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Interdisziplinarität als Stärke

Ihre Patientinnen und Patienten profitieren von einem umfassenden Angebot in allen Fachbereichen der Kinderchirurgie und Kindermedizin sowie von ausgereifter Bild- und Labordiagnostik. Die enge Zusammenarbeit mit den Zuweisenden bei Diagnose und Behandlung ist Teil des Behandlungskonzepts.

Adoleszentenmedizin

Team

​​
​Dr. med.
Christoph Rutishauser​

Fachbereichsleiter Jugendmedizin
christoph.rutishauser@
kispi.uzh.ch

 

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Kontakt und Zuweisungen

​Allgemeine jugendmedizinische Sprechstunde

​Telefon​​+41 44 266 78 13 (Dr. Rutishauser)
​Zeit​Mittwoch: 13.00 - 17.00 Uhr​ (nach telefonischer Vereinbarung)
​​Wer​Jugendliche Patienten mit anderen Beschwerden, soweit nicht Spezialsprechstunden anderer Fachbereiche dafür zuständig sind.​

 

Essstörungen

Telefon​+41 44 266 78 13 (Dr. Rutishauser)
​Zeit​nach Vereinbarung
​WerJugendliche Patientinnen und Patienten mit Essstörungen

 

Übergewicht

​Telefon+41 44 266 75 25
​Zeit​Montag 08.30 - 11.30 Uhr (nach telefonischer Vereinbarung)

​​Wer

 

 

​Kinder und Jugendliche mit Übergewicht ab 10 Jahren für diagnostische Abklärungen und zur Fachbeurteilung

 

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Angebot

​Stationäre und ambulante Betreuung

Auf der medizinischen Abteilung mit Schwerpunkt Adoleszentenmedizin wird für jugendliche Patientinnen und Patienten mit Essstörungen ein spezifisches Behandlungsprogramm angeboten. Auch Jugendliche mit anderen psychosomatischen Beschwerden sowie chronischen Krankheiten werden bei Notwendigkeit für eine stationäre Therapie auf dieser Abteilung interdisziplinär behandelt.

Der ambulante Bereich umfasst interdisziplinäre Sprechstunden für Jugendliche mit Essstörungen und Übergewicht sowie eine allgemeine jugendmedizinische Sprechstunde. Andere Fachbereiche (z.B. Kinder- und Jugendgynäkologie​) bieten ebenfalls Sprechstunden für Jugendliche an.

 

Psychosomatische Erkrankungen

Patienten mit

  • ​somatoformen und dissoziativen Störungen
  • unklaren Schmerzsyndromen
  • Psychischen Störungen bei chronischen Krankheiten


w
erden meist während eines kürzeren Klinikaufenthaltes von einem interdisziplinären Team betreut. Es erfolgt sowohl eine medizinische wie auch eine psychiatrische Beurteilung. Die Behandlung wird zu Beginn stationär durchgeführt. Eine umfassende ambulante Betreuung nach dem Klinikaufenthalt wird geplant und eingeleitet.

 

Essstörungen

Patientinnen (selten auch männliche Jugendliche) mit Essstörungen wie

 

  • Anorexia nervosa
  • Bulimia nervosa
  • Atypische Essstörungen


werden meist längerfristig stationär behandelt.

 

Das Behandlungskonzept für die Patientinnen mit Anorexia nervosa beinhaltet noch vor Eintritt eine detaillierte Planung. Wenn möglich werden notfallmässige Aufnahmen vermieden. In einem Vorgespräch werden mit der Familie ihre Erwartungen besprochen und das interdisziplinäre Behandlungskonzept erklärt. In der Regel bleiben die Patientinnen zwei bis vier Monate hospitalisiert. Zum Behandlungsteam gehören Pflegende, Adoleszentenmediziner, Ernährungsberater, Psychologen, Liaison-Psychiater, Psychomotoriktherapeuten, Ergotherapeuten, Lehrer und Physiotherapeuten. Der multimodale Therapieansatz beinhaltet die medizinische Versorgung und Pflege mit Bezugspersonensystem, gemeinsame Mahlzeiten, Nahrungsaufbau und Ernährungsberatung, Einzel- und Familienpsychotherapie ausserdem Psychomotorik, Schulunterricht mit individuellen Zielen und in einem späteren Behandlungsabschnitt eine Kochgruppe sowie ein physiotherapeutisches Bewegungsprogramm. Die schrittweise Einführung von Wochenendurlaub ermöglicht Erfahrungen im familiären Umfeld als Vorbereitung für die Zeit nach der Spitalentlassung. Die nachfolgende ambulante Behandlung wird sorgfältig geplant und durch einen Spezialisten in der ambulanten Sprechstunde für Jugendliche mit Essstörungen in Zusammenarbeit mit den Hausärzten und Psychotherapeuten durchgeführt.

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Fotoarchiv Kinderspital-KISPI-FOTO-FOTO-20090701--FOTO--1.3.6.1.4.1.24930.8.44410-2.pngPatienten im Jugendalter sollen eine altersangemessene medizinische Versorgung in einem für sie ansprechenden Umfeld erhalten. Der Fachbereich Adoleszentenmedizin schafft in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen die Voraussetzungen dafür. Die regelmässige Weiterbildung der Mitarbeitenden erlaubt einen altersangemessenen Umgang von Ärzten und Pflegefachpersonen mit den jugendlichen Patienten. Für Patienten mit Krankheiten, welche vor allem bei Jugendlichen auftreten (zum Beispiel Essstörungen), werden spezifische Behandlungsprogramme angeboten.​​

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