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Coronavirus

Was für Massnahmen trifft das Kinderspital? Worauf müssen Sie achten?

Coronavirus: Darauf sollten Sie achten

Was für Massnahmen trifft das Kinderspital? Worauf müssen Sie achten? Hier finden Sie Informationen.

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Die Situation um das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) entwickelt sich sehr dynamisch. Im Universitäts-Kinderspital Zürich beurteilt eine interdisziplinäre Taskforce in Absprache mit Bund und Kanton laufend die Lage und leitet notwendige Massnahmen ein, um unsere Patientinnen und Patienten sowie unsere Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen. 

 

Nur eine besuchende Person pro Patientin oder Patient

Abgestimmt auf die verbindlichen Vorgaben des Kantons gilt weiterhin, dass pro Patientin oder Patient nur eine Person im Kinderspital anwesend sein darf. Geschwister bleiben bitte zuhause. Ist das nicht möglich, bieten wir für gesunde Geschwister jeweils montags bis freitags von 13.30 bis 16.30 Uhr eine Kinderbetreuung an, im Raum links nach dem Haupteingang.

Bei stationären Patientinnen und Patienten darf zwei Stunden pro Tag eine zweite Person anwesend sein.



Impfzentrum Kinderspital Zürich:
Corona-Impfung für 12- bis 15-Jährige

Das Kinderspital Zürich bietet neu Impftermine für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren. Anmeldungen sind nur über das kantonale Covid-19-Portal möglich.


Mehr Informationen zur Impfung für Jugendliche finden Sie in unserem Video, auf der Website der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, des Bundesamts für Gesundheit oder im Informationsflyer des BAG.


«Deine Impfstory»
Wir haben für Jugendliche sieben «Power Tools» zusammengestellt, um Sie auf Ihrem Weg zur Impfung zu unterstützen. Jetzt Dokument herunterladen und die passenden Tools auswählen!

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Corona-Test: Online-Anmeldung

Das Kinderspital Zürich betreibt eine eigene Corona-Test-Station. Wir testen vor allem Kinder und Jugendliche sowie unsere eigenen Mitarbeitenden. Erfahren Sie mehr darüber oder melden Sie Ihr Kind für einen Corona-Test an.



Maskenpflicht ab 12 Jahren

Im Kinderspital und auf dem gesamten Spitalareal gilt eine Maskenpflicht für alle ab 12 Jahren. Wie Sie korrekt mit der Maske umgehen, sehen Sie im Video (auf Bild klicken):

 

Weshalb brauchen jüngere Kinder keine Maske tragen? Ist das Tragen einer Maske gesundheitsgefährdend? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Merkblatt (Version: Februar 2021)

Befolgen Sie die Hygienevorschriften des Bundesamtes für Gesundheit

 


Restaurant nur für Mitarbeitende

Im Restaurant selbst dürfen sich nur Mitarbeitende aufhalten. Eltern von stationären Patientinnen und Patienten können sich im Restaurant etwas zum Trinken oder Essen holen, um es dann im Patientenzimmer, im Kleinzelt auf der oberen Terrasse oder im Raum D03 im Bettenhaus zu konsumieren. 



Keine Ansteckungsgefahr durch Patientinnen und Patienten

Im Kinderspital Zürich besteht keine Gefahr, von Patientinnen oder Patienten mit dem Coronavirus angesteckt zu werden. Sämtliche Abklärungen von Corona-Verdachtsfällen laufen örtlich und hygienisch abgetrennt vom übrigen Spitalbetrieb ab.
      
 

Sind Kinder mit chronischen Krankheiten gefährdet?

Im Gegensatz zu Erwachsenen bestehen keine zusätzlichen Risiken für Kinder mit Vorerkrankungen. Die Datenlage und verschiedene pädiatrische Spezialistengesellschaften bestätigen, dass es keine Erkrankungen oder chronischen Krankheiten gibt, die Kinder für schwere Verläufe von Covid-19 anfällig machen. Schwere Verläufe sind bisher auch bei denjenigen Kindern nicht gehäuft aufgetreten, die an einer Krankheit leiden, die bei Erwachsenen eine Gefährdung für Covid-19 darstellt. Somit gibt es bei Kindern keine besonders gefährdeten Gruppen, bei denen zusätzliche Schutzmassnahmen nötig sind. 


Kinder mit einer chronischen Krankheit sollen sich an die Therapieempfehlungen und Schutzmassnahmen für ihre Grundkrankheit halten. Diese Basistherapie und die allgemeine Infektionsprophylaxe sind rigoros einzuhalten, bei Ausnahmefällen und bei Bedarf ist der Dialog mit der zuständigen Fachspezialistin oder dem Fachspezialisten zu suchen.

 

 

Schulbesuch, auch für Kinder mit chronischen Krankheiten

Insgesamt wurden weltweit weniger symptomatisch infizierte Kinder als Erwachsene mit Covid-19 diagnostiziert. Die meisten an Covid-19 erkrankten Kinder hatten zudem milde Verläufe. Daten aus verschiedenen Ländern (mit und ohne Lockdown) bestätigen, dass Kinder in Schulen selten angesteckt werden. Aus diesem Grund kann der Präsenzunterricht in den obligatorischen Schulen aufrechterhalten werden. Die Schulen haben entsprechende Schutzkonzepte erarbeitet.

 

 

Empfehlungen für Schwangere

 

 

Ansteckung, Symptome, Behandlung, Vorbeugung

Antworten auf alle Fragen zur Ansteckung und Risiken, Symptomen, Diagnosen und Behandlung und die Prävention finden Sie auf der Website des Bundesamts für Gesundheit.

Kinder mit Symptomen oder einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus müssen zu Hause isoliert werden.

 

 

Besteht für gesunde Kinder und Jugendliche ein besonderes Risiko?

Nach heutigem Wissensstand hat das Alter einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus: Kinder und Jugendlichen können sich zwar anstecken, entwickeln insgesamt aber seltener Symptome und Krankheit verläuft in aller Regel milder.

 

 

Pädiatrisches multisystemisches inflammatorisches Syndroms PIMS

Im Zuge der zweiten Corona-Welle haben die Kinder-Intensivstationen in der Schweiz vermehrt Fälle des Pädiatrischen multisystemischen inflammatorischen Syndroms PIMS festgestellt. Dieses tritt nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 auf. Fachpersonen aus den Schweizer Kinderspitälern unter der Leitung des Universitäts-Kinderspitals Zürich und des Universitätsspitals Genf haben deshalb nun Richtlinien erlassen, wie PIMS diagnostiziert und behandelt werden soll. Das Kinderspital Zürich hat dazu  eine Medienmitteilung  mit den Richtlinien publiziert.

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