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Hoffnung für Kinder mit CGD: Frühe Blutstammzelltransplantation verbessert Überlebenschancen

Die Forschungsgruppe der Abteilung Stammzelltransplantation (SZT) am Kispi kommt in der weltweit grössten Studie zum Schluss: Eine frühzeitige Transplantation wirkt sich am positivsten auf Betroffene mit septischer Granulomatose (CGD) aus.

Bei der septischen Granulomatose (CGD) handelt es sich um eine schwere Entzündungserkrankung auf Grund von Gendefekten. Die betroffenen Kinder erreichen oft das Erwachsenenalter nicht. Die Krankheit wird zum Einen medikamentös, zum andern eben mittels Blutstammzelltransplantationen bekämpft.

 

Die Forschungsgruppe der Abteilung SZT hat zusammen mit 100 anderen europäischen Spitälern 712 Personen untersucht, die an CGD leiden und transplantiert worden waren. Das Resultat: Rund 86 Prozent der behandelten Patientinnen und Patienten waren drei Jahre nach der Transplantation am Leben. Dabei zeigte sich auch, dass es sich lohnt, die SZT frühzeitig durchzuführen.

 

Mehr Informationen zur Studie finden Sie in der angehängten Medienmitteilung.

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