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Ganzheitliches Gesundheitsverständnis

Das Kinderspital versteht Gesundheit umfassend: körperlich, seelisch und sozial.

Kunst- und Ausdruckstherapie

Team

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Tanja Onorato

Kunst- und Ausdruckstherapeutin, MA

Telefon +41 44 266 76 26

tanja.onorato@kispi.uzh.ch

Barbara Carnielli

Kunst- und Ausdruckstherapeutin IHK

Telefon +41 44 266 76 26

barbara.carnielli@kispi.uzh.ch

 

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Kontakt, Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die zuständige Pflege.

Wenn Sie das Therapieangebot nutzen möchten, melden Sie es auf der Station. Diese wird die Anfrage dann an uns weiterleiten.

 

Wann ist eine Anmeldung sinnvoll?

  • Bei kritisch kranken Kindern ab ca. 2 Jahren, die länger im Spital bleiben müssen
  • Bei traumatischen Erlebnissen
  • Bei komplexen Krankheitsverläufen
  • Bei palliativem Verlauf

 

Kontakt:

kunsttherapie@kispi.uzh.ch

Telefon: 044 266 76 26

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Angebote

​Die Kunsttherapie mobilisiert die schöpferischen Kräfte von Patientinnen und Patienten anhand verschiedener Ausdrucksmittel (Malen, Zeichnen, Collagen, Märchen, Rollenspiele, Musik, Modellieren, etc.) Sie hilft, den Spitalaufenthalt als eine aktive Erfahrung und weniger als traumatisches Ereignis zu erleben.

Die Kunsttherapie kann sich dem momentanen Zustand des Kindes anpassen. Dies ermöglicht dem Kind auch im beeinträchtigten Zustand, die Welt mit den ihm zur Verfügung stehenden Sinnen und Möglichkeiten zu entdecken, kreativ zu sein und fröhliche Stunden zu verbringen.

Dieser Freiraum bildet einen Gegenpol zu Schmerz und Angst und erhöht so die Lebensqualität im Spitalalltag. In den Therapiestunden steht nicht in erster Linie das medizinische, sondern das psychische Wohl des Kindes im Mittelpunkt.

Die Beziehung zwischen Kind und Therapeutin schafft Raum für Gespräche, Zuhören, Entspannung und kann von den medizinischen Interventionen ablenken.

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Schöpferisches Tun bringt Menschen mit ihren eigenen Ressourcen in Kontakt, stärkt ihr Selbstvertrauen und unterstützt den Selbstheilungsprozess.

Das Angebot der Kunst- und Ausdruckstherapie besteht für Kinder und Jugendliche mit akuten und chronischen körperlichen Erkrankungen, die mehrheitlich auf den Intensivstationen hospitalisiert sind.

 

Die Spitalwelt vergessen 

In der Kunst- und Ausdruckstherapie (KAT) benutzen wir neben verbalen Methoden verschiedene Kunstformen wie Musik, Theater und Rollenspiele, Malen, Gestalten, Geschichtenerzählen und -erfinden. Die Kunst- und Ausdruckstherapie ermöglicht den Patienten, in eine andere Welt einzutauchen. Sie können ihre Gefühle und Bedürfnisse mitteilen, ihre Erlebnisse im Spital und im Zusammenhang mit der Krankheit verarbeiten und sich selbst als „nicht nur krank" erleben, sondern als jemanden, der fähig ist ein Bild zu malen, ein Musikinstrument zu spielen oder eine Geschichte zu erfinden. Dies ist eine wichtige Erfahrung im Umgang mit der eigenen Krankheit und für den Heilungsprozess der Patienten.

Da die Kunst- und Ausdruckstherapeutinnen die Patienten auch immer in deren Umfeld von Familie und Angehörigen wahrnehmen, wird das Angebot bei Bedarf auch auf Eltern und Geschwister ausgedehnt.

 

Finanziert wird die KAT durch die Fondation Art-Therapie und die Stiftung Chance für das kritisch kranke Kind.

 

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