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9,3 Mio. Franken Verlust: Pandemie beschert Kispi massive Einbussen

Das erste Pandemiejahr ist auch am Universitäts-Kinderspital Zürich nicht spurlos vorübergegangen, wie unser Jahresbericht zeigt: Im Spitalbetrieb kam es 2020 zu einem Verlust von 9,3 Millionen Franken.

Dies ist auf folgende Faktoren zurückzuführen: Kinder haben viel seltener schwere Krankheitsverläufe bei einer Ansteckung mit Sars-CoV-2, weshalb wir viel weniger stationäre Patientinnen und Patienten zu versorgen hatten als Erwachsenenspitäler. Ausserdem führten die Schutz- und Hygienemassnahmen auch dazu, dass andere Infektionskrankheiten stark zurückgingen. Infolge der Schutzmassnahmen konnten auch nicht mehr alle Betten belegt werden, nicht dringend notwendige Eingriffe wurden verschoben. Zusätzlich fiel auch Personal aus, weil es am Virus erkrankte.

 

Auch die Aussichten für das laufende Jahr sind entsprechend durchzogen, da die Pandemie anhält.

Trotzdem schaut das Kinderspital Zürich optimistisch in die Zukunft: Unser Neubau in Zürich-Lengg ist auf Kurs, die Planung des Umzugs angelaufen.

 

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Medienmitteilung. Und hier finden Sie unter anderem auch ein Video mit speziellen Zahlen aus dem 2020.

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