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Kinderspital - Familienspital

Am Kinderspital Zürich stehen in allen Bereichen speziell geschulte Mitarbeitende bereit, um in kritischen Situationen oder im Spitalalltag kompetent Hilfe zu leisten.

Intensivmedizin & Neonatologie

Team

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Ärztliches Leitungsteam​​​

PD ​Dr. med. 
Barbara Brotschi Aufdenblatten 
            

Leitende Ärztin
Leitung allgemeine
Intensivmedizin Gesamtleitung IPS A1 und IPS A2
barbara.brotschi@kispi.uzh.ch

 

PD ​Dr. med.

Cornelia Hagmann, PhD     

Leitende Ärztin
Leitung Neonatologie​
cornelia.hagmann@kispi.uzh.ch



Dr. med. Janet F. Kelly-Geyer
Leitung
Intensivmedizin IPS B

janet.kelly@kispi.uzh.ch  

 


 


Oberärztinnen und -ärzte

​​Dr. med.

Stephanie Adzikah 

Oberärztin
stephanie.adzikah@kispi.uzh.ch

Dr. med. univ. (A)
D
ouggl G N Bailey
Oberarzt
douggl.bailey@kispi.uzh.ch 

 

​Dr. med.
Philipp Baumann

Oberarzt

philipp.baumann@kispi.uzh.ch

Rebecca Fierling

Oberärztin Neonatologie
rebecca.fierling@kispi.uzh.ch

​​Dr. med. Beate Grass
Oberärztin
beate.grass@kispi.uzh.ch 

Dr. med. Lukas Jerie
Oberarzt

lukas.jerie@kispi.uzh.ch

 

 

Oberärztin

svenja.siegmund@kispi.uzh.ch

 

Oberärztin

patricia.szelloe@kispi.uzh.ch 

 

 

 

 

 

Pflege​​

 

Valentin Antonetty 
Co-Leiter Pflege 
Station IPS A1/A2
valentin.antonetty@
kispi.uzh.ch

Sarah Naji
Co-Leiterin Pflege
Leitung Care Team 
Station IPS A1/A2

sarah.naji@kispi.uzh.ch    

Kai Vogt
Leiter Pflege
Station Ips B
kai.vogt@kispi.uzh.ch

 

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Sabine Graf
Co-Leiterin Pflege Neonatologie
sabine.graf@kispi.uzh.ch

Micaela Kastl
Co-Leiterin                    Pflege Neonatologie
micaela.kastl@kispi.uzh.ch

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Kontakt und Termine

Ist Ihr Kind auf einer Station der Abteilung Intensivmedizin untergebracht, erklärt Ihnen das Pflegepersonal, wie Sie Ihre Kontaktpersonen erreichen können:

 

Intensivstation A1: +41 44 266 73 16 / +41 44 266 73 64
Intensivstation A2: +41 44 266 78 67
Intensivstation B: +41 44 266 74 44
Neonatologiestation: +41 44 266 73 71

 

Stationssekretariat 

​Cvijeta Brkic

Telefon + 41 44 266 70 25

Cvijeta.Brkic@kispi.uzh.ch

 

Jutta Hehli

Telefon + 41 44 266 35 61

Jutta.Hehli@kispi.uzh.ch

Disposition IPS A 2

 Andrea Capaul
 Telefon + 41 44 266 83 57
 Andrea.Capaul@kispi.uzh.ch

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Krankheiten und Behandlungen, Untersuchungen

Die Intensivpflegestation A verfügt über 16 Plätze. Schwerpunkte in der Versorgung sind einerseits die Betreuung von kranken Früh- und Neugeborenen, die Behandlung schwerer Infektionskrankheiten und Schwerverletzter. Auch die Betreuung vor und nach einer Operation sowie von brandverletzten Kindern findet auf der IPS A statt. Ausserdem betreuen wir Patienten, die sich nach einer Nierentransplantation in der Akutphase befinden sowie chronisch kranke Kinder. Häufig benötigen diese Patienten eine längerfristige künstliche Atemunterstützung. Angegliedert ist ein Schlaflabor, in dem Säuglinge und Kinder mit Schlaf-Atemstörungen untersucht und bei Bedarf auch weiter betreut werden.

 

 

 

 

Organisation der Intensivmedizin und Neonatologie am Kinderspital Zürich

 

Die Intensivstationen und die Neonatologie sind als «closed units» organisiert; das heisst: das intensivmedizinische bzw. neonatologische Behandlungsteam (Fachärztin für Intensivmedizin und diplomierte Expertin Intensivpflege) ist medizinisch und administrativ für die Patienten verantwortlich. Der Intensivmediziner bzw. Neonatologe ist ein Spezialist für die Behandlung von Organversagen und ein Generalist für die umfassende Behandlung des schwer kranken/verletzten Kindes. Je nach klinischer Situation werden weitere (Organ-) Spezialisten beigezogen, um den Kindern die bestmögliche organ-spezialistische Expertise zu geben. Diese Spezialistinnen kommen aus dem ärztlichen, pflegerischen oder Therapie-Bereich.

 

Die Kaderärztinnen der IPS/NEO haben in der Regel 2 Facharzt-Titel (Pädiatrie und Intensivmedizin oder Anästhesie und Intensivmedizin) sowie den Schwerpunkt Neonatologie. Die IPS-Pflegefachpersonen haben eine Nachdiplom-Weiterbildung in Intensivpflege. Die diplomierten Pflegefachpersonen verfügen über eine Fachexpertise und ein grosser Teil der Pflegefachpersonen hat zusätzliche Weiterbildungen absolviert (z.B. CAS /DAS/ MAS oder Master).

 

Das «closed unit»-Modell ist das Standard-Modell in der Schweiz und Voraussetzung für die Zertifizierung der Intensivstation (Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI, Kategorie A-universitär) bzw. die Anerkennung der Neugeborenen-Station (Schweizerische Gesellschaft für Neonatologie SGN, Level 2b). Weitere Voraussetzungen für die Zertifizierung: Interdisziplinarität, administrative und fachliche Verantwortung für die Patienten unter Leitung der Intensivmedizin bzw. Neonatologie sowie Kriterien zur Weiterbildung und zum minimal erforderlichen Stellenplan, um die Qualität der Behandlung sicherzustellen. SGI-Zertifizierung und SGN-Anerkennung sind wiederum Voraussetzung für die Abrechnung mit dem DRG-«Komplexcode».

 

Das IPS-Team betreut die Patienten während 24h täglich. Die interprofessionelle Zusammenarbeit (Pflegedienst/Ärzte) ist sehr eng. Wir legen besonderes Gewicht auf Patientensicherheit und ethische Entscheidungsfindung, auf die Förderung einer Sicherheits-Kultur, einen strukturierten Tagesablauf, CIRS (Critical Incident Reporting System), Morbidity/Mortality- Konferenzen und das Monitoring von Qualitätsindikatoren (MDSI: Minimal Dataset Intensivmedizin).

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Patienteninformationen und Aufenthalt

​​​Wir möchten Sie und Ihr Kind in dieser schwierigen Situation so gut wie möglich unterstützen. Hier finden Sie zusätzliche Informationen:

 

Broschüren​

 

 

Ergotherapie

Ernährungsberatung

Kunsttherapie

Logopädie

Musiktherapie

Pflegeberatung

Physiotherapie

Psychologische Beratung

Seelsorge

Sozialberatung

Unterstützung durch Freiwillige

Versicherung

 

 

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Unterstützen Sie uns

Stiftung "Chance für das kritisch kranke Kind"​​​​​​​

Die medizinische Betreuung gen​iesst einen hervorragenden Ruf, nur:

  • Wer ​erzählt den kleinen Patienten möglichst lange Geschichten, um sie von den Schmerzen abzulenken?
  • Wer begleitet die Eltern bei einer Krisensituation auf der Intensivstation?
  • Wer kümmert sich um die Geschwister während der langen Wartezeiten im Spital?
  • Wer unterstützt das Pflegepersonal bei der Arbeit zwischen Leben und Tod?


Die Mittel für weiterführende Massnahmen fehlen der öffentlichen Hand und müssen auf anderem Wege beschafft werden – dieses Ziel hat sich die Stiftung "Chance für das kritisch kranke Kind" gesetzt. Die Stiftung wurde 1997 von Eltern ins Leben gerufen, deren Kinder auf der Intensivstation oder Neonatologie betreut wurden.

Die Kunst- und Ausdruckstherapie, das Careteam, die Langzeit-Intensivpflege werden ganz oder teilweise durch die Stiftung finanziert. Aber auch Anschaffungen und Investitionen wie z.B. die Einrichtung eines Stillzimmers waren nur dank der Stiftung möglich.

 

Weitere Infos und Spendenmöglichkeiten:​​

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Die Abteilung für Intensivmedizin und Neonatologie des Kinderspitals Zürich betreut ​jährlich 2000 schwer kranke Kinder. Erfahrene Behandlungsteams kümmern sich um das Wohl unserer Patientinnen, Patienten und deren Familien. Trotz Schichtbetrieb möchten wir die bestmögliche Kontinuität sicherstellen. Ein modernes Patientendatenmonitoringsystem (PDMS) gewährleistet eine kontinuierliche Erfassung von Herz-, Kreislauf- und Beatmungsparametern.​​ Sowohl bei uns am Kinderspital Zürich als auch bei anderen Spitälern kann es zu Engpässen kommen, was zu Verlegungen in eine andere Intensivstation führen kann. Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen jederzeit an Ihr zuständiges Behandlungsteam. 

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