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Coronavirus

Was für Massnahmen trifft das Kinderspital? Worauf müssen Sie achten?

Coronavirus: Darauf sollten Sie achten

Was für Massnahmen trifft das Kinderspital? Worauf müssen Sie achten? Hier finden Sie Informationen.

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Die Situation um das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) entwickelt sich sehr dynamisch. Im Universitäts-Kinderspital Zürich beurteilt eine interdisziplinäre Taskforce in Absprache mit Bund und Kanton laufend die Lage und leitet notwendige Massnahmen ein, um unsere Patientinnen und Patienten sowie unsere Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen. 

 

Antworten auf die dringendsten Fragen rund um Corona, Kinder und das Kinderspital erhalten Sie im Video. 

 

Nur eine besuchende Person pro Patientin oder Patient

Abgestimmt auf die verbindlichen Vorgaben des Kantons gilt weiterhin, dass pro Patientin oder Patient nur eine Person im Kinderspital anwesend sein darf. Eine Stunde pro Tag darf eine zweite Person anwesend sein, es muss sich bei den Besuchenden aber immer um die selben beiden Personen handeln. Besuche von Personen mit Fieber oder Erkältungssymptomen sind nicht erlaubt. Geschwister bleiben bitte zuhause. Ist das nicht möglich, bieten wir für gesunde Geschwister jeweils montags bis freitags von 13.30 bis 16.30 Uhr eine Kinderbetreuung an, im Raum links nach dem Haupteingang.


 

Corona-Test: Online-Anmeldung

Das Kinderspital Zürich betreibt eine eigene Corona-Test-Station. Wir testen vor allem Kinder und Jugendliche sowie unsere eigenen Mitarbeitenden. Erfahren Sie mehr darüber oder melden Sie Ihr Kind für einen Corona-Test an.


Ihr Kind kann auch an einer ernsthaften Krankheit leiden, die nicht auf das neue Coronavirus zurückzuführen ist. Zögern Sie nicht, wenn Ihr Kind starke oder zunehmende Beschwerden hat. Melden Sie sich vorab telefonisch kurz an und suchen Sie unsere Notfallstation auf, wenn Ihr Kind medizinische Hilfe braucht. Es besteht keine Gefahr, sich am Kinderspital mit dem Coronavirus anzustecken. Mehr dazu im Video.



Maskenpflicht ab 12 Jahren

Im Kinderspital und auf dem gesamten Spitalareal gilt eine Maskenpflicht für alle ab 12 Jahren. Wie Sie korrekt mit der Maske umgehen, sehen Sie im Video (auf Bild klicken):

 

Weshalb brauchen jüngere Kinder keine Maske tragen? Ist das Tragen einer Maske gesundheitsgefährdend? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Merkblatt (Version: Februar 2021)

Befolgen Sie die Hygienevorschriften des Bundesamtes für Gesundheit

 


Restaurant nur für Mitarbeitende

Im Restaurant selbst dürfen sich nur Mitarbeitende aufhalten. Eltern von stationären Patientinnen und Patienten können sich im Restaurant etwas zum Trinken oder Essen holen, um es dann im Patientenzimmer, im Kleinzelt auf der oberen Terrasse oder im Raum D03 im Bettenhaus zu konsumieren. 



Keine Ansteckungsgefahr durch Patientinnen und Patienten

Im Kinderspital Zürich besteht keine Gefahr, von Patientinnen oder Patienten mit dem Coronavirus angesteckt zu werden. Sämtliche Abklärungen von Corona-Verdachtsfällen laufen örtlich und hygienisch abgetrennt vom übrigen Spitalbetrieb ab.
      
 

Sind Kinder mit chronischen Krankheiten gefährdet?

Im Gegensatz zu Erwachsenen bestehen keine zusätzlichen Risiken für Kinder mit Vorerkrankungen. Die Datenlage und verschiedene pädiatrische Spezialistengesellschaften bestätigen, dass es keine Erkrankungen oder chronischen Krankheiten gibt, die Kinder für schwere Verläufe von Covid-19 anfällig machen. Schwere Verläufe sind bisher auch bei denjenigen Kindern nicht gehäuft aufgetreten, die an einer Krankheit leiden, die bei Erwachsenen eine Gefährdung für Covid-19 darstellt. Somit gibt es bei Kindern keine besonders gefährdeten Gruppen, bei denen zusätzliche Schutzmassnahmen nötig sind. 


Kinder mit einer chronischen Krankheit sollen sich an die Therapieempfehlungen und Schutzmassnahmen für ihre Grundkrankheit halten. Diese Basistherapie und die allgemeine Infektionsprophylaxe sind rigoros einzuhalten, bei Ausnahmefällen und bei Bedarf ist der Dialog mit der zuständigen Fachspezialistin oder dem Fachspezialisten zu suchen.

Mehr Informationen dazu

 

 

Schulbesuch, auch für Kinder mit chronischen Krankheiten

Insgesamt wurden weltweit weniger symptomatisch infizierte Kinder als Erwachsene mit Covid-19 diagnostiziert. Die meisten an Covid-19 erkrankten Kinder hatten zudem milde Verläufe. Daten aus verschiedenen Ländern (mit und ohne Lockdown) bestätigen, dass Kinder in Schulen selten angesteckt werden. Aus diesem Grund kann der Präsenzunterricht in den obligatorischen Schulen aufrechterhalten werden. Die Schulen haben entsprechende Schutzkonzepte erarbeitet. Im Kanton Zürich gilt unter anderem für erwachsene Personen sowie für Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule eine generelle Maskenpflicht in den Schulhäusern sowie auf dem ganzen Schulareal.

 

Was für einen Einfluss hat das Coronavirus auf den Schulalltag? Das Bundesamt für Gesundheit BAG erklärt's den Schülerinnen und Schülern im Video.


Wann müssen Kinder zu Hause bleiben? Eine klare Empfehlung bzgl. Schulbesuch finden Sie hier.

 

 

Empfehlungen für Schwangere

 

 

Ansteckung, Symptome, Behandlung, Vorbeugung

Antworten auf alle Fragen zur Ansteckung und Risiken, Symptomen, Diagnosen und Behandlung und die Prävention finden Sie auf der Website des Bundesamts für Gesundheit.

Kinder mit Symptomen oder einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus müssen zu Hause isoliert werden.

 

Das BAG hatte empfohlen, Ibuprofen beim Coronavirus nicht zu verwenden. Es gibt aber keine neuen klinisch relevanten Hinweise, dass der Einsatz dieses Medikaments den Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus negativ beinflussen könnte. Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie hat mit Kinderspitälern und Kinderinfektiologen in der ganzen Schweiz Rücksprache genommen und kommt zum Schluss: Ibuprofen kann auch bei Corona nach den üblichen Kriterien eingenommen werden.

 

 

Besteht für gesunde Kinder und Jugendliche ein besonderes Risiko?

Nach heutigem Wissensstand hat das Alter einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus: Kinder und Jugendlichen können sich zwar anstecken, entwickeln insgesamt aber seltener Symptome und Krankheit verläuft in aller Regel milder.

 

 

Pädiatrisches multisystemisches inflammatorisches Syndroms PIMS

Im Zuge der zweiten Corona-Welle haben die Kinder-Intensivstationen in der Schweiz vermehrt Fälle des Pädiatrischen multisystemischen inflammatorischen Syndroms PIMS festgestellt. Dieses tritt nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 auf. Fachpersonen aus den Schweizer Kinderspitälern unter der Leitung des Universitäts-Kinderspitals Zürich und des Universitätsspitals Genf haben deshalb nun Richtlinien erlassen, wie PIMS diagnostiziert und behandelt werden soll. Das Kinderspital Zürich hat dazu  eine Medienmitteilung  mit den Richtlinien publiziert.

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