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PflegedienstPflegende mit Aus- und Weiterbildung in Krankenpflege und Rehabilitation pflegen und betreuen die uns stationär anvertrauten Kinder und Jugendlichen rund um die Uhr.Die Bezugspflegenden sind die ersten Ansprechpersonen für das Kind, für Jugendliche und für ihre Familien. Sie gehen eine professionelle Beziehung ein und übernehmen die pflegerische Sorge. Mit dem Ziel eine grösstmögliche Selbständigkeit in allen lebenspraktischen Bereichen und ein hohes Wohlbefinden zu erreichen, stellt die Rehabilitationspflege das Kind, die Jugendlichen und die Eltern in den Mittelpunkt des Pflegeprozesses. Die Pflege wird individuell gestaltet. Sie bedeutet die Unterstützung bei der Verrichtung alltäglicher Lebensaktivitäten, eine einfühlsame Begleitung bei der Bewältigung von veränderten Lebenssituationen und bei der Vorbereitung auf die soziale Wiedereingliederung nach der Rehabilitation. Die Pflegefachpersonen unterstützen das interdisziplinär zusammengesetzte Rehabilitationsteam in diagnostischen und therapeutischen Massnahmen und führen diese im Alltag weiter. Durch kontinuierliche Weiterbildung und rehabilitationsorientierte Ausbildung fördern wir unsere Mitarbeitenden und unterstützen sie gezielt bei ihrer beruflichen Entwicklung. Pflegexpertinnen greifen aktuelle Pflegethemen auf, bearbeiten diese mit den Pflegefachpersonen und lassen neue Erkenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege in den Berufsalltag einfliessen. Pflegefachpersonen mit einer höheren Fachausbildung integrieren ihr umfassendes Wissen der pädiatrischen Rehabilitationspflege in die Praxis und unterstützen somit ihre Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen auf der Station. Im Pflegedienst des Rehabilitationszentrums werden junge Leute in diversen Pflegeberufen ausgebildet. Studierende der Diplomausbildung Höhere Fachschule (HF) und Lernende der Ausbildung Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) werden in ihrer Grundausbildung umfassend von Berufsbildner-/innen, Lehrer-/innen für Pflege und der Ausbildungsverantwortlichen Fachperson begleitet.
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Kinderspital Zürich, 18.11.2010
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