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Kinderspital - Familienspital

Am Kinderspital Zürich stehen in allen Bereichen speziell geschulte Mitarbeitende bereit, um in kritischen Situationen oder im Spitalalltag kompetent Hilfe zu leisten.

Zur Geschichte

 

Im Jahre 1977 wurde das Zentrum für brandverletzte Kinder am Universitäts-Kinderspital gegründet. Zum ersten Mal war es möglich, Kinder mit Verbrühungen und Verbrennungen in einer Abteilung mit einem speziell ausgebildeten, multidisziplinären Team zu behandeln. Es war das erste Zentrum dieser Art in Europa. Aus dem Zentrum für brandverletzte Kinder heraus hat sich in den letzten 25 Jahren schrittweise auch die Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am Kinderspital entwickelt. Im Laufe der Jahre wurden zunehmend auch Kinder wegen anderen Hautproblemen – riesige Muttermale, Epidermolysen, grossflächige Weichteiltraumen und andere Hauterkrankungen – behandelt. Bereits nach 10 Jahren genoss das Zentrum einen internationalen Ruf. Viele Neuerungen auf dem Gebiet der Behandlung schwer brandverletzter Kinder gingen in den letzten 25 Jahren von unserem Team aus.

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1990 wurde zum ersten Mal eine im Labor hergestellte Haut zur Behandlung eines Kindes nach einer schweren Verbrennung mit Erfolg angewandt. Im Jahre 1999 kam bei einem Patienten zum ersten Mal eine in der USA entwickelte Kunsthaut zur Anwendung. Heute zählt diese innovative Spezialbehandlung zu den Standardverfahren. Seit dem Jahre 2001 arbeitet ein Forscherteam unter der Leitung eines Zellbiologen an der Entwicklung einer mehrschichtigen Zuchthaut. Das Ziel ist nicht nur einen möglichst natürlichen Hautersatz im Labor herzustellen, sondern auch die Narbenbildung nach Hautverpflanzungen zu minimieren. 

In den über 25 Jahren des Bestehens unseres Zentrums sind Gäste aus der ganzen Welt nach Zürich gekommen, um das Team bei seiner Arbeit kennenzulernen oder um über längere Zeit hier zu arbeiten.





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