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Interdisziplinarität als Stärke

Ihre Patientinnen und Patienten profitieren von einem umfassenden Angebot in allen Fachbereichen der Kinderchirurgie und Kindermedizin sowie von ausgereifter Bild- und Labordiagnostik. Die enge Zusammenarbeit mit den Zuweisenden bei Diagnose und Behandlung ist Teil des Behandlungskonzepts.

Kinderorthopädie, Neuroorthopädie und Traumatologie

Team

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Prof. Dr. med. Thomas Dreher

Chefarzt Kinderorthopädie und Traumatologie

Leiter Lehre und Forschung

Leiter Bewegungsanalyse

Facharzt für Orthopädische Chirugie und Traumatologie

Kinderorthopädie, spezielle Unfallchirurgie 

   

 

Dr. med.
Christoph Aufdenblatten, eMBA
Leitender Arzt
Stv. Abteilungsleiter​ Kinderorthopädie und Traumatologie
Facharzt FMH für Orthopä-
dische ​Chirurgie und Traumatologie 
des Bewegungsapparates
Facharzt FMH für Kinderchirurgie

CV

 

Schwerpunkte:
Traumatologie des Bewegungsapparates, Sportorthopädie,
Arthroskopische Eingriffe,
Knieverletzungen

 

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Dr. med. Domenic Grisch
Oberarzt
Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates


Schwerpunkte:
Neuroorthopädie

Pädiatrische Hüftchirurgie

Dr. med. Kerstin Reidy, MSc
Oberärztin
Fachärztin FMH für Orthopädische ​Chirurgie und
Traumatologie des Bewegungsapparates
CV 

 

Schwerpunkte:
Allg. Kinderorthopädie
Hüftdysplasie

Klu​mpfussbehandlung

Dr. med. Matthias Rüger

Oberarzt

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie
Kinderorthopädie
Notfallmedizin

CV

 

Schwerpunkte:
Deformitätenkorrektur
Gliedmassenverlängerung

Traumatologie

 

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Dr. med. Kerstin Schneider

Oberärztin

Fachärztin FMH für Orthopädische ​Chirurgie und
Traumatologie des Bewegungsapparates

CV.pdf

 

Schwerpunkte:

Traumatologie des Bewegungsapparates

Sportorthopädie der unteren Extremitäten

Allgemeine Kinderorthopädie

Dr. med. Patrizia Sulser

Oberärztin

 

Schwerpunkte:

Allg. Kinderchirurgie

 

 

Dr. med. Charlotte Vlachopoulos

Fellow Orthopädie

Fachärztin FMH

für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates

 

Schwerpunkte:

Klumpfussbehandlung

Hüftdysplasie


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Kontakt und Zuweisungen

​Zuweisungen Orthopädie/Traumatologie

​Janis Menegola,

Teamleitung
Zuständigkeit: Prof. Dreher

janis.menegola@kispi.uzh.ch oder
ortho-trauma@kispi.uzh.ch
Telefon +41 44 266 75 35
Telefax +41 44 266 78 16

​Elsa Gonçalves
Zuständigkeit: Dr. Grisch und Frau Dr. Schneider

 

elsa.goncalves@kispi.uzh.ch oder
ortho-trauma@kispi.uzh.ch
Telefon +41 44 266 75 35
Telefax +41 44 266 78 16

​Therese Arni​​
Zuständigkeit:

Dr. Aufdenblatten und Dr. Rüger 

 

 

Priska Thöny

Zuständigkeit: Frau Dr. Reidy, Herr Heinz

therese.arni@kispi.uzh.ch​
ortho-trauma@kispi.uzh.ch
Telefo​n +41 44 266 75 35
Telefax +41 44 266 32 74

 

 

priska.thoeny@kispi.uzh.ch

 

Sprechstunden Kinderspital

Montag bis Freitag
08.00 - 11.30 ​und

14.00 - 16.30 Uhr​

Zuweisungen über das entsprechende Sekretariat (vgl. Schwerpunkte der Ärzte)

Sprechstunden Orthopädische Universitätsklinik Balgrist

Freitag 08.00 - ​​16.00 Uhr​​​​​

Prof. Dr. med. Thomas Dreher
Anmeldungen über das Sekretariat der Universitätsklinik Balgrist.​

 

Fachliche Anfragen Orthopädie/Traumatologie

​Montag bis Freitag

8.00 - 12.00 und

13.30 - 16.00 Uhr

​Telefon +41 44 266 32 90

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Angebot

​Klumpfusstherapie

​Bei neugeborenen Kindern mit einer Klumpfussdeformität bietet der Fachbereich Orthopädie-Traumatologie sowohl die Ponseti-Methode (redressierende Gipse) als auch die französische Methode nach Bonnet Dimeglio (Physiotherapie) an.

 

Achsenfehler an den Beinen (O- oder X-Bein)​

In dieser Situation wird wann immer möglich (genügendes Wachstumspotential vorausgesetzt) eine Korrektur über eine so genannte Wachstumssteuerung 
(= Epiphyseodese) angestrebt.

 

Grössere Beinlängendifferenzen

Liegt eine grössere Beinlängendifferenz (in der Regel 2cm oder mehr) vor, so wird diese über eine Verlängerung mittels eines Ringfixateurs (dem sogenannten Tailor spatial frame) korrigiert oder der Knochen wird mittels eines im Knochenkanal liegenden Nagels auseinander gezogen.

 

Hüftluxation bei Kindern mit einer Zerebralparese​

Bei einer Hüftluxation steht der Oberschenkelknochenkopf nicht in der Beckenpfanne, sondern darüber Die operative Korrektur der luxierten Hüfte beim Kind mit einer Zerebralparese, welche immer eine Umstellung am Becken- und am Oberschenkelknochen umfasst, ist eine sehr häufig notwendige Operation und resultiert beinahe immer in einer schmerzfrei bewegbaren Hüfte. 

 

Bei Kindern mit einer Zerebralparese erfolgt eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Rehabilitation, der Neurologie und der pädiatrischen Neurochirurgie. Ist im Hinblick auf eine allfällige Operation eine instrumentelle 3D- Ganganalyse notwendig, erfolgt diese im Ganglabor des Kinderspitals im Rehazentrum in Affoltern am Albis. Im Rahmen einer regelmässig stattfindenden Ganglaborbesprechung werden die Analysen unter der Leitung von Prof. Dreher interdisziplinär beurteilt und entsprechende Behandlungsempfehlungen gegeben.

 

„multilevel surgery“ bei Kindern mit einer Zerebralparese 

Bei gehfähigen Kindern mit einer Zerebralparese sind häufig zwecks Verbesserung oder zumindest Erhaltung der Gefähigkeit grosse Operationen notwendig. Welche operativen Schritte durchgeführt werden müssen, wird auf Grund der körperlichen Untersuchung und einer Ganganalyse entschieden. Im Rahmen einer solchen Operation werden dann mehrere kleinere Operationen an verschiedenen Orten an einem oder sogar beiden Beinen durchgeführt. Dieses Vorgehen nennt man „multilevel surgery“. Die Kinder, bei denen eine solche Operation erfolgte, werden nach einigen Tagen vom Akutspital in Zürich zur weiteren Therapie ans Rehabilitationszentrum in Affoltern verlegt. Dort finden sich die idealen Voraussetzungen (spezialisierte Physiotherapie; Schwimmbad, Laufband, Gehroboter; usw.) zwecks Verbesserung des Gangbildes. ​​​

 

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Weiterführende Links

 

Die Orthopädie befasst sich mit Diagnose und Therapie von Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates. In Bezug auf das zu behandelnde Kind gilt es somit, bei Geburt vorhandene, während des Wachstums auftretende und im Rahmen einer Grundekrankung sich entwickelnde Fehlbildungen der Wirbelsäule, der Arme, des Beckens und der Beine zu erkennen und zu korrigieren. Die Kinderorthopädie befasst sic​h zudem auch mit der Behandlung von Knochenbrüchen und deren Spätfolgen, mit Infektionen im Bereiche von Gelenken sowie Knochen und mit Tumoren ausgehend vom Bewegungsapparat.​

 

Die Einbettung der Orthopädie ins Kinderspital gewährleistet speziell für schwer kranke Kinder oder Kinder mit einer Behinderung eine optimale Betreuung, da im Bedarfsfall jederzeit auf die Unterstützung durch die entsprechenden Spezialisten zurückgegriffen werden kann. Entsprechend besteht z.B. mit der Abteilung Rheumatolgoie und der Abteilung für Rehabilitation eine enge Zusammenarbeit. Viele der operierten Kinder - etwa Kinder mit einer Zerebralparese - können zudem von einer Nachbehandlung am Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis des Kinderspitals profitieren. Die zusätzliche Anlehnung an die Orthopädische Universitätsklinik Balgrist gewährleistet eine optimale Betreuung von Kindern mit Wirbelsäulenproblemen und von Jugendlichen mit „Erwachsenenproblemen“ (z.B. sogenannte Impingement-Problematik am Hüftgelenk).​​

 

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