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100. Spina-bifida-Operation an einem Kind im Mutterleib

Professor Martin Meuli hat zusammen mit Spezialisten des Kinderspitals und des UniversitätsSpitals Zürich die 100. vorgeburtliche Spina-bifida-Operation durchgeführt. Dabei wurde ein Fötus noch im Mutterleib operiert.

Das Team gehörte weltweit zu den ersten, die diesen Eingriff wagten, und gilt inzwischen als eines der erfahrensten.

 

Spina bifida ist auch als «offener Rücken» bekannt. Dabei liegt das Rückenmark des ungeborenen Kindes an einer Stelle frei und wird dadurch im Laufe der Schwangerschaft zunehmend geschädigt. Bei der pränatalen Operation wird die Gebärmutter geöffnet, die betroffene Stelle am Rücken des Fötus bedeckt und die Gebärmutter anschliessend wieder verschlossen. Damit wird einer weiteren Schädigung der Nervenbahnen vorgebeugt.

 

Die erste Spina-bifida-Operation an einem ungeborenen Kind führte das Chirurgenteam des Kinderspitals 2010 durch.

 

Mehr dazu: www.swissfetus.ch

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