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Hochstehende Labordiagnostik

Die Abteilung erbringt, neben der qualitativ hochstehenden, speditiven und wirtschaftlich effizienten Labordiagnostik, für die PatientInnenversorgung auch klinische Forschung im pädiatrischen Bereich.

Vademecum A-Z

 

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Asservate

Proben, für die ein Asservat angefordert wurde, werden 1 Jahr gelagert. (Blut wird, falls nicht anders gewünscht, zentrifugiert und der Überstand eingefroren. Es werden nur in 10 ml Röhrchen abgefüllte Urinproben asserviert). Asservierte Proben sind intern via Phönix im Laborinformationssystem (i/med) unter der Rubrik "Asservate" einsehbar. Weiterführende Analysen aus den Asservaten können intern durch eine fernmündliche Mitteilung unter Telefon 7737 erfolgen. Externe Einsender müssen ein neues Auftragsformular ausfüllen und mit "Nachtrag" aus Probe, Datum, Zeit beschriften. Falls das Labor keine anderslautende Meldung erhält, wird die Asservatprobe nach einem Jahr entsorgt. 

 

​Anforderungen, die nicht auf dem Auftragsformular stehen

Laboruntersuchungen, welche nicht auf den Auftragsformularen stehen, sind nur nach Absprache mit dem Laborleiter eventuell möglich. 

 

Auftragsformulare

Zu den Auftragsformularen  

 

Auftragsformulare ohne Proben

Auftragsformulare ohne Proben werden an den Einsender zurückgeschickt. 

 

Bestellen von Auftragsformularen

Spital-intern werden die verschiedenen Auftragsformulare bei der Materialverwaltung bestellt. Externe Einsender können die Auftragsformulare direkt bei der Abteilung Klinische Chemie und Biochemie bestellen, Telefon +41 44 266 77 37, E-Mail routinelabor@kispi.uzh.ch.

 

Blutentnahme

  • Venöse Stauung nur kurzzeitig, Entnahme am liegenden Patienten; aufrechte Körperhaltung kann zu falschen Resultaten, u. a. bei Gesamtprotein, Enzymen, Calcium, Albumin, Magnesium, führen.
  • Wegen Hämolysegefahr nicht zu feine Kanüle (mind. 21 G) verwenden.
  • Länger dauernde venöse Stauung bei der Blutentnahme bewirkt analoge Veränderungen.
  • ​Wiederholter Faustschluss bei der Blutentnahme führt zum Anstieg von Kalium und Magnesium. Starke körperliche Belastung vor der Blutentnahme führt zuerst zu Hämokonzentration, später zum Anstieg der Muskelenzyme.
  • Zu langes Intervall (über 30 Minuten) zwischen Blutentnahme und Abtrennen der zellulären Bestandteile führt zu einem Anstieg von Kalium; Phosphat fällt ab und steigt später wieder an.
  • Angabe der Entnahmezeit ist bei Parametern mit zirkadianen Rhythmen, z. B. Cortisol, Eisen, Zink oder bei Nahrungsabhängigkeit, z. B. Triglyceride, besonders wichtig.
  • Unzweckmässige Lagerung der Proben (zu lange, zu kalt, zu warm, zu hell, unverschlossen) kann zu falschen Analyseresultaten führen. 

Datenarchivierung​

Die Abläufe vom Empfang der Originalprobe und dem Auftrag​ der Durchführung der Analyse bis zur Abgabe des Befundes, sind gemäss ISO/IEC 17025 geregelt und werden dokumentiert. Dieser Ablauf kann während mindestens 5 Jahren rückverfolgt werden. Resultate genetischer Analysen werden 30 Jahre aufbewahrt. 

 

Einverständnis der Patienten/Probanden​

Bei Auftragserteilung geht die Abteilung Klinische Chemie und Biochemie davon aus, dass der Patient oder der gesetzliche Vertreter, das Einverständnis zur Laboruntersuchung erteilt hat. Bei genetischen (molekulardiagnostischen) Untersuchungen geht die Abteilung Klinische Chemie und Biochemie davon aus, dass der Patient oder Proband, eine dem aktuellen Stand der Gesetzgebung entsprechende Einverständniserklärung, vor Durchführung der Analyse, dem einsendenden Arzt unterschrieben abgegeben hat.


Grenzwerte für vitale Bedrohung​

Messergebnisse, welche eine vitale Bedrohung darstellen, werden dem zuständigen Einsender umgehend telefonisch mitgeteilt.

Folgende Alarmwerte werden dafür verwendet:

Parameter

​​Unterer Alarmwert

​​Oberer Alarmwert

​Ammoniak (µmol/l)

​​80

​​Calcium (mmol/l)

​1.7

​​3.1

​​Cortisol (nmol/l)

​60

​​Digoxin (nmol/l)

​​3.2

​​FT4 (pmol/l)

​​40

​Gentamicin (mg/l)

​10

​​Glucose (mmol/l)

​​2.4

​​20

​​Ionisiertes Calcium (mmol/l)

​​0.9

​​1.6

​Kalium (mmol/l)

​​2.7

​​6.5

​​Lactat (mmol/l)

​​5

​​Magnesium (mmol/l)

​​0.5

​​2

​​Natrium (mmol/l)

​​125

​​160

​Osmolalität (mmol/kg)

​​240

​​330

​Phenobarbital (µmol/l)

​​216

​​Phosphat (mmol/l)

​​0.5

​​3.5

​Tacrolimus (µg/l)

​30

 

 

Ku​​​ndenrechte und Beschwerden

Der Kunde ist berechtigt, die Prüfstelle auf Fehler aufmerksam zu machen und Anregungen einzubringen. Der Kunde ist berechtigt, nach Voranmeldung, bei der Durchführung der Analyse anwesend zu sein. Alle Beschwerden werden bei uns detailliert festgehalten und möglichst sofort bearbeitet. Bitte rufen Sie hierfür unter Telefon 044 266 7737 an oder kontaktieren Sie uns via unser Feedbackformular.​ Nur so können wir eine fehlerfreie diagnostische Dienstleistung erbringen und unser Qualitätssystem weiter entwickeln. Auf Verlangen und nach Absprache kann der Kunde Einsicht in den Prozessablauf nehmen.


Messunsicherheit

Die Messunsicherheit gibt den Streubereich der Werte wieder, in dem der wahre Wert der Messgrösse mit hoher Wahrscheinlichkeit liegen sollte. Die Messunsicherheit kann mittels folgender Formel abgeschätzt werden:  3 x VK%  der Präzision (Stravros Kromidas "Validierung in der Analytik", Wiley-VCH Verlag, 2011). Dies folgt aus der Überlegung, dass der VK% der Präzision mit dem Faktor 1.5 multipliziert wird (Analyse in verschiedenen Laboratorien) und zusätzlich mit einem Faktor 2 multipliziert wird, um ein Vertrauensniveau von ca. 95 % zu erreichen. Die Präzision (VK%) der jeweiligen Messmethoden sind im Analysenauskunfts-System angegeben.

 

Nachbestellungen

Aus Proben, die schon im Labor sind, können Analysen nachbestellt werden. Dies kann intern durch eine fernmündliche Mitteilung unter Telefon 7737 erfolgen. Externe Einsender müssen ein neues Auftragsformular ausfüllen und mit «Nachtrag» aus Probe, Datum, Zeit beschriften. Allerdings ist dies nur für Analysen möglich, für welche die Proben eine entsprechende Stabilität aufweisen.

 

Präanalytik

Spezifische Informationen zur Präanalytik für alle unsere Analysen, wie Material, Vorbedingungen, spezielle Präanalytik, usw., können dem Analysenauskunfts-System entnommen werden, welches online via Intra- und Internet erreichbar ist.

Lagerung und Transport

Grundsätzlich darf eine Probe nicht gelagert werden, sondern ist unmittelbar nach der Abnahme ins Labor zu transportieren. Ein zu langes Intervall (> 1 Stunde) zwischen Blutentnahme und Abtrennen der zellulären Bestandteile, führt zu einem Anstieg oder Abfall verschiedener Parameter. Da das Labor nicht für die Probenahme und den Probentransport zuständig ist, kann es die Verantwortung für die Proben erst ab dem Zeitpunkt des Laboreintritts übernehmen. Die Ergebnisse gelten deshalb für die Probe wie erhalten.

 

Probengefässe

Alle Probengefässe müssen mit dem entsprechenden Auftragsformular abgegeben werden und mindestens mit folgenden Angaben beschriftet sein:

  • Familienname oder Identifikationscode
  • Vorname oder Identifikationscode
  • Vollständiges Geburtsdatum
  • Entnahmedatum, Zeit, Probenart
  • Auftraggeber
  • Verschmutzte, ausgelaufene oder zerbrochene Probengefässe und Kanülen werden nicht akzeptiert. 

Qualitätssicherung

Das Qualitätssicherungssystem der Abteilung Klinische Chemie und Biochemie ist seit 2000 nach ISO/IEC 17025 akkreditiert. In der Analytik setzen wir modernste Methoden ein, die den neusten wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen regelmässig angepasst werden. Dabei stehen folgende Punkte der Qualitätssicherung im Vordergrund:

  • Vertrauen in die analytischen, diagnostischen Resultate der Abteilung
  • Kundenanforderungen optimal erfüllen
  • Rechtzeitige Leistungserbringung
  • Transparente, klar strukturierte und nachvollziehbare Abläufe
  • Wirtschaftlichkeit mit überschaubarem Kostenverlauf
     

Übermittlung von Laborbefunden

Falls ein telefonischer Bericht erwünscht ist, bitte entsprechendes Feld auf dem Auftragsformular markieren und Telefonnummer angeben. Grenzwerte für vitale Bedrohung, ob routine- oder notfallmässig, werden immer telefonisch mitgeteilt. Interne Befunde können via Phoenix in i/med eingesehen werden, wenn die Patienten im Spitalsystem erfasst wurden. Es obliegt der Verantwortung der Stationen, dass Laborwerte weitergeleitet und entsprechende Massnahmen am Patienten eingeleitet werden. Externe Befunde werden als Einzelbefunde gedruckt und via Post, als Fax oder E-Mail versendet; oder als strukturierte Resultate und PDF-Befunde via Internet übermittelt.

 

Ungenügend identifizierbare Proben

Aus medizinischen, rechtlichen und finanziellen Gründen können Laborproben, die nicht eindeutig identifizierbar sind, nicht angenommen werden. Um eine echte Dienstleistung für den Patienten zu bieten (damit der Patient z. B. nicht unnötig gestochen wird und dennoch verlässliche Resultate erhält), gilt folgende Weisung: Die Person, welche die Probe entnommen hat, muss im Labor persönlich vorbeikommen und die Probe identifizieren und beschriften. Von dieser Regel kann keine Ausnahme gemacht werden. Falls niemand vorbeikommt, nehmen wir an, dass kein Interesse an irgendwelchen Resultaten besteht und die Probe nach einer Stunde weggeworfen werden kann. 

  • Verschmutzte, ausgelaufene oder zerbrochene Probengefässe und Kanülen werden nicht akzeptiert. 

 

Unparteilichkeit

Die Mitarbeitenden sind vom Universitäts-Kinderspital Zürich angestellt und sind daher frei von internen und externen kommerziellen, finanziellen und sonstigen Zwängen. Alle Mitarbeitenden müssen bei den ihnen aufgetragenen Aufgaben unparteilich handeln, sowie die Vertraulichkeit wahren. Jeder Mitarbeitende ist verpflichtet, jegliche Art von Interessenskonflikten umgehend dem Vorgesetzten zu melden.
 

Unterauftragnehmer

Die im Unterauftrag vergebenen Analysen sind im Analysenauskunfts-System unter der entsprechenden Analyse aufgeführt und mit [Externes Labor] gekennzeichnet. Aus diesem Grund wird bei Erhalt der Probe das Einverständnis des Kunden vorausgesetzt und kein zusätzliches schriftliches Einverständnis eingeholt.

Die Analysenresultate der akkreditierten Unterauftragnehmer werden in unseren Befunden als [Externe Analyse] ausgewiesen. Die Analysenresultate von nicht akkreditieren Unterauftrag- nehmern werden in unseren Befunden als [Nicht akkreditierter Bereich] ausgewiesen.

 

Urinsammlung

Generelle Empfehlung zur Urinsammlung (24-Stunden-Urin im Kühlschrank aufbewahren). Eventuell benötigten Zusatz bereits von Anfang an zugeben. 

  1. Patient über die Sammeltechnik instruieren:
    a. Morgenurin lösen und verwerfen
    b. Alle folgenden Miktionen des Tages und der folgenden Nacht ins Sammelgefäss
    c. Den ersten Morgenurin des nächsten Morgens (als letzte Portion) in das Sammelgefäss
  2. Nach Abschluss der Urinsammlung den Inhalt des Sammelgefässes gut mischen, das Gesamtvolumen bestimmen, auf der Auftragskarte notieren, 2x 10 ml (für externe Analysen 100 ml*) in Urinröhrchen abfüllen.
  3. Urinröhrchen zusammen mit der Auftragskarte in das Labor senden.


*Ausnahme: Bei Cu / Zn Bestimmungen gesamte Urinmenge im Spezialsammelgefäss belassen.

 

Validation der Messergebnisse und Resultatfreigabe

Es ist uns ein Anliegen, die angeforderten Untersuchungen so rasch wie möglich durchzuführen und dem Auftraggeber zu übermitteln. Alle Untersuchungsergebnisse werden erst nach eingehender Validierung freigegeben. Die Validation ist eine Plausibilitätsüberprüfung der Testergebnisse. Diese umfasst die technische und medizinische Validation sowie für einige Spezialparameter die Kommentierung.

Technische Validation

Die technische Validation erfolgt durch kompetentes Laborpersonal, welches in der Regel auch die Analytik durchgeführt hat. Die technische Freigabe setzt im Wesentlichen voraus, dass die korrekte Funktion der Geräte, die Stabilität der Reagenzien, die korrekte Kalibration verifiziert wurden und die interne Qualitätskontrolle erfolgreich verlief, damit von der technischen Seite keine Zweifel am Ergebnis bestehen. Es besteht die Pflicht, bei Problemen und Unstimmigkeiten die zuständigen Vorgesetzten zu informieren.

 

Medizinische Validation

Nach der technischen Validation erfolgt die medizinische Beurteilung. Diese berücksichtigt zusätzliche biologische und medizinische Faktoren. Erst durch die medizinische Validation wird das Messergebnis Teil des Gesamtberichts oder Befundes und verlässliches Instrument für ärztliche Entscheidungen.

Bei der medizinischen Validation werden die einzelnen Messergebnisse bezüglich ihrer Plausibilität überprüft. Dabei gehen die Messergebnisse selbst (Extremwertkontrolle) den Vergleich zu Vorwerten (Longitudinalbeurteilung), die Ergebnisse parallel gemessener anderer Parameter (Transversalbeurteilung), ein. Grundsätzlich sind alle biomedizinischen Analytiker zur medizinischen Validation von Routineparametern berechtigt.

Bei Spezialparametern werden in der Regel die Messergebnisse medizinisch validiert und zusätzlich kommentiert. Dabei werden Extremwertkontrollen, Longitudinalbeurteilung, Transversalbeurteilung und, sofern vorhanden, klinische Informationen über den Patienten zur Plausibilitätskontrolle verwendet. Zusätzlich wird der Befund meist mit einem diagnostischen Kommentar versehen. Die medizinische Validation von Spezialparametern wird durch Laborleiter mit FAMH-Abschluss in Klinischer Chemie und speziell eingewiesenen FAMH-Kandidaten durchgeführt.

Implausible Messergebnisse führen zu Wiederholungsmessungen und Rückfragen bei den zuständigen Klinikern.

Bewertung und Kommentierung
Die meisten Laborergebnisse werden ohne individuelle Bewertung und Kommentierung mitgeteilt, da zumeist die hierfür notwendigen klinischen Informationen vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt werden. Ausserdem interferiert die ausführliche Bewertung und Kommentierung mit dem Ziel der schnellen Befundmitteilung an den Auftraggeber. Deshalb werden die meisten Befunde mit Referenzbereichen oder Idealbereichen und gegebenenfalls Standardkommentaren mitgeteilt.

Bei Spezialparametern wird die standardmässige medizinische Validation durch eine ausführlichere Bewertung und Kommentierung ergänzt. Diese erfolgt durch einen für die jeweilige Analytik oder das jeweilige Indikationsgebiet spezialisierten Laborleiter mit FAMH-Abschluss in Klinischer Chemie und speziell eingewiesenen FAMH-Kandidaten, zum Teil in Kooperation mit Klinikern (z. B. Mediziner der Stoffwechselabteilung) und unter Einbezug von Fachliteratur.

 

Vertraulichkeit und Datenschutz

Labordaten sind vertrauliche Patientendokumente und unterstehen dem Datenschutz. Diese dürfen nur vom behandelnden Arzt oder vom Konsiliararzt eingesehen werden. An direkt zuständiges Pflegepersonal kann dieses Recht auch delegiert werden. Auskünfte an auswärtige Ärzte und weitere Personen dürfen von der Abteilung Klinische Chemie und Biochemie nur nach Einwilligung des Patienten gegeben werden. Liegt keine schriftliche Patienteneinwilligung vor, müssen diese Auskünfte beim behandelten Arzt angefordert werden. Eine separate Entsorgung (Aktenvernichtung) von Befunden ist obligatorisch.

 

Voranmeldung

Voranmeldung von speziellen Laboruntersuchungen für einen bestimmten Termin, z. B. Schweissentnahmen, oder andere auf dem Laborformular markierte Untersuchungen, sind obligatorisch. Bestimmungen, die nicht auf der Notfallliste sind, können nur nach Absprache mit der Laborleitung notfallmässig, bzw. ausserhalb der Normalarbeitszeit des Labors, durchgeführt werden.

 

Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien müssen vorgängig angemeldet werden (s. Studien & Forschung). Bei Publikationen von Forschungsergebnissen, welche mit Hilfe von Labordaten der Abteilung Klinische Chemie und Biochemie zustanden kamen, soll die Abteilung Klinische Chemie und Biochemie als verantwortliches Labor genannt und verdankt werden. Substantielle Beiträge von Wissenschaftlern der Abteilung Klinische Chemie und Biochemie zu einer Studie, sollen durch Co-Autorenschaft honoriert werden. Die Abteilung Klinische Chemie und Biochemie soll über die Weiterverwendung, der von der Abteilung erstellten Laborergebnisse für wissenschaftliche Zwecke, informiert werden.

 

Zeitbedarf

  • Notfallmässige Bestimmungen: 1 Stunde.
  • Routineanalysen: innerhalb 2 Stunden.
  • Komplizierte / seltene Analysen: Je nach Analyse 1 bis mehrere Tage.

Notfallmässige Bestimmungen müssen einer Biomedizinischen Analytikerin übergeben werden. Da wir den Transport nicht kontrollieren können, gelten die oben angegebenen Zeiten ab Eingang im Labor (festgehalten mit EDV). Der Zeitbedarf zur Durchführung einer Analyse hängt von verschiedenen Faktoren ab: Einmal bestimmt die Zahl gleichzeitig pendenter Analysen den Zeitbedarf, des Weiteren können Störfaktoren in den Proben, unklare Befunde, fehlende Fragestellung etc. die Analysendauer verlängern. Die Qualität unserer Analytik hat gegenüber dem Zeitgewinn Vorrang.  

 

 

letzte Überarbeitung: 01.11.2019

 

SHPTAPPEXTVM, 192.168.85.281.0.0.0