Eine Alopecia areata, auch kreisrunder Haarausfall genannt, ist eine der häufigsten Ursachen für einen nichtvernarbenden Haarausfall. Bei bis zu 60 Prozent der Betroffenen tritt die Erkrankung bereits im Kindes- und Jugendalter auf. Dabei kommt es nach einem plötzlich einsetzenden raschen Haarausfall zur Ausbildung von einzelnen scharfbegrenzten haarlosen Herden.

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Tinea capitis (Kopfhautpilz)

Die Tinea capitis ist eine Pilzerkrankung im Bereich der Kopfhaut, die aus verschiedenen Gründen (Reisen, enge Lebensbedingungen etc.) auf dem Vormarsch ist. Die Erkrankung ist nicht immer einfach zu erkennen, da sie sich entweder durch diffuse Schuppenbildung oder aber durch rundliche schuppende Plaques mit Haarverlust, Pusteln oder auch knapp an der Haut abgebrochenen Haaren äussern kann.

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Trichotillose (Trichotillomanie)

Die Trichotillose, auch Trichotillomanie genannt, ist keine echte Haarerkrankung, sondern Folge eines Drangs der Betroffenen, sich die eigenen Haare (seltener auch die Brauen und Wimpern) auszureissen bzw. durch Drehen oder Reibung zu entfernen oder zu rasieren und abzuschneiden. Viele der betroffenen Kinder und Jugendlichen sind sich des Ausreissens nicht aktiv bewusst.

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Pigmentanomalien

Vitiligo

Vitiligo ist eine Hauterkrankung, bei der weisse Flecken auf der Haut auftreten, die aufgrund des Verlustes von Pigmentzellen entstehen. Die Vitiligo entsteht vorzugsweise im Gesicht, um die Augen und um die Lippen, an Hand- und Fussrücken sowie im Genitalbereich. Auch können die Schleimhäute und Haare betroffen sein.

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Kongenitale melanozytäre Nävi (CMN)

Ein Nävus wird umgangssprachlich als «Muttermal» oder «Leberfleck» bezeichnet. Nävi können überall am Körper auftreten und variieren in ihrer Farbe, Grösse, Dicke und Behaarung. Als «kongenitale melanozytäre Nävi» werden angeborene, braune Muttermale bezeichnet.

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Vaskuläre Anomalien und Lasertherapie

Vaskuläre Anomalien sind Gefässanomalien, wie etwa Hämangiome und Feuermale. Häufig sind Kopf und Gesicht betroffen. In Einzelfällen können auch Komplikationen wie Blutungen und Gerinnungsstörungen auftreten. Die heutige Unterteilung der vaskulären Anomalien beruht auf biologischen Markern und unterscheidet übergeordnet vaskuläre Tumoren von vaskulären Malformationen:

Vaskuläre Malformationen sind angeborene Fehlbildungen verschiedener Blutgefässe, welche proportional mitwachsen und üblicherweise lebenslang bestehen bleiben. Man unterscheidet kapilläre, venöse, arteriovenöse und lymphatische Malformationen. Es gibt auch komplexe gemischte Formen. In den letzten Jahren haben interventionelle Verfahren, wie etwa Sklerotherapie oder Embolisation, entscheidende Fortschritte in der Behandlung vaskulärer Malformationen erzielt. Daneben sind plastisch-chirurgische Verfahren und vermehrt medikamentöse Therapien die wichtigsten Behandlungsmethoden.

Am Kinderspital Zürich werden komplexere Gefässanomalien im Vascular Anomalies Board Zürich (VABZ) besprochen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite im Abschnitt «Spezialsprechstunden in der Dermatologie» unter VABZ.

Hämangiome

Unter den vaskulären Tumoren tritt das kindliche Hämangiom weitaus am häufigsten auf. Es handelt sich hier um eine gutartige Ansammlung von Blutgefässen in der Haut. Es gibt verschiedene Formen von Hämangiomen, allerdings ist im Kindesalter das infantile Hämangiom mit Abstand am häufigsten und betrifft etwa vier bis fünf Prozent aller Säuglinge.

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Kapilläre Malformation (Feuermal, Nävus flammeus)

Feuermale (Nävus flammeus) sind die häufigste Form von kapillären Malformationen und kommen etwa bei 3 von 1000 Menschen vor. Sie sind als bei der Geburt vorhandene, rote Flecken sichtbar. Sie können überall am Körper auftauchen, meist einseitig und mit klarer Mittellinienbegrenzung. Oft sind Gesicht und Hals betroffen.

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Venöse Malformationen

Venöse Malformationen sind fehlgebildete vermehrte Venen, die bei Geburt bereits vorhanden sind und an der Haut, in den Weichteilen, Muskeln, Knochen und Schleimhäuten vorkommen können. Sie sind gutartig, bleiben aber lebenslang bestehen. Über die Zeit haben sie die Neigung, eher an Volumen zuzunehmen, zum Beispiel im Rahmen der Pubertät oder auch in der Schwangerschaft.

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Lymphatische Malformationen

Lymphatische Malformationen sind fehlgebildete, vermehrte Lymphgefässe, die bei Geburt bereits vorhanden sind. Sie können am ganzen Körper auftreten und klein oder auch sehr ausgedehnt sein. Sie sind durch genetische Veränderungen im PIK3CA-Gen bedingt. Wie bei den Feuermalen ist aber auch lediglich die betroffene Region genetisch verändert, so dass die Lymphfehlbildungen nicht vererbt werden.

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Lymphödem

Ein Lymphödem ist eine chronische Schwellung einer oder mehrerer Gliedmassen, die Folge eines defekten Lymphsystems. Es gibt viele verschiedene Ursachen: Einerseits können Lymphgefässe oder Lymphknoten nicht oder falsch angelegt sein (primäres Lymphödem), andererseits können sie durch andere Krankheiten in der Funktion beeinträchtigt werden (sekundäres Lymhödem; etwa nach einer Sportverletzung oder einer Krebsoperation).

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Lasertherapie

Laser kommen bei Kindern vor allem zur Behandlung von störenden Gefässen und Gefässfehlbildungen, von pigmentierten Hautveränderungen sowie von Narben zum Einsatz. Seltenere Indikationen sind die Haarentfernung sowie die Entfernung von Fremdpigment, z. Bsp. Tattoos.

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Genetische Hauterkrankungen

Epidermolysis bullosa

Epidermolysis bullosa (EB) steht für eine Gruppe von seltenen, genetisch bedingten und angeborenen Erkrankungen, bei welchen eine erhöhte Verletzlichkeit von Haut und Schleimhäuten die Folge ist. Menschen mit EB werden darum oft auch «Schmetterlingskinder» genannt. Blasen und Wunden treten bereits bei geringsten Berührungen auf oder auch spontan.

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Netherton-Syndrom

Das Netherton-Syndrom ist eine seltene Form einer angeborenen Ichthyose (Verhornungsstörung). Klassischerweise treten ab den ersten Lebenswochen eine Rötung und Schuppung der Haut auf, ein Haarverlust, wiederholte, teils schwere Infektionen, Ernährungsprobleme, Gedeihstörungen und eine Tendenz zu allergischen Reaktionen («atopische Manifestationen»).

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Ektodermale Dysplasien

Bei den ektodermalen Dysplasien handelt es sich um eine Gruppe von über 200 seltenen, genetisch bedingten Erkrankungen. Sie haben eine Entwicklungsstörung des äusseren Keimblattes des Embryos (Ektoderm) gemein, wobei es zu Problemen der Haut und verwandten Strukturen, also der Nägel, Haare, Zähne, Schweiss- und Talgdrüsen, kommt.

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Okulokutaner Albinismus

Okulokutaner Albinismus ist eine Gruppe genetischer Erkrankungen, bei der die Menge an Pigment (Melanin) in der Haut, aber auch in den Haaren und Augen, reduziert ist. Die Haut, Haare und Augen können bei diesen Patientinnen und Patienten ab Geburt gar nicht, wenig oder fast normal pigmentiert sein.

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Ärztliches Team

Ein Portrait von der Ärztin Lisa Weibel

PD Dr. med.
Lisa
Weibel

Stv. Zentrumsleiterin
Abteilungsleiterin
Leitende Ärztin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie
Ein Portrait von dem Arzt Martin Theiler Pang

Dr. med.
Martin
Theiler Pang

Stv. Abteilungsleiter
Oberarzt
Leiter klinische Forschung/IITs der Abteilung Dermatologie
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie
Ein portrait von der Ärztin Agnes Schweiger

Dr. med.
Agnes
Schwieger-Briel

Oberärztin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie
Ein Portrait von der Ärztin Isabelle Luchsinger

Dr. med.
Isabelle
Luchsinger

Oberärztin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie
Ein Portrait von der Ärztin Regula Brändli Wälchli

Dr. med.
Regula
Brändli

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie
Ein Portrait von Aline Reymond

Aline
Reymond

Arztsekretärin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie
Ein portrait von Thais Kreuzer

Thais
Kreuzer

Arztsekretärin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie

Sabrina
Müller

Arztsekretärin
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie

Pflege

Ein Portrait von der Pflegefachfrau Corinne Brunner

PhD (cand.)
Corinne
Brunner

Pflegeexpertin APN
Leiterin Haut- und Wundbehandlung
Zentrum Kinderhaut - Dermatologie

Psychologie

Dr. phil. Ornella Masnari,  Psychologin  Fachbereiche Dermatologie, Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie, Handchirurgie und Hautstigma-Initiativ

Dr. phil.
Ornella
Masnari

Fachpsychologin
Psychosomatik und Psychiatrie

Studien

Ein Portrait von Angela Beccarelli

Angela
Beccarelli

Studienkoordinatorin
Kathrin Weber

Kathrin
Weber

Studienkoordinatorin

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