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Forschungserfolg bei Stammzelltransplantation: Hoffnung für Kinder mit HLH

Dank eines massgeschneiderten Transplantations-Konzeptes können Kinder mit einem schweren Immundefekt, der sogenannten Hämophagozytischen Lymphohistiozytose HLH, geheilt werden.

Das zeigt eine internationale Studie der Abteilung Stammzelltransplantation (SZT) des Kinderspitals Zürich: Alle 25 teilnehmenden Säuglinge und Kinder mit HLH sind wieder gesund. Die Forscher hatten das Transplantations-Konzept individuell auf die kleinen Patientinnen und Patienten zugeschnitten. Das gibt Hoffnung: Bei den herkömmlichen Methoden waren 20 Prozent der mit einer Stammzelltransplantation behandelten Kinder mit HLH an den Folgen der Therapie gestorben oder hatten einen Rückfall ihrer Erkrankung.

 

Bei HLH handelt es sich um eine schwere Entzündungserkrankung auf Grund eines Gendefekts. Sie führt unbehandelt zum Tod.

 

Mehr dazu finden Sie in der Medienmitteilung.

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