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Interdisziplinarität als Stärke

Ihre Patientinnen und Patienten profitieren von einem umfassenden Angebot in allen Fachbereichen der Kinderchirurgie und Kindermedizin sowie von ausgereifter Bild- und Labordiagnostik. Die enge Zusammenarbeit mit den Zuweisenden bei Diagnose und Behandlung ist Teil des Behandlungskonzepts.

Pädoaudiologie

Team

​​​​​​ Leitung

  Dr. med. Claudine Gysin​
  Leitende Ärz​tin 
  Fachärtzin 
FMH ORL​

 

 Pädakustikerinnen

Ellehner Sabine
Hörgeräteakustikermeisterin / Pädak​ustikerin

 

​​   Geber Jennifer
   Pädak​ustikerin

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Kontakt, Anmeldung

​​Sekretariat

Kontaktpersonen

Telefon
Telefax
​​

Erreichbarkeiten:

​Jasmin Haab
Michèle Wüst 
​+41 44 266 76 56 
+41 44 266 81 43
​​orl@kispi.uzh.ch

Montag - Freitag: 08:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 16:30 Uhr​​​​

 

Wann ist eine Hörabklärung sinnvoll?

  • Ab 0 bis 6 Monaten:
    Wenn das Kind bei lauten Schallereignissen nicht erschrickt oder auf die Stimme der Mutter nicht mit Kopfwenden reagiert
  • Ab 6 bis 12 Monaten: 
    Wenn das Kind nicht auf Musik oder Flüstersprache reagiert, wenn es nicht mehr oder nur monoton plaudert
  • Ab 1 Jahr:
    Wenn das Kind Schallreize nicht lokalisiert, auf Ansprechen nicht reagiert oder keine ​Wörter spricht
  • Wenn die Eltern über das Hörvermögen ihres Kindes beunruhigt sind 

 

Wie anmelden?

​Die Anmeldung erfolgt schriftlich durch den Kinderarzt an:
Kinderspital Zürich - Eleonorenstiftung
ORL-Abteilung
Steinwiesstrasse 75
CH-8032 Zürich 

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Angebote

Abklärung
  • Wir führen bei Kindern verschiedene aktive und passive Hörprüfungen durch, die ihrem Entwicklungsalter entsprechen.
  • Die aktive Hörprüfung umfasst: bei Säuglingen und Kleinkindern die Verhaltensbeobachtungs-Audiometrie, bei Vorschul- und Schulkindern die Spiel- und Sprachaudiometrie.
  • Die passive Hörprüfung umfasst: Impedanzmessung und Nachweisen otoakustischer Emissionen.
  • Wir führen Hörgeräte-Anpassungen bei Kindern ab Säuglingsalter durch


Früherfassung von Hörstörungen

Die Hörbahnen, die die akustischen Signale vom Innenohr zur Hörrinde weiterleiten, sind erst im Alter von etwa 7 Jahren vollständig ausgebildet. Bis zu dieser Zeit müssen diese Hörbahnen mit akustischen Reizen stimuliert werden, damit sie möglichst vollständig ausreifen.

Hörstörungen bei Kindern sollten daher möglichst in den ersten Lebensmonaten erfasst werden. Auch das frühe Tragen von Hörgeräten, bereits im Säuglingsalter, ist notwendig für eine möglichst gute Hör- und Sprachentwicklung.

 

Hörgeräte-Anpassung​

Damit wir den kleinen Kindern bei auffälligem Hörvermögen ständig die neueste und bestmögliche Hörgeräte-Technologie anpassen können, pflegen wir eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Ohrenärzten und Hörgeräte-Herstellern.

Bei Kindern dauert die Hörgeräte-Anpassung mehrere Monate. Während dieser Zeit werden unterschiedliche Hörgeräte-Typen ausprobiert. Das Kind lernt neue Höreindrücke aufzunehmen und zu verarbeiten. Es sind viele Übungssituationen im Alltag mit den Eltern und in der Therapie mit einer Audiopädagogin oder Logopädin nötig. Aufgrund der Beobachtungen der Eltern, der Therapeutin und den entsprechend durchgeführten Hörprüfungen passen wir die Hörgeräte an. 

Wenn ein Kind hochgradig schwerhörig oder resthörig ist, wird es selbst mit Hochleistungshörgeräten (Push-Pull-Hörgeräten) schwierig, das fehlende Hörvermögen auszugleichen. Um genügend Lautsprache wahrnehmen zu können, gibt es für manche Kinder die Möglichkeit eines sogenannten Cochleaimplantates, welches operativ in das Innenohr eingesetzt wird.​

 

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Die Pädoaudiologie führt Abklärungen, Therapien und Beratungen durch bei Kindern, die in ihrer Hör- oder Sprachentwicklung auffallen. Das frühe Erfassen und Therapieren von Hör- oder Sprachstörungen ermöglicht den Kindern einen weitgehend unauffälligen Hör- und Spracherwerb.

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