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Coronavirus

Was für Massnahmen trifft das Kinderspital? Worauf müssen Sie achten?

Coronavirus: Darauf sollten Sie achten

Was für Massnahmen trifft das Kinderspital? Worauf müssen Sie achten? Hier finden Sie Informationen.

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Die Situation um das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) entwickelt sich sehr dynamisch. Im Universitäts-Kinderspital Zürich beurteilt eine interdisziplinäre Taskforce in Absprache mit Bund und Kanton laufend die Lage und leitet notwendige Massnahmen ein, um unsere Patientinnen und Patienten sowie unsere Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen. 

 

Nur eine besuchende Person pro Patientin oder Patient

Abgestimmt auf die verbindlichen Vorgaben des Kantons gilt weiterhin, dass pro Patientin oder Patient nur eine Person im Kinderspital anwesend sein darf. Besuche von Personen mit Fieber oder Erkältungssymptomen sind nicht erlaubt. Geschwister bleiben bitte zuhause. Ist das nicht möglich, bieten wir für gesunde Geschwister ab Samstag, dem 28. März 2020, täglich von 14 bis 17 Uhr eine Kinderbetreuung an, im Raum links nach dem Haupteingang. Bis dahin gelten die Öffnungszeiten 12 bis 18 Uhr.

 

 

Restaurant nur für Mitarbeitende

Um die Verbreitung des Virus einzudämmen, ist das Personalrestaurant für externe Gäste nicht  mehr zugänglich. Eine Besuchsperson pro Kind darf sich im Restaurant das Essen holen, dieses mit der Elternkarte bezahlen und im Zimmer der Patientin oder des Patienten konsumieren. Beim Betreten des Restaurants müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden. Wir danken für Ihr Verständnis!

 

 

Notwendige Termine werden eingehalten

Alle aus ärztlicher Sicht notwendigen ambulanten und stationären Eingriffe finden statt. Ist eine mehrmonatige Verschiebung ohne Nachteile für Ihr Kind möglich, erhalten Sie eine Terminabsage.



Bei Corona-Verdacht nie direkt auf die Notfallstation

Bei Verdacht auf Coronavirus wenden Sie sich für die Erstabklärung und Beratung bitte immer an die Hotline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), 058 463 00 00, oder an das Zürcher Ärztefon, 0800 33 66 55. Bitte gehen Sie bei Corona-Verdacht nie direkt auf unsere Notfallstation oder in ein anderes Spital. Das BAG oder das Zürcher Ärztefon organisiert bei Bedarf eine angemeldete Konsultation.

 

Zögern Sie aber auch nicht, Ihre Kinderärztin oder die Notfallstation aufzusuchen, wenn Ihr Kind medizinische Hilfe braucht. Es besteht keine Gefahr, sich am Kinderspital mit dem Coronavirus anzustecken. Mehr dazu im Video.

 


Keine Ansteckungsgefahr durch Patientinnen und Patienten

Im Kinderspital Zürich besteht keine Gefahr, von Patientinnen oder Patienten mit dem Coronavirus angesteckt zu werden. Sämtliche Abklärungen von Coronavirus-Verdachtsfällen laufen örtlich und hygienisch abgetrennt vom übrigen Spitalbetrieb ab.
      
 

Vorgehen bei Kindern mit chronischen Krankheiten

Für junge Patientinnen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem stellt das Coronavirus (SARS-CoV-2) möglicherweise ein höheres Risiko dar. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten unterstreichen deshalb die Wichtigkeit der vom Bundesamt für Gesundheit empfohlenen Verhaltensregeln und ergänzen diese mit zusätzlichen Vorsichtsmassnahmen für chronisch kranke Kinder. Hier können Sie die Informationen herunterladen: 

 


Empfehlungen für Schwangere

 


Hygieneregeln beachten

Befolgen Sie die Hygienevorschriften des Bundesamtes für Gesundheit

 


Ansteckung, Symptome, Behandlung, Vorbeugung

Antworten auf alle Fragen zur Ansteckung und Risiken, Symptomen, Diagnosen und Behandlung und die Prävention finden Sie auf der Website des Bundesamts für Gesundheit.

Kinder mit Symptomen oder einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus müssen zu Hause isoliert werden:

 

Das BAG hatte empfohlen, Ibuprofen beim Coronavirus nicht zu verwenden. Es gibt aber keine neuen klinisch relevanten Hinweise, dass der Einsatz dieses Medikaments den Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus negativ beinflussen könnte. Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie hat mit Kinderspitälern und Kinderinfektiologen in der ganzen Schweiz Rücksprache genommen und kommt zum Schluss: Ibuprofen kann auch bei Corona nach den üblichen Kriterien eingenommen werden.

 

 

Besteht für gesunde Kinder und Jugendliche ein besonderes Risiko?

Nach heutigem Wissensstand hat das Alter einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus: Kinder und Jugendlichen können sich zwar anstecken, entwickeln insgesamt aber seltener Symptome und Krankheit verläuft in aller Regel milder.

 

Der Bund gibt Anweisungen, wie Sie vorgehen sollen im Zusammenhang mit Impfungenvon Kindern und Jugendlichen während der Corona-Zeit.

Er gibt auch Empfehlungen ab zur Pneumokokken-Impfung während der beschränkten Verfügbarkeit von Prevenar13.  

 

 

Fragen zu Schule, Hort, Veranstaltungen etc.

Bitte konsultieren Sie die Informationsseite der Gesundheitsdirektion Kanton Zürich.

 
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