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Kinderschutzgruppe 2019: Mehr Fälle von Schüttelbabys verzeichnet

Seit 50 Jahren gibt es die Kinderschutzgruppe des Universitäts-Kinderspitals Zürich. Das ist trotzdem kein Grund zum Feiern: Letztes Jahr wurden wieder mehr Verdachtsfälle auf Kindsmisshandlungen verzeichnet.

Insgesamt waren es 544 Fälle, 16 mehr als im Vorjahr.

Was dabei besonders auffällt: Auch die Zahl von Kleinkindern mit Schütteltrauma ist gestiegen.

 

Das Schütteln von Kleinkindern verursacht bei zwei Dritteln der betroffenen Kinder bleibende Hirnschäden. Das Schütteln kann - auch wenn es nur ganz kurz ist - sogar zum Tod des Kindes führen. 

 

Mehr über das Jahr 2019 bei der Kinderschutzgruppe finden Sie in der Medienmitteilung.

 

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