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News & Events

Neuigkeiten, Informationen, Publikationen rund um das Forschungszentrum für das Kind am Kinderspital.

News & Events

  1. 21.03.2017

    Wirkung neuer Gentherapien effizienter prüfen

    Dank eines neuen Zellmodels können im Labor neue Gentherapieansätze für die erbliche Immundefektkrankheit Septische Granulomatose rascher und kostengünstiger auf ihre Wirksamkeit getestet werden.

    Forschenden der Universität Zürich und des Kinderspitals Zürich gelang dies mithilfe der als "Genschere" bezeichneten CRISPR/Cas9-Technologie. Ziel ist es, in naher Zukunft schwerkranke Patienten mit neuen Ansätzen zu behandeln.

     

    Zur vollständigen Medienmitteilung der Universität Zürich

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  2. 13.02.2017

    Rare diseases Summer School 2017

    Fünfte radiz „Rare diseases Summer School 2017“, 7. - 9. Juni, Wädenswil

    ​Die diesjährige Summer School, organisiert vom KFSP radiz - einem klinischen Forschungsschwerpunkt der Universität Zürich - findet vom 7. bis 9. Juni 2017 im Tagungszentrum Schloss Au in Wädenswil statt. Nationale und internationale Experten für seltene Krankheiten halten Vorträge und führen Workshops durch. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsarbeit mittels einem Poster und einem Kurzreferat. Zu den Themen gehören unter anderem die Entwicklung von Arzneimitteln, Modellorganismen, klinische Studien, patienteninduzierte Forschung und ethische Erwägungen. Die Summer School findet auf Englisch statt. Anmeldeschluss ist der 27. Februar 2017.

    Weitere Informationen zur Summer School und dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Website http://www.radiz.uzh.ch/de/Rare-Diseases-Summer-School.html

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  3. 12.12.2016

    "Interprofessionalität"-Award für Kispi-Projekt

    Die aha! Beratungsstelle für Neurodermitis des Kinderspitals Zürich in Zusammenarbeit mit CK-CARE erhält eine Auszeichnung der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

    Die aha! Beratungsstelle des Kinderspitals Zürich in Zusammenarbeit mit CK-CARE für Patienten mit Neurodermitis (auch: atopisches Ekzem) wird mit dem "Interprofessionalität"-Award ausgezeichnet. Das Angebot der Beratungsstelle richtet sich an Kinder mit atopischem Ekzem und ihre Familien. Die individuelle Beratung soll betroffene Kinder aller Altersstufen im Umgang mit der Erkrankung, den entsprechenden Therapien und in ihrem Notfallmanagement unterstützen. Die Patienten und ihre Familie werden dabei als Partner eingebunden, damit sie eine aktive Rolle bei Entscheidungen zur Therapie und Versorgung einnehmen können. Die Beratung findet durch ausgebildete Pflegeexpertinnen APN in Zusammenarbeit mit den behandelnden medizinischen Fachpersonen eines Kindes, in aller Regel mit dem Kinderarzt/der Kinderärztin vor Ort statt.

    Seit 1999 setzt sich die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) mit den Zielen und Aufgaben der Medizin auseinander. Dazu gehört auch das Ausarbeiten einer Charta zur interprofessionellen Zusammenarbeit im Jahr 2014. Interprofessionelle Zusammenarbeit trägt zu einer optimierten Behandlung von Patienten bei. An sogenannten "Best-Practice"-Beispielen können sich Institutionen orientieren und ihre Zusammenarbeit fördern. Zu diesem Zweck verleiht die SAMW jeweils den "Interprofessionalität"-Award.

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  4. 11.11.2016

    Forschungsmagazin 2016: Wie die Nacht den Tag bestimmt

    Das Forschungsmagazin des Forschungszentrums für das Kind (FZK) am Kinderspital Zürich feiert Jubiläum: Die 10. Ausgabe rund um das Thema Schlaf ist ab sofort in gedruckter und elektronischer Form erhältlich.

    ​Das Forschungsmagazin 2016 beleuchtet in vielen interessanten Artikeln das Phänomen Schlaf. Wir alle kennen es, wir alle schätzen, missen oder vermissen den Schlaf. Was Schlaf jedoch genau ist, was er zum Beispiel mit unserem Gehirn macht, und welche Folgen durch Krankheit oder einen Unfall gestörter Schlaf für unsere Gesundheit hat, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe.

    Lesen Sie Interviews mit Experten, Forschenden, aber auch mit Patienten und deren Eltern; für all diese Personen hat der Schlaf eine ganz besondere Bedeutung. Zusätzlich finden Sie im Forschungsmagazin 2016 auch etliche weitere Berichte zu der vielfältigen und hochspezialisierten Forschung am FZK im Dienste der Kinder.

    Bestellen Sie das Magazin in gedruckter Form via Mail an rosmarie.meister@kispi.uzh.ch (Sekretariat FZK) oder laden Sie es als PDF herunter.

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  5. 31.10.2016

    radiz Symposium 2016

    1. Dezember 2016, 14.00 - 18.00 Uhr (Hörsaal Kinderspital Zürich)

    ​Am diesjährigen radiz Symposium werden Forscherinnen und Forscher in Kurzvorträgen die wichtigsten und spannendsten Erkenntnisse ihrer Forschungsarbeiten zu seltenen Krankheiten präsentieren. Zudem spricht Jürgen Schäfer, auch bekannt als der «deutsche Dr. House», über die heutigen Möglichkeiten mittels Beharrlichkeit, Technologie und der Inspiration von Dr. House undiagnostizierten Krankheiten auf die Spur zu kommen.

    Der anschliessende Apéro ist eine gute Gelegenheit sich über seltene Krankheiten
    auszutauschen und persönliche Kontakte mit radiz Mitgliedern zu knüpfen.

    Den Flyer sowie das Programm finden Sie hier.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.radiz.uzh.ch

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  6. 13.10.2016

    Atemwegsbakterium als Auslöser für schwere Nervenkrankheit entlarvt

    Mycoplasma pneumoniae triggering the Guillain-Barré syndrome: A case-control study

    ​Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine akute lebensbedrohliche Erkrankung der Nerven, die zu Empfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen führt. Forschende der Universität Zürich, des Kinderspitals Zürich und der Erasmus Universität Rotterdam haben nun erstmals nachgewiesen, dass Bakterien, die häufig Lungenentzündungen verursachen, die Autoimmunerkrankung GBS auslösen können. Verantwortlich dafür sind Antikörper, die nicht nur die Bakterien, sondern gleichzeitig die Hülle der körpereigenen Nervenzellen angreifen.

    Erfahren Sie mehr zum Thema in der Medienmitteilung der Universität Zürich.

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  7. 26.08.2016

    Wie Kinder in der Schweiz sterben – Ergebnisse der PELICAN-Studie

    Nationale Tagung vom 2. Februar 2017 im Hörsaal des Kinderspitals Zürich mit Präsentation der Ergebnisse aus dem nationalen Forschungsprojekt PELICAN.

    Am 2. Februar findet eine nationale Tagung zum Thema "Wie Kinder in der Schweiz sterben - Ergebnisse der PELICAN-Studie" statt. Der Fokus der Tagung liegt auf den in der PELICAN-Studie (Paediatric End-of-LIfe CAre Needs in Switzerland) systematisch untersuchten Fragen der Betreuung und Unterstützung von sterbenden Kindern und ihren Eltern wie auch der Erfahrung involvierter und engagierter Fachpersonen. Ziel der Tagung ist, die Ergebnisse vorzustellen und daraus Empfehlungen für eine noch bessere Betreuung von Kindern am Lebensende und die Weiterentwicklung der Pädiatrischen Palliative Care zu diskutieren.
    Key Note Speaker: Prof. Chris Feudtner, Children’s Hospital Philadelphia
    Tagungssprache: Deutsch
    Vortrag: Englisch

    Veranstaltungsflyer
    Anmeldeformular
    Programm

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  8. 26.07.2016

    Neue Entdeckung zur Erbkrankheit Favismus

    Eine optimale Behandlung hängt zentral davon ab, wie schwer der Enzymmangel ist, der die Krankheit auslöst.

    ​Die Erbrankheit Favismus führt bei Betroffenen nach dem Genuss von Bohnen zu Übelkeit bis hin zu Gelbsucht. Schuld ist ein bestimmter Enzymmangel, der die roten Blutkörperchen zerstört. Nun haben Wissenschaftler des Kinderspitals Zürich und der Universität Zürich entdeckt, dass bei einem schweren oder kompletten Enzymmangel auch ein Immundefekt der Fresszellen vorliegt. Je nach Schwere des Mangels müssen Patienten unterschiedlich behandelt werden.

    Erfahren Sie mehr zum Thema in der vollständigen Medienmitteilung

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  9. 14.07.2016

    “Investigator Initiated Clinical Trial” zur Rolle von Omega-3 Fettsäuren bei der Behandlung von pädiatrischen Depressionen

    Vom Nationalfonds unterstützter Investigator Initiated Clinical Trial

    In der Adoleszentenpsychiatrie besteht Bedarf für neue Therapieformen gegen Depressionen. Rund 10 Prozent der Adoleszenten erleben eine schwere depressive Episode, doch die zur Zeit zur Verfügung stehenden Antidepressiva erhöhen das Suizidrisiko. Bei Erwachsenen haben verschiedene kontrollierte Interventionsstudien gezeigt, dass Omega-3 Fettsäuren antidepressive Effekte aufweisen.

    Gregor Berger von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich hat jetzt eine klinische Studie initiiert, welche die Wirksamkeit der Omega-3 Fettsäuretherapie bei pädiatrischen Depressionen untersucht. In Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe von Martin Hersberger am Kinderspital Zürich wird in dieser Studie zusätzlich noch der Wirkmechanismus der Omega-3 Fettsäuretherapie untersucht. Der vollständige Titel des vom Nationalfonds unterstützten Investigator Initiated Clinical Trials lautet: Omega-3 fatty acids as first-line treatment in Paediatric Depression. A 36-week, multi-centre, double-blind, placebo-controlled randomized superiority Study.

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  10. 30.05.2016

    Mutiertes IKAROS Gen als eine der Ursachen von variablem Immundefektsyndrom

    Prof. Dr. med. Janine Reichenbach, Dr. med. Seraina Prader

    ​Patienten mit variablem Immundefektsyndrom (CVID, common variable immunodeficiency) leiden an einem relativ spät um die Pubertät herum auftretenden Mangel an Antikörpern, der zu erhöhter Infektanfälligkeit führt. Es kommt bei dieser heterogenen Gruppe von Erkrankungen häufig zu wiederkehrenden bakteriellen Nasennebenhöhlen – oder Lungenentzündungen. Bei den meisten Patienten mit CVID ist die Anzahl der Antikörper-bildenden B-Zellen des Immunsystems normal. Der zugrundeliegende Gendefekt bleibt überwiegend unbekannt.

    Als Teil einer in den USA initiierten internationalen Studie konnten Ärzte des Kinderspitals Zürich zusammen mit Kollegen des NIH bei einer grossen Schweizer Familie mit CVID über drei Generationen einen Defekt im IKAROS Transkriptionsfaktor (IKZF1 Gen) nachweisen. Der Defekt führt zu einem mit steigendem Alter zunehmenden Verlust von B-Zellen und Antikörpern. Diese Form von CVID wird autosomal-dominant vererbt und kann wie bei einem Kind der Schweizer Familie auch zu akuten Leukämien (ALL) führen.

    Artikel auf Anfrage: Prof. Dr. med. Janine Reichenbach

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  11. 19.05.2016

    Doppelter Angriff auf Chemotherapie-resistente Leukämiezellen

    Neue Hoffnung für Kinder, die an therapie-resistenter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) leiden.

    ​Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist in der Schweiz die häufigste Krebsart bei Kindern. Trotz intensiver Chemotherapie erleidet ein Fünftel der behandelten Kinder einen Rückfall, der meist mit einer schlechten Prognose einhergeht. Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung der UZH-Forschenden Jean-Pierre Bourquin und Beat Bornhauser des Kinderspitals Zürich hat nun einen Weg gefunden, um resistente Leukämiezellen gezielt zu eliminieren.

    Lesen Sie dazu die Medienmitteilung der Universität Zürich

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  12. 02.05.2016

    Golfturnier für Forschung am Kinderspital

    Freitag, 5. August 2016 im GC Lipperswil

    ​In der Schweiz erkranken jedes Jahr 180 bis 200 Kinder unter 15 Jahren an Krebs. In den Industrienationen können rund 80 Prozent der betroffenen Kinder- und Jugendlichen mit einer Akute lymphatische Leukämie (ALL) geheilt werden. Leider gibt es für die anderen krebskranken Kinder noch keine derart hochwirksame Therapie, die zu einer Heilung führt. Die Forschenden des «Forschungszentrum für das Kind» (FZK) am Kinderspital Zürich setzen alles daran, auch diesen Kindern eine massgeschneiderte Therapie anbieten zu können.

    Mit Ihrem Sponsoring leisten Sie einen wertvollen Beitrag an die Entwicklung neuer schlagkräftigerer Therapien zur Behandlung von Krebs im Kindesalter. Sie helfen mit, die Heilungschancen der betroffenen Kinder langfristig zu erhöhen und ihre Lebensqulität durch eine optimierte Behandlung zu verbessern.

    Sponsor Möglichkeiten: Turnier, inkl. Turnierpreise, Lochsponsoring, Zwischenverpflegung, Apéro, Nachtessen, Barbeträge

    Sponsoren ab Fr. 3'000.-  erhalten einen Logoauftritt auf dem Golfplatz, werden namentlich in der Golf- & Lokalpresse und an der Preisverteilung erwähnt und können Give-Aways abgeben.

    Weitere Informationen finden Sie hier: Sponsoren Golfturnier 2016

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  13. 29.01.2016

    4th radiz Rare Diseases Summer School 2016

    13. bis 15. Juli, Wädenswil

    ​The Summer School will take place in the Tagungszentrum Schloss Au, Wädenswil (on lake Zurich), from July 13th – 15th 2016. A wide variety of subjects in the arena of rare diseases will be covered. There will be lectures by national and international rare disease experts, workshops, and poster presentations by participants. Subjects include drug development, model organisms, how to choose clinical endpoints, clinical trials, regulatory aspects, patient registries, patient initiated research, ethical considerations, as well as what rare diseases may tell us about common diseases.

    Please refer to our radiz website for current information about the event as well as for information about the application procedure. The application deadline is March 31st 2016.

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  14. 05.11.2015

    Forschungsmagazin 2015: Massarbeit gegen Krebs

    Das neue Forschungsmagazin des FZK ist erschienen und ab sofort erhältlich.

    Im Zeichen der modernen, personalisierten Medizin zeigt das neue Forschungsmagazin im Schwerpunktthema "Massarbeit gegen Krebs", wie in Zukunft Patienten dank massgeschneiderten Therapien noch besser geholfen werden soll. Zudem erhalten die Leser weitere Einblicke in die vielfältigen und erfolgreichen Forschungstätigkeiten am Forschungszentrum für das Kind (FZK) am Kinderspital Zürich.

    ​Erhältlich ist das Forschungsmagazin 2015 als PDF- Download hier​, Printausgaben können bestellt werden via manuela.frey@kispi.uzh.ch.

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  15. 15.10.2015

    Projektförderung durch den SNF am Kinderspital Zürich

    Evaluation von neuen Therapien der Hyperammonämie (einer Ammoniak-Erhöhung im Blut) mit Hilfe eines Schweine-Modells - Beat Thöny, Johannes Häberle und Xaver Sidler (VetSuisse Fakultät Zürich)

    Unter Hyperammonämie versteht man einen krankhaft erhöhten Ammoniumgehalt im Blut. Zugrunde liegt meist ein angeborener Enzymdefekt im Harnstoffzyklus, d.h. eines Eiweisses, welches der Entgiftung von Ammoniak in der Leber dient. Bei einem Enzymdefekt kann Ammoniak nicht abgebaut werden (Stoffwechselerkrankung) und häuft sich im Blut an. Unbehandelt verursacht die Hyperammonämie Gehirnschäden und Behinderung oder gar akutes Versterben.

    Inhalte und Ziele des Forschungsprojekts

    Die Leber ist der zentrale Ort für viele Stoffwechselvorgänge und damit ein geeignetes Organ für die Gentherapie bei Stoffwechselkrankheiten. In Tiermodellen, insbesondere Mäusen, können im Labor klassische Stoffwechselkrankheiten der Leber mittels Gentherapie in Langzeitversuchen bereits erfolgreich behandelt werden. Allerdings lassen sich diese Resultate von Mäusen nicht direkt auf den Menschen übertragen. Die Therapie muss zuerst an dem Menschen näheren Tiermodellen getestet werden. Das Schwein ist ein ideales Tiermodell für die biomedizinische Forschung und ist insbesondere für die Untersuchung von neuen Therapien bei Leberdefekten geeignet.
    Das Projekt befasst sich primär mit der Charakterisierung eines neuen Schweinemodells für Hyperammonämie. Mit Hilfe dieses Modells sollen neue Therapien zur Behandlung der Hyperammonämie untersucht und entwickelt werden. Sofern erfolgreich, können die gewonnen Erkenntnisse auf weitere genetische Krankheiten der Leber übertragen werden.

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  16. 04.09.2015

    Nationale Förderung für B-Zell-Forschung

    Dr. med. Johannes Trück, DPhil, erhält eine Ambizione-SCORE Forschungsförderung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). ​Johannes Trück arbeitet in den Abteilungen Immunologie und Stammzelltransplantation am Kinderspital Zürich.​

    ​​​​Johannes Trück beschäftigt sich klinisch und wissenschaftlich mit Patienten mit angeborenen und erworbenen Defekten von B-Zellen, einer Untergruppe weisser Blutzellen, die Antikörper bilden. Seine Forschung hat das übergeordnete Ziel, die Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Antikörpermangelsyndrom zu verbessern. Zudem arbeitet Johannes Trück daran, den Wiederaufbau der Antikörperbildung bei Patienten nach einer Stammzelltransplantation zu optimieren.​

    Der Zuspruch dieser sehr kompetitiven Forschungsförderung durch den SNF ermöglicht es Johannes Trück, in den Jahren 2016 bis 2018 eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen und sein Projekt “Functional characterisation of the B cell compartment in children with antibody deficiency and following bone marrow transplantation” voranzutreiben. 

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  17. 18.08.2015

    Paediatric Research Award 2015 für FZK-Forschenden

    Dr. med. Florian Singer, PhD, erhält den “Paediatric Research Award 2015” der “European Respiratory Society” für seine bisherige Forschungstätigkeit in Bern und Zürich.

    ​Florian Singer aus der Abteilung für Pneumologie am Kinderspital Zürich beschäftigt sich mit der Früherkennung von Lungenerkrankungen durch neue Lungenfunktionstests. Seine Forschung fokussiert auf die Untersuchung der Funktion der kleinen Atemwege, ein bisher „blinder Fleck“ für Patienten und Ärzte. Die kleinen Atemwege sind sehr häufig und früh bei chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma oder Cystische Fibrose (CF) betroffen. Oft zeigen Kinder mit beginnender Erkrankung der kleinen Atemwege jedoch keine Symptome oder lassen keine Krankheitszeichen erkennen. Auch die bisherigen, klassischen Lungenfunktionstests decken die Erkrankung nicht auf. Deshalb spricht man vom „blinden Fleck“.

    Die neuen von Florian Singer massgeblich etablierten Lungenfunktionstests basieren auf der Ein- und Ausatmung natürlicher, harmloser ‚Testgase’ wie reinem Sauerstoff und werden am Kinderspital Zürich in der klinischen Forschung, aber auch schon im klinischen Alltag eingesetzt. Florian Singer hat sich einen Namen auf dem internationalen pädiatrisch-pneumologischen Forschungs-Parkett gemacht. Der Preis würdigt und anerkennt die Qualität seiner Arbeiten und Publikationen. Er bedeutet zudem eine willkommene finanzielle Unterstützung seiner fortgesetzten Forschung.​

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  18. 28.07.2015

    Auszeichnung und finanzielle Unterstützung für FZK-Forschenden

    Dr. med. Patrick Meyer Sauteur erhält den Fellowship Award der European Society of Paediatric Infectious Diseases (ESPID) und finanzielle Unterstützung durch PROMEDICA .

    ​Dr. med. Patrick Meyer Sauteur aus der Abteilung für Infektiologie und Spitalhygiene am Kinderspital Zürich​ beschäftigt sich mit den Entstehungsprozessen und der Diagnosestellung von Lungenentzündungen. Seine Forschung fokussiert sich auf die zielgerichtete Reaktion des Immunsystems (adaptive Immunantwort) gegenüber einer der häufigsten bakterieller Erreger (Mycoplasma pneumoniae) der Lungenentzündung bei Kindern.

    Der Zuspruch der beiden sehr kompetitiven Auszeichnungen, des Fellowship Awards durch die ESPID​  und die Finanzierung einer wissenschaftlichen Oberarztstelle durch die Stiftung PROMEDICA, ermöglicht Dr. med. Patrick Meyer Sauteur in den Jahren 2016 bis 2017 sein Projekt „Circulating antibody-secreting cells (ASCs) during Mycoplasma pneumoniae pneumonia in childhood: role in pathogenesis and diagnosis?“ voranzutreiben. 

    Dieses Projekt beinhaltet die Durchführung einer klinischen Studie bei Kindern mit Lungenentzündung. Dabei wird die zielgerichtete Immunantwort der B-Zellen, einer Untergruppe weisser Blutzellen, gegen Mycoplasma pneumoniae untersucht. Die Resultate sollen wesentlichen Einblick in deren Rolle bei der Krankheitsentstehung liefern und neue Wege für eine verbesserte Diagnosestellung aufzeigen.​

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  19. 18.07.2015

    Charity-Golfturnier zu Gunsten des FZK

    Am Freitag, 25. September 2015 findet das 6. Charity-Golfturnier statt.

    ​​Zum sechsten Mal sammeln Golferinnen und Golfer aus der ganzen Schweiz am Charity-Golfturnier dringend benötigte Spendengelder zu Gunsten des Forschungszentrums für das Kind (FZK) am Kinderspital Zürich. Das Turnier findet dieses Jahr am Freitag, 25. September auf dem Golfplatz Lipperswil statt. 
    Der Erlös kommt der Forschungsgruppe der Abteilung Onkologie zugute, die sich am Kinderspital Zürich mit den biologischen Vorgängen in der Krebszelle befasst. Ziel dieser Forschung ist die Entwicklung ​neuer, schlagkräftigerer Therapien, um die Heilungschancen der betroffenen Patienten langfristig zu erhöhen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

    Veranstaltungsflyer

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  20. 17.07.2015

    "Forschung live" - drei Forschungsbereiche stellen sich vor

    Aktionstag am Samstag, 15. August 2015 von 13 bis 17 Uhr

    ​​Das Kinderspital Zürich beteiligt sich am 15. August mit einem Aktionstag am Projekt "Forschung live" und stellt drei seiner Forschungsbereiche auf familiengerechte Art vor: Robotergestützte Neurorehabilitation, Tissue Engineering und Schlafforschung.

    In einer interaktiven Ausstellung im Restaurant des Kinderspitalerleben Kinder und ihre Eltern, wie ein Roboter ihre Bewegungen steuert. Ausserdem können sie selbst künstliches Gewebe herstellen und b​eim Schlafwettbewerb gewinnt dasjenige Kind, das am schnellsten einschläft. Ergänzend finden im Hörsaal Vorträge statt.  

    ​"Forschung live" ist eine Kampagne zum  200-Jahr-Jubiläum der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Die Kampagne hat das Ziel, ​​​​​​​​Naturwissenschaft erlebbar zu machen.

    Programmflyer zum Download
    Weitere Informatio​nen​

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  21. 29.06.2015

    Huub van Hedel zum neuen ARTIC Chairman gewählt

    PD Dr. Huub van Hedel, Leiter Forschung und Therapien des Rehabilitationszentrums Affoltern a.A., wurde zum neuen ARTIC Chairman gewählt.

    ​​ARTIC steht für Advanced Rehabilitation Technology Integrated Centers und ist ein Konsortium von zur Zeit elf Rehabilitationskliniken, unter anderem dem renommierten Rehabilitation Institute of Chicago (RIC), des Spaulding Hospitals Boston der Harvard Medical School sowie weitern Zentren in Atlanta, Denver, London, Philadelphia, Pittsburgh, Singapur und Deutschland. Das Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis (RZA) des Kinderspitals Zürich ist neben der Rehabilitationsklinik Zihlschlacht das einzige Zentrum aus der Schweiz. 

    Ziel von ARTIC ist es, mittels einer multizentrischen Datenbank die robotergestützte Rehabilitationstherapien wissenschaftlich zu begleiten und auszuwerten. PD Dr. Hubertus van Hedel, Forschungs- und Therapieleiter am Rehabilitationszentrum in Affoltern, stellte sich als Chairman zur Wahl und wurde anlässlich der Rehab Week in Valencia einstimmig zum neuen Präsidenten von ARTIC gewählt. Wir gratulieren Herr van Hedel herzlich zur ehrenvollen Wahl in dieses neue Amt; ein erfreuliches Beispiel für die gelungene Vernetzung der Pediatric Rehab Research Group in Affoltern.  ​

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  22. 22.05.2015

    Anerkanntes Zentrum für die Erforschung von Cystischer Fibrose (CF)

    Das CF-Zentrum des Kinderspitals Zürich ist als erstes und bisher einziges Schweizer Zentrum von der European Cystic Fibrosis Society für das European CF Society Clinical trials network (ECFS-CTN) selektioniert worden.

    ​​​Aus insgesamt 37 qualitativ hochstehenden Zentren zur Erforschung und Behandlung von Cystischer Fibrose wurden 13 selektioniert​, die den hohen Anforderungen zur Auswahl durch die Experten der ECFS am besten entsprachen. Das Forschungszentrum für das Kind am Kinderspital Zürich ist nun als ein kompetitives Zentrum für die Erforschung von Cystischer Fibrose anerkannt und kann sich an Europäischen Studien aktiv einbringen. ​

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  23. 24.04.2015

    Cloëtta-Forschungsstelle und Jon J. van Rood Award 2015 für FZK-Forschenden

    Dr. med. Dr. phil. nat. Mathias Hauri-Hohl aus der Abteilung für Stammzelltransplantation am Kinderspital Zürich erhält renommierte Unterstützung für seine Forschung.

    ​​​​​​​​​Dr. med. Dr. phil.nat. Mathias Hauri-Hohl beschäftigt sich klinisch und wissenschaftlich mit der Neubildung des Abwehrsystems nach einer hämatopoietischen Stammzell-transplantation. Seine bisherigen Arbeiten​ haben wesentlich zum Verständnis von Faktoren beigetragen, welche die Neu-Produktion von T-Zellen im Thymus beeinflussen.

    Der Zuspruch einer Cloëtta-Forschungsstelle durch die Stiftung Prof. Dr. Max Cloëtta​​ ermöglicht ihm in den Jahren 2016 bis 2020, sein Projekt  'Strengthening Thymic Function in Pediatric Stem Cell Transplant Recipients' voranzutreiben. 

    Zudem wurde Mathias Hauri-Hohl von der Cellular Therapy and Immunobiology Working Party der European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT​) mit dem diesjährigen Jon J. van Rood Award ausgezeichnet.

    Dieser renommierte Preis, welcher für herausragende Arbeiten im Bereich der Stammzelltransplantationsimmunologie vergeben wird, wurde ihm anlässlich der Jahresversammlung der EBMT Ende März 2015 in Istanbul überreicht.

    Zur Abteilung für Stammzelltransplantation (SZT) am Kinderspita

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  24. 09.04.2015

    Georg-Friedrich-Götz-Preis 2014 an FZK-Forschende

    Prof. Bea Latal, FZK-Forschende und Entwicklungspädiaterin am Kinderspital Zürich, erhält den renommierten Georg-Friederich-Götz-Preis 2014 für Fortschritte in der Medizin.

    ​​Bea Latal zeigte in mehreren publizierten Arbeiten, welche Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern mit schwerenangeborenen Herzfehlern im Verlaufe ihrer Kindheit auftreten können und wo möglicheUrsachen für diese Entwicklungsstörungen zu suchen sind​. Diese Forschung bildet die Basis für mögliche Ansätze gezielter Prävention respektive Intervention.​​​

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  25. 10.02.2015

    Chronik der hämatologisch-immunologischen Abteilung des Kinderspitals Zürich

    Das Neujahrsblatt 2015 der Naturforschenden Gesellschaft Zürich NGZH ist für CHF 30 erhältlich.
    ​​​​Cover Chronik Hitzig.JPG

    ​​Angaben zur Publikation:
    Walter H. Hitzig: Chronik der hämatologisch-immunologischen Abteilung des Universitäts-Kinderspitals Zürich 1945-1989. Naturforschende Gesellschaft in Zürich (Hg.), 2014, CHF 30.

    ​​
    ​In Gedenken an Prof. Dr. med. Walter H. Hitzig besteht das Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich NGZH aus Aufzeichnungen des im Jahr 2012 verstorbenen Pioniers der Pädiatrie und der Pädiatrisch​en Immunologie. Walter H. Hitzig hat als Zeitzeuge eine Chronik der hämatologisch-immunologischen Abteilung des Kinderspitals Zürich für die Zeit zwischen 1945 und 1989 verfasst. Er erzählt darin aus einer Epoche, als die Pädiatrie dank scharfen klinischen Beobachtungen, neuen Laboruntersuchungen sowie pathophysiologischem Denken als Grundlage für die "richtigen" Fragen am Krankenbett grosse Fortschritte machte - und dies trotz knappen Ressourcen.​ Das Kinderspital gelangte dadurch zu hohem Ansehen.

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  26. 10.02.2015

    radiz - 3. Rare Diseases Summer School vom 1. bis 3. Juli 2015

    Präsentationen und Workshops rund um das Thema seltene Krankheiten für interessierte Kliniker, Wissenschaftler und Studenten aus diversen Disziplinen. Veranstaltungsort ist das Tagungszentrum Schloss Au, Wädenswil.

    ​​​​​​Die Rare Disease Initiative Zürich (radiz) ist ein klinischer Forschungsschwerpunkt der Universität Zürich. Unter der Federführung des Kinderspitals Zürich und in Zusammenarbeit mit dem UniversitätsSpital Zürich vereinigt radiz die Kompetenzen seltener Krankheiten aus Forschung und Klinik. 

    Anmeldefrist für die Summer School:
    31. März 2015, Teilnehmerzahl ist begrenzt

    Weitere Informationen, Anmeldeprozess und Programm

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  27. 16.10.2014

    Nationale Strategie für Menschen mit seltenen Krankheiten

    Der Bundesrat engagiert sich für eine bessere Unterstützung für Menschen mit seltenen Krankheiten. Er hat dazu das Konzept Seltene Krankheiten verabschiedet.
    Von einer seltenen Krankheit spricht man, wenn eine aus 2000 Personen betroffen ist. In der Schweiz leiden schätzungsweise rund eine halbe Million Menschen an einer seltenen Krankheit.​ Mit dem Konzept ​des Bundesrates sollen zum Beispiel nationale Referenzzentren geschaffen werden, die neben raschen und sicheren Diagnosen auch eine effiziente Behandlung und Betreuung von Patienten mit seltenen Krankheiten sicherstellen.​ Bis im Frühling 2015 wird das Eidgenössische Departement des Inneren (EDI) den Zeitplan für die Umsetzung des Konzepts vorlegen.​

    Das Kinderspital Zürich ist sehr erfreut über diese Entwicklung einer nationalen Strategie in Bezug auf seltene Krankheiten: "Als Zentrum für universitäre Medizin des Kindes- und Jugendalters betreut das Kinderspital Zürich sehr viele Patienten mit unterschiedlichen seltenen Krankheiten in verschiedenen spezialärztlichen Sprechstunden. Wir engagieren uns in der wissenschaftlichen Entwicklung innovativer Therapiekonzepte, und wir unterstützen die Anliegen und Interessen von Patientenorganisationen und Elternvereinigungen, damit auch Kinder und Jugendliche mit seltenen Krankheiten die nötige Behandlung und Betreuung erhalten", so der ärztliche Direktor Prof. Felix H. Sennhauser.

    ​Weitere Informationen ​​​

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  28. 08.10.2014

    "Zum Schutz des Kindes": Forschungsmagazin Nr. 8 2014 erhältlich

    ​​​​​Hier​ finden Sie das aktuelle Forschungsmagazin Nr. 8 samt Beilage elektronisch zum Download. Möchten Sie ein gedrucktes Exemplar des Forschungsmagazins? Dann bestellen Sie ​​​bei rosmarie.meister@kispi.uzh.ch 

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