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Das Forschungszentrum für das Kind FZK

Das Forschungzentrum (FZK) hat sich zum Ziel gesetzt, beste Ergebnisse in den relevanten Bereichen Prävention, Wiederherstellung und Heilung von Krankheiten, Verletzungen und Fehlbildungen zu erreichen, und zwar vom Neugeborenen bis zum Jugendlichen.

Klinische Chemie und Biochemie

Team

Teamleitende:

​Anti-Inflammation

Prof. Dr. Martin Hersberger (FAMH Klinische Chemie)
martin.hersberger@kispi.uzh.ch

 

Biomarker-Analysen

Dr. Alessio Cremonesi
alessio.cremonesi@kispi.uzh.ch

 

Metabolomik für die Diagnostik

Dr. Déborah Mathis (FAMH Klinische Chemie)
deborah.mathis@kispi.uzh.ch

 

Molekulargenetische Analysen

Prof. Dr. Beat Thöny (FAMH Klinische Chemie)
beat.thoeny@kispi.uzh.ch

 
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Kontakt

​Sekretariat

Kontakt via clinchem@kispi.uzh.ch

Studien

Für alle Fragen zur Durchführung klinischer und wissenschaftlicher Studien stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wissenschaftliche Studien müssen vorgängig angemeldet werden. Für einen Studien-Antrag verwenden Sie bitte dieses Formular: 
Antrag wissenschaftliche Studie

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Forschungsprojekte

​Anti-Inflammation

Die Rolle von Lipidmediatoren und deren Rezeptoren bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen
Wir interessieren uns für die Regulierung und die Auflösung von Entzündungen bei chronisch-entzündlichen Krankheiten, wie Arteriosklerose, Entzündung des Fettgewebes und Asthma, mit dem Ziel, die pathogenetischen Mechanismen und neue Therapieansätze zu finden.

 

Die Lipidmediatoren werden aus den Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren gebildet und spielen bei der Entstehung und der Auflösung der Entzündung eine Rolle. Dabei signaliseren die Omega-6 abstammenden Lipidmediatoren vornehmch entzündliche, und die Omega-3 abstammenden Lipidmediatoren vornehmlich entzündungshemmende Effekte. Wir etablieren die Quantifizierung dieser sehr niedrig konzentrierten Moleküle im Plasma mittels LC-MS, um die Verbindung zwischen diesen Entzündungsmediatoren und chronischen Stoffwechselstörungen, wie Atherosklerose, rheumatoider Arthritis und Colitis studieren zu können.

 

Die Lipidmediatoren signalisieren ihre entzündlichen und entzündungshemmenden Effekte in Leukozyten über das Triggern von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Wir interessieren uns für diese Familie von Rezeptoren, ihre Regulation und die von ihnen ausgelösten Signalkaskaden. Die Effekte der Lipidmediatoren, deren Signalkaskaden und die Regulation der Rezeptoren untersuchen wir in pirmären humanen Zellen, wie Leukozyten und Adipozyten und deren Co-Kulturen.

 

Unterstützung: SNF Projektförderung (http://p3.snf.ch/project-173088)

 

Team: Cremonesi Alessio, Gemperle Claudio, Hartling Ivan, Martin Hersberger,
            Marti-Jaun Jacqueline

 

Umweltverträgliche "Designer Emulsionen" zur parenteralen Ernährung mit weniger Nebenwirkungen
Fette spielen eine wichtige Rolle bei der parenteralen Ernährung, wenn Patienten keine Nahrung oral zu sich nehmen können. Diese parenterale Ernährung rettet Menschenleben und wird jährlich Millionen von Patienten verabreicht. Doch kann die parenterale Ernährung auch Entzündungen auslösen und negative Auswirkungen auf Leber, Darm und den Metabolismus im ganzen Körper, insbesondere auch des Herzens, haben. Bisher verwendete Fettemulsionen zur parenteralen Ernährung sind ausserdem nicht besonders umweltverträglich.

 

Unterstützung: SNF Projektförderung (http://p3.snf.ch/project-177225)

 

Team: Gemperle Claudio, Hartling Ivan, Martin Hersberger, Marti-Jaun Jacqueline, 
            Wawrzyniak Paulina


Biomarker-Analysen

Steroidhormon-Profil im Plasma
Die Steroidhormone leiten sich vom Cholesterin ab und können in 3 Klassen eingeteilt werden: Clucocorticoide, Mineralcorticoide und die Geschlechtshormone. Angeborene Störungen in der Biosynthese dieser Steroidhormone können zu verschiedenen Krankheiten, wie Adrenogenitalem Syndrom oder anderen sexuellen Differenzierungsstörungen führen. Um diese angeborenen Störungen rasch und sicher diagnostizieren zu können, entwickeln wir eine Messmethode, um die Steroidhormone und deren wichtigsten Zwischenprodukte im Plasma von Neugeborenen und Kindern bestimmen zu können.

 

 

Team: Cremonesi Alessio, Rassi Anahita, Flier Annegret, Gemperle Claudio, Stoob Lukas,
           Srikanthan Pakeerathan

 

Metabolomik für die Diagnostik

Metabolomik zum Nachweis neuer Biomarker und angeborener Stoffwechselfehler
Das Ziel dieses Projekts ist, eine neue Messmethode für die Diagnostik von angeborenen Stoffwechselstörungen zu entwickeln, welche auf einer ungezielten Metabolomanalyse basiert. Diese neue Metabolomanalyse soll einerseits die Identifizierung bestehender Biomarker ermöglichen, aber andererseits auch ermöglichen, weitere unbekannte Metabolite als Biomarker zu identifizieren. Solche neu gefundenen Biomarker sollen uns, in Kombination mit genetischen Daten einer "Whole Exom"-Sequenzierung, die Entdeckung neuer Krankheiten ermöglichen und damit ungeklärte Fälle lösen.

 

Unterstützung: Wolfermann-Nägeli-Stiftung, F4labMed Foundation

 

Team: Mathis Déborah, Poms Martin, Hersberger Martin, Stoob Lukas


Molekulargenetische Analysen

Genetische Analyse von Stoffwechselstörungen mit einem Next Generation Sequencing-Anreicherungsverfahren und massiv paralleler Sequenzierung
Molekulargenetische Untersuchungen werden zunehmend angewendet, um klinische Diagnosen und Labordiagnosen von genetischen Krankheiten zu bestätigen. Das Standardverfahren für genetische Tests sind Exom-Analysen (Panel-Sequencing, evtl. auch WES oder WGS) in Kombination mit Sanger-Sequenzierung der Exons und Exon-Intron-Grenzen, die 2 - 3 % eines Gens umfassen. Es wird geschätzt, dass nur etwa 80 % der krankheitsverursachenden Mutationen nachgewiesen werden können. Sanger-Sequenzierungen können so mit cDNA-(ausmRNA isoliert aus Zellen oder Gewebe, aber auch aus EBV-transformierten Lymphoblasten) und/oder MLPA-Analysen kombiniert werden, um Abweichungen zu erkennen.

 

Team: Thöny Beat, Weibel-Schweizer Mirjam

 

In Kollaboration mit der Abteilung für Stoffwechselkrankheiten (Häberle Johannes, Gemperle-Britschgi Corinne, Rüfenacht Véronique)

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Publikationen

​Publikationslisten der Forschenden

 

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Unterstützen Sie uns

Unterstützung für Klinische Chemie und Biochemie

Unterstützen Sie die Forschungsabteilung für Klinische Chemie und Biochemie. Sie ermöglichen uns benötigte Geräte anzuschaffen, fortschrittlichste Methoden zu entwickeln und einzuführen, sowie notwendige Stellen für hochmotivierte Wissenschaftler / Doktoranden zu finanzieren.

Angaben

PC-Konto: 87-51900-2

Bank: PostFinance AG, 3030 Bern

Clearing: 9000

SWIFT Nr.: POFICHBEXXX

IBAN: CH69 0900 0000 8705 1900 2

Vermerk: "20199, Spenden AKCB"

Kontoinhaber

Kinderspital Zürich - Eleonorenstiftung

Steinwiesstr. 75

CH-8032 Zürich

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Fotoarchiv Kinderspital-KISPI-FOTO-FOTO-20110721--FOTO--1.3.6.1.4.1.24930.8.48860-06.pngDie Abteilung Klinische Chemie und Biochemie  führt Notfall-, Routine- und Spezial-Analysen aus Blut, Urin, Punktaten und Schweiss durch. Diese Analysen stellen einen wichtigen Teil der Labormedizin dar und helfen sowohl bei Prävention und Diagnose von Krankheiten, als auch zur Therapiekontrolle. Zusätzlich zur Labordiagnostik führen wir Grundlagenforschung im pädiatrischen Bereich durch. Unsere Forschung konzentriert sich auf Verständnis, Diagnose und Behandlung von chronisch-entzündlichen und angeborenen Stoffwechselkrankheiten mit einem Fokus auf die molekularen Mechanismen dieser Krankheiten.

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SHPTAPPEXTVM, 192.168.85.281.0.0.0